Erst vor wenigen Wochen hat die Google Websuche ein neues Design bekommen und orientiert sich stärker an den hauseigenen Richtlinien des Material Theme. Doch die Anpassung scheint noch längst nicht beendet zu sein, denn aktuell werden schon wieder neue Veränderungen an der Oberfläche der Desktopversion getestet. Diesmal wird die Navigation zwischen den Suchtypen mit farbenfrohen Icons versehen.
Es sind noch ein paar Wochen bis Ostern, aber Googles Entwickler sind schon wieder fleißig dabei, Ostereier bzw. Eastereggs in den diversen Produkten zu verstecken. Erst gestern ist ein recht witziges Easteregg im Google Go Feed aufgetaucht, mit dem man einem Elefanten bei den diversen Freizeitbeschäftigungen zusehen kann. Jetzt gibt es ein neues Minispiel im Flappy Bird-Spiel, das immer dann gespielt werden kann, wenn das Smartphone keine Internetverbindung hat.
Die Google Websuche kann das Internet bekanntlich nicht nur durchsuchen, sondern viele Ergebnisse speziell aufbereiten und nach bestimmten Kriterien filtern. Dies macht man sich schon seit einiger Zeit in den USA zunutze und hat bereits vor zwei Jahren eine Job-Suchmaschine gestartet, die das gesamte Web nach offenen Stellenanzeigen abgrast. Jetzt ist das Angebot in einer ersten Testphase auch in Deutschland gestartet.
Google schaltet immer wieder Doodles auf der Startseite und macht mit diesen auf Geburtstag bedeutender Personen, wichtige Ereignisse der Geschichte, Erfindungen oder auch einfach den Wechsel der Jahreszeiten aufmerksam - so wie heute beim Doodle zum Frühlingsanfang. Vielen Nutzern ist bei der heutigen Variante aufgefallen, dass es auch eine spezielle Anpassung für die Suchleiste auf dem Android Homescreen gibt.
Google hat bereits zwei Milliardenstrafen von der EU-Kommission einstecken und daraufhin Änderungen an den Geschäftsmodellen der betroffenen Produkte vornehmen müssen. Heute Mittag wird es, wenn die Informationen stimmen, die nächste Millionenstrafe gegen Google AdSense geben. Im Zuge dessen zeigt sich Google noch einmal versöhnlich und will Android-Nutzern den Wechsel des Browsers und der Suchmaschine noch weiter erleichtern.
In den letzten Monaten wurden viele Google-Apps auf das Material Theme umgestellt und erstrahlen in einem frisch modernisierten Design. Auch in der Websuche hat diese Umstellung bereits stattgefunden, allerdings wie üblich nur schrittweise und mit einem Rollout über mehrere Wochen. Jetzt wurde (endlich) auch die Startseite aktualisiert und zeigt nun das moderne Design mit abgerundeten Elementen und einem neuen Feature.
Obwohl Google und Apple seit Jahren große Konkurrenten sind, haben beide Unternehmen eine langjährige Kooperation miteinander, die bisher in jedem Jahr verlängert wurde und für beide Seiten sehr lukrativ ist. Google zahlt Apple jährlich einen hohen Betrag dafür, dass Apple die Websuche weiterhin als Standard-Suchmaschine verwendet. Mittlerweile ist der Betrag allerdings in einer Dimension angekommen, die jenseits von Gut und Böse liegt und die man eigentlich nur noch als Erpressung durch Apple werten kann. Aber dazu gehören natürlich immer Zwei.
Schon seit langer Zeit diskutiert die EU-Kommission über ein mögliches Leistungsschutzrecht für alle EU-Länder, das schon in Kürze beschlossen werden könnte. Google stellt sich natürlich gegen ein solches Gesetz und hat vor wenigen Wochen allen Nutzern mit stark beschnittenen Suchergebnissen vor Augen geführt, was das bedeuten würde. Jetzt hat das Unternehmen offizielle Zahlen zu diesem Experiment bekannt gegeben.
Auch wenn sie alle den gleichen Zweck erfüllen, gibt es grundsätzlich vier verschiedene Google-Startseiten, die sich allesamt sowohl in der Optik als auch im Funktionsumfang voneinander unterscheiden. Jetzt arbeiten die Entwickler an der mobilen Startseite im Browser, die bei den ersten Nutzern nun mit einem neuen Icon ausgestattet ist, dass die Suche per Spracheingabe ermöglicht.
Mitte 2017 wurde Google nach einem seit Jahren laufenden Verfahren zu einer Milliardenstrafe verdonnert und musste die in die Websuche integrierte Produktsuche im europäischen Raum deutlich umbauen. Zumindest finanziell hat dieser Umbau nicht geschadet, denn aktuell verdient Google bei jeder Produktsuche gleich mehrfach und bekommt sowohl für den Klick als auch für den Kauf Geld von den Onlineshops.
Anfang 2016 hat Google das AMP-Format eingeführt und hat es sich damit zum Ziel gesetzt, das mobile Web zu beschleunigen - und das natürlich auch aus eigenem Interesse. Der Ansatz ist sicher richtig und schlussendlich profitieren viele Nutzer davon, doch auf der Seite der Webmaster sieht man das mittlerweile ein bisschen anders. Die in dieser Woche umgesetzte Änderung sorgt erneut für Diskussionen darüber, ob AMP wirklich für alle Beteiligten so ein Segen ist.
Für Google wird es in der Europäischen Union zunehmend ungemütlich und auch immer teurer: In den letzten beiden Jahren wurde das Unternehmen zu hohen Milliardenstrafen verurteilt und auch im Jahr 2019 wird man wohl wieder die Geldbörse öffnen und an einem Dienst Änderungen vornehmen müssen. In den kommenden Wochen wird ein Urteil gegen Googles Cashcow AdSense erwartet, das von der EU-Kommission seit über zwei Jahren unter die Lupe genommen wird.
Die EU-Kommission ist aktuell mit dem Feinschliff des neuen Leistungsschutzrechts beschäftigt, dessen exakter Wortlaut in der kommenden Woche veröffentlicht und dann in jedem einzelnen EU-Land umgesetzt werden soll. Google bereitet sich nun darauf vor und fährt aktuell einige Tests in der Websuche, um herauszufinden, wie die Nutzer auf die fehlenden Informationen reagieren, die ihnen vielleicht bald nicht mehr geliefert werden können.
Vor gut drei Jahren hat Google das AMP-Format eingeführt, das sich aufgrund der sehr hohen Relevanz in der Websuche extrem schnell verbreitet hat und von vielen Webseiten standardmäßig angeboten wird. Die Grundregeln für AMP werden von Google vorgegeben und können sich jederzeit ändern - und das ist offenbar gestern passiert. Still und heimlich wurden die Bild-Richtlinien geändert, was unzähligen Webmastern nun Kopfzerbrechen besorgt.
Der Google Assistant steht nun auf knapp 1 Milliarde Geräten zur Verfügung und wird vor allem als ständiger Begleiter auf dem Smartphone sowie den Smart Home-Geräten der Google Home-Serie verwendet. Eine Browserversion gibt es bisher noch nicht, aber das könnte sich vielleicht schon bald ändern. Einen ersten Hinweis darauf gibt es bereits, denn bei den ersten Nutzern gibt es nun ein Assistant-Icon auf der mobilen Google-Startseite.