Google ist dafür bekannt, immer wieder Eastereggs in den Produkten zu verstecken, wobei die Websuche mit Abstand die meisten Späße enthält - und jetzt gibt es einen neuen. Inspiriert vom Namco-Spiel Katamari könnt ihr eine klebrige Kugel über die Suchergebnisse rollen lassen und diese nach und nach immer weiter abräumen. Kurzzeitig macht das richtig Spaß.
Die Google Websuche verändert sich immer wieder und steht vor allem in den nächsten Monaten aufgrund der Integration der KI-Funktionen vor einem größeren Umbruch. Aber auch in puncto Usability zeigt sich nun eine interessante Neuerung, mit der die Recherche innerhalb der Suchergebnisse verbessert werden soll. Bilder und auch Textinhalte lassen sich in einem Testlauf per Drag & Drop in das Suchfeld ziehen.
Google startet mit der Websuche in die nächste Ära, denn die kürzlich angekündigte KI-Integration wird nun für erste Nutzer freigeschaltet. Mit den KI-Ergebnissen sollen die Nutzer deutlich umfangreichere Antworten erhalten, als das bisher möglich war, weitere Fragen stellen und noch mehr Inhalte entdecken können. Im Rahmen von Google Labs lässt sich das nun für erste Nutzer aktivieren, allerdings noch nicht im EU-Raum.
Rund um die Google Websuche und die damit verbundenen Dienste und Daten gibt es immer wieder Streitigkeiten, hauptsächlich um indexierte und nicht gelöschte Inhalte. Jetzt hat der Bundesgerichtshof in einem Fall entschieden, der schon durch viele Instanzen gegangen ist: Google muss als Suchmaschinen-Betreiber Inhalte nur dann aus den Suchergebnissen löschen, wenn die Betroffenen falsche Angaben ausreichend belegen können.
Vor wenigen Wochen wurde Google vom wichtigen Partner Samsung öffentlich erheblich unter Druck gesetzt, denn es wurden intern diskutierte Pläne bekannt, sich von der Google Websuche zu verabschieden und stattdessen auf Microsoft Bing zu setzen. Doch jetzt scheint die ganze Angelegenheit vom Tisch zu sein, denn die interne Evaluierung wurde wohl gestoppt und Samsung auf absehbare Zeit bei Google bleiben.
Für den Großteil aller Nutzer ist Google DIE Suchmaschine, für die es keine Alternative benötigt und von der viele nicht einmal wissen, dass es überhaupt Alternativen gibt. Diese für Google sehr vorteilhafte Position ist aktuell aber nicht mehr in Stein gemeißelt und Microsoft als derzeit aufstrebender Konkurrent setzt alles daran, um diese weiter bröckeln zu lassen. Eine vermutlich einmalige Chance, die Google sehr teuer zu stehen kommen dürfte.
Die Google Websuche ist seit jeher die Standardsuchmaschine im Firefox und mit Ausnahme einiger regionaler Anpassungen gab es bisher kein Anzeichen dafür, dass sich das bald ändern könnte. Doch jetzt bringt Microsoft den Browserentwickler in eine starke Position, denn laut einem Bericht möchte man gern die Bing Websuche an dieser Stelle sehen und sich das einiges kosten lassen.
Rund um die Entwicklerkonferenz Google I/O gab es viele große Ankündigungen rund um die Künstliche Intelligenz, die man längst nicht nur in den KI-ChatBot Bard und die Workspace-Produkte integriert, sondern auch in die Google Websuche. Jetzt hat man eine Vorschau darauf gegeben, wie die Antworten der Künstlichen Intelligenz als weiteres Element der Suchergebnisse integriert werden sollen.
Google dürfte schon sehr bald erste Formen einer tiefen Integration des ChatBot Bard in die Google Websuche ankündigen, so wie es die Konkurrenz bereits vorgemacht hat. Allerdings bringen die ChatBots nicht nur technische Herausforderungen mit, sondern auch finanzielle. Eine Studie hat kürzlich gezeigt, dass sich Googles Websuche-Kosten kurzfristig verzehnfachen werden!
Das Team der Google Websuche hat lange Zeit mit Augmented Reality-Objekten experimentiert und erweitert das Portfolio mittlerweile recht regelmäßig um neue Modelle. Jetzt erweitert man diese 3D-Datenbank um zahlreiche Produkte von IKEA, die nicht nur von allen Seiten ausgiebig betrachtet, sondern auch in der realen Umgebung platziert werden können. Das ergibt gerade in dieser Kategorie wirklich Sinn.
Für viele Menschen ist Google DIE Suchmaschine, an der kein Weg vorbeiführt und die sowieso ohne jegliche Konkurrenz agiert. Aber das könnte sich ändern, denn nach über zwei Jahrzehnten gefühlter Dominanz kommt Google mit dem Kernprodukt gehörig ins Schleudern. Denn die Konkurrenz ist vorbeigezogen und Googles Verhandlungsposition derzeit deutlich geschwächt. Die jüngsten Überlegungen von Samsung sollen daher bei Google einen echten "Schock" ausgelöst haben, dem man mit noch mehr Aktionismus begegnet.
Google arbeitet mit Hochdruck am KI-ChatBot Bard und scheint sich schon vor dem breiten Release ein wenig von der Konkurrenz treiben zu lassen. Das hat sich in den letzten Tagen recht eindrücklich an den neuen KI-Projekten rund um die Websuche gezeigt, mit der man DAS Kerngeschäft erweitern und absichern will. Noch vor wenigen Wochen hieß es, dass die Websuche in ihren Grundfesten nicht angetastet werden soll.
Das Team der Google Websuche hat lange Zeit mit Augmented Reality-Objekten experimentiert und erweitert das Portfolio mittlerweile recht regelmäßig um neue Modelle. Jetzt erweitert man diese 3D-Datenbank um zahlreiche Produkte von IKEA, die nicht nur von allen Seiten ausgiebig betrachtet, sondern auch in der realen Umgebung platziert werden können. Das ergibt gerade in dieser Kategorie wirklich Sinn.
Bei der Google Websuche bleibt in nächster Zeit wohl kein Stein auf dem anderen, denn im Zuge der KI-Offensive sowie als Reaktion auf die unmittelbare Konkurrenz sollen neue Funktionen Einzug halten. Konkrete Ankündigungen werden für die Google I/O im Mai erwartet, aber schon jetzt sind erste Informationen zu den neuen Produkten durchgesickert: MAGI, GIFI und Searchalong lauten die Zauberwörter.
Google hat schon vor einigen Wochen den KI-ChatBot Bard gestartet, der von interessierten Nutzern getestet werden kann und in Kürze seinen großen Auftritt haben sollte. Doch die Situation rund um die Künstliche Intelligenz spitzt sich derzeit offenbar gewaltig zu, denn selbst intern scheint man nicht von dessen Fähigkeiten überzeugt zu sein. Mitarbeiter sollen diese "mehr als nutzlos" bezeichnet haben und vom Launch abraten.