Viele Nutzer verwenden zur Navigation mit dem Smartphone die Google Maps und lassen sich sowohl zu Fuß als auch per Fahrrad und natürlich auch im Auto mit der App an ihr Ziel führen. Doch wer sein Ziel schnell und pünktlich erreicht hat, steht oft noch vor dem Problem, dass mit dem Fahrzeug Ehrenrunden gedreht werden müssen, um einen Parkplatz zu finden. Aber auch dabei sollen die Maps dem Nutzer in Zukunft helfen können.
Schon vor einiger Zeit wurden die Navigations-Möglichkeiten der Google Maps neben dem bekannten Transport per Auto, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV um die Suche nach Taxis erweitert. Bisher musste man zur Buchung der Fahrzeuge aber noch in die entsprechende App des Transport-Unternehmens wechseln, um sich tatsächlich von einem Fahrer abholen zu lassen. Das ist nach dem letzten Update nun nicht mehr nötig, und der gesamte Prozess kann in den Maps erledigt werden.
Nach vielen Jahren des Wettrüstens wird es in der Auto-Industrie nun langsam Ernst und der Kampf um die zukünftigen Märkte beginnt: Sowohl das autononme Fahren als auch das Infotainment-System im Auto steht auf dem Prüfstand und ist ein hart umkämpfter Markt. Nachdem es lange Zeit so aussah, als wenn sich die etablierten Hersteller auf Google und Apples Unterstützung einlassen, formt sich nun langsam aber sicher eine neue Allianz der Auto-Hersteller.
Über die letzten 24 Tage war Googles Adventskalender Santa Tracker wieder Online und hat uns jeden Tag ein neues Türchen mit Spielen, Videos oder wissenswerten Dingen dahinter beschert. Am heutigen 24. Dezember verwandelt sich dieser Adventskalender nun wieder in seine eigentliche Bestimmung und verfolgt den Weihnachtsmann bei seinem Weg um die Welt.
Die Google Maps haben im Laufe der Jahre einen gigantischen Katalog an Informationen für praktisch alle Orte und Plätze auf dieser Welt aufgebaut, der von den Öffnungszeiten über Bewertungen bis hin zu Fotos reicht. Seit einigen Tagen sind diese Informationen nun wieder um ein Detail reicher geworden, auf das viele Menschen schon seit langer Zeit gewartet haben: Eine Anzeige darüber, ob der Ort barrierefrei ist oder nicht.
In dieser Woche gab es wieder ein kleines Update für die Google+ App, das allerdings keine neuen Funktionen mit sich gebracht oder Veränderungen an der Oberfläche bekommen hat. Dafür hat sich aber unter der Haube einiges getan, und AndroidPolice hat diese Änderungen natürlich wieder in einem Teardown entdeckt. Die wohl wichtigste Änderung betrifft gleich zwei Apps: Das Teilen des eigenen Standorts wird schon bald in die Google Maps ausgelagert.
Immer wieder zeigt Google mit den Chrome Experiments die Möglichkeiten eines modernen Browsers und setzt neben Tech-Demos und Experimenten manchmal auch kurzweilige Spiele um - und jetzt kam wieder ein neues dazu. Land Lines verknüpft Browser-Technologie mit Künstlicher Intelligenz, Bilderkennung und auch Googles riesigem Archiv an Kartenmaterial aus den Maps bzw. Earth.
Sei es nun auf dem Desktop-PC, auf dem Tablet oder unterwegs am Smartphone: Googles Websuche ist für die meisten Nutzer nur wenige Klicks oder Taps entfernt und ist praktisch ständig verfügbar. Dennoch arbeitet man auch weiterhin an Wegen, die Websuche weiter auch an anderen Stellen zu integrieren - und in diesem Fall ist Twitter die neue Plattform. Mithilfe eines Bots kann man nun aus Emojis bestehende Anfragen beantworten.
Es kommt immer wieder mal vor dass in den Google Maps falsche Daten enthalten sind oder Orte eine falsche Bezeichnung tragen - in den meisten Fällen fällt das aber nicht weiter auf und ist schnell wieder geändert. Jetzt hat sich ein Spaßvogel mal wieder einen Scherz erlaubt, und hat ein berühmtes Gebäude in New York umbenannt, das seit einiger Wochen im Fokus der Öffentlichkeit steht. Das Problem an der Sache ist, das diese Umbenennung von einem Google-Mitarbeiter abgenickt worden sein muss.
Über die Jahre hat Google von Millionen Android-Nutzern Bewegungsprofile angelegt und nutzt diese Daten in anonymisierter Form für eine Reihe von Funktionen. Pünktlich zum Beginn des Weihnachts-Wahnsinns in den Geschäften und Großstädten werden die Google Maps nun mit drei neuen Funktionen ausgerüstet, die für einen stressfreien Einkauf sorgen und dem Nutzer zu möglichst geringen Wartezeiten verhelfen sollen.
Seit gestern wird wieder ein Update für die Beta-Version der Google Maps-App ausgerollt, die einige kleine Verbesserungen mit sich bringt, die dann schon bald auch in der Standard-Version der Maps zu finden sein werden. Als erstes kann man nun die Satellitenansicht zum Standard erklären, zweitens gibt es nun weiterführende Links zu bestimmten Orten und auch an der Navigation und dessen Bedienung wurde gearbeitet.
Für alle großen und wichtigen Staaten und Regionen dieser Welt hat sich Google Karten- und Datenmaterial zur Verwendung in den Google Maps eingekauft, aber dennoch gab und gibt es noch immer weiße Flecken und fehlerhaftes Datenmaterial. Zum Ausmerzen dieser Fehler setzte man seit vielen Jahren auf den Google Map Maker und die Hilfe der Community. Jetzt hat Google angekündigt, den Map Maker mit sofortiger Wirkung in Rente zu schicken und bald einzustellen.
Der heutige Dienstag steht ganz im Zeichen der US-Präsidentschaftswahl und natürlich ist auch Google als Informations-Unternehmen ganz vorne mit dabei und begleitet die Nutzer schon seit längerem durch den Wahlkampf. Man möchte die Nutzer aber nicht nur über die aktuellen Stände informieren sondern möchte diese auch motivieren sich auf den Weg ins Wahllokal zu machen - wenn sie das denn noch nicht getan haben.
Seit einigen Tagen wird ein kleines Update für die Google Maps-App ausgerollt, mit dem sich der Nutzer noch umfassender über die aktuelle Verkehrslage informieren kann. Während man diese Daten in der Vergangenheit erst aufwendig abrufen musste oder erst bei der Navigation präsentiert bekam, ist man mittlerweile dazu übergegangen, diese dem Nutzer direkt und ohne vorherige Anfrage zu präsentieren. Jetzt lässt sich eine entsprechende Verknüpfung auch direkt auf dem Homescreen ablegen.
In Deutschland hatte Googles Angebote Streetview noch nie einen leichten Stand: In keinem anderen Land gab es so viele Proteste gegen die Fahrzeuge bzw. gegen das veröffentlichte Bildmaterial und auch in keinem anderen Land musste Google so viele Straßenzüge oder Häuser verpixeln wie in Deutschland. Dennoch sind die Fahrzeuge nun ab der kommenden Woche wieder auf den Straßen Deutschlands unterwegs - allerdings zu einem anderen Zweck als in der Vergangenheit.