Es gibt wieder ein neues Update für die Beta-Version der Google Maps-App, das diese auf die Versionsnummer 9.58 bringt und an der Oberfläche erst einmal keine sichtbaren Verbesserungen mitbringt. Unter der Haube gibt es aber sehr viele Hinweise auf zwei neue Funktionen, die noch stärker auf die Sammlung von Daten aus der Community setzen und sowohl bessere Einblicke in Orte geben und offene Fragen beantworten sollen.
Ende des vergangenen Jahres hat Google die neue App Trusted Contacts gestartet und ermöglicht es mit dieser, sehr schnell und ohne direkte Kontaktaufnahme herauszufinden, wo sich eine Person aufhält. Jetzt hat die App ein erstes großes Update bekommen und verfügt nun über weitere Einstellungen zur Wartezeit sowie über eine Integration in die Google Maps und eine Suche nach Telefonnummern.
In Katastrophenfällen richten sich viele Menschen nicht mehr nur ans Fernsehen oder das Radio sondern vor allem auch an das Internet und holen sich Informationen über den Vorfall. Die erste Anlaufstelle ist oft Twitter oder Facebook und natürlich auch Googles Websuche. Doch während erste beiden oftmals auch Gerüchte verbreiten, beschränkt sich Google auf handfeste Informationen. Jetzt werden diese um weitere Bereiche ergänzt.
Einige Jahre lang war es ein besonderer Status, ein Local Guide für die Google Maps zu sein und Änderungen am Karten- und Datenmaterial vornehmen bzw. vorschlagen zu können. Mittlerweile sind aber viele Privilegien und auch Belohnungen gestrichen worden - sehr zum Unmut der fleißigen Local Guides. Jetzt ist ein neuer Preis aufgetaucht, der allen Maps-Begeisterten Nutzern gefallen dürfte: Die Fleißigen haben die Gelegenheit, neue Features der Google Maps vor allen anderen zu testen.
Die Google Maps sind eine riesige Fundgrube an Informationen rund um lokale Gegebenheiten und allen nur denkbaren Orten rund um die Welt. Im Laufe der Jahre hat Google es immer besser verstanden, neue Quellen anzuzapfen und sich Daten zu besorgen, die sonst nicht so einfach zur Verfügung zu stehen. Immer häufiger werden nun auch die Nutzer ganz ohne ihr Wissen zur Informationsquelle, wovon andere wiederum profitieren. Der neueste Streich ist die Anzeige der optimalen Abfahrtszeit.
Obwohl sie schon immer eine gigantische Datenbank an Informationen rund um alle nur denkbaren Orte waren, haben die Google Maps in den vergangenen Jahren noch einmal kräftig aufgeholt und saugen immer mehr Informationen in sich auf. Doch es gibt einen Punkt, den viele Nutzer seit langer Zeit schmerzlich vermissen: Die Anzeige der Höchstgeschwindigkeit in der Navigation. Jetzt hat ein Google-Entwickler verraten, dass sich diese Funktion in einer regionalen Testphase befindet und schon bald ausgerollt werden könnte.
Googles Betriebssystem Android ist mittlerweile auf sehr vielen Plattformen zu finden: Neben den bekannten Smartphones und Tablets können wir es per Android Wear mittlerweile auch am Handgelenk tragen, mit Android TV soll es den Fernseher smarter machen und per Android Auto fahren die bekannten Funktionen schon seit längerer Zeit auch im Auto mit. Ausgerechnet letztes sorgt aber derzeit für große Probleme bei den Nutzern.
Schon seit vielen Jahren betreibt Google das Local Guides-Programm und stellt damit sicher, dass die Maps immer über neueste Informationen verfügen und dass diese zu einem Großteil auch zuverlässig sind. Jetzt wurde in Deutschland ein Wettbewerb gestartet, bei dem die fleißigsten Mithelfer belohnt werden sollen. Wer innerhalb der nächsten zwei Wochen die meisten Punkte sammelt, bekommt einen Chromecast Ultra geschenkt.
Zwar zeigt sich die Sonne schon seit einigen Wochen von ihrer besten Seite, aber erst in dieser Woche ist offiziell der kalendarische Sommeranfang. Spätestens jetzt wird es Zeit die Urlaubsplanung zu beginnen oder vielleicht auch schon um die Koffer zu packen. Bei letztem kann Google zwar (noch) nicht helfen, aber dafür bei vielen anderen Dingen. Von der Planung über die Reise bis hin zur Aufbereitung hat Google eine Reihe von nützlichen Angeboten im Gepäck, die wir euch in einer mehrteiligen Serie vorstellen möchten.
Seit dieser Woche wird wieder ein kleines Update für die Beta-Version der Google Maps ausgerollt, das auf den ersten Blick keine neuen Features mit sich bringt. Doch sowohl unter Android O gab es eine kleine Verbesserung bei den Benachrichtigungen aus der Maps-App, und unter der Haube hat AndroidPolice ein interessantes neues Feature entdeckt: In Zukunft können möglicherweise ganze Länder heruntergeladen und Offline genutzt werden.
Schon vor einigen Jahren hat Google um die einfachen Unternehmenseinträge aus den Google Maps herum das Portal Google My Business gestartet. Dieses ist seitdem die erste Anlaufstelle für Unternehmen, um die Präsenz im gesamten Google-Netzwerk zu kontrollieren und zu verwalten. Jetzt hat das Portal mit einer neuen Funktion ein großes Update bekommen, mit dem Unternehmen ab sofort auch innerhalb weniger Minuten eine eigene Webseite erstellen können.
Schon seit einiger Zeit gibt es das Local Guides Programm der Google Maps, mit dem sowohl die Qualität als auch die Quantität der Informationen verbessert werden soll. Dazu setzt Google auf die Hilfe der Local Guides und hat schon Ende 2015 das Punktesystem eingeführt, das anfang sehr attraktiv gewesen ist. Jetzt wurde die Anzahl der Level verdoppelt und es werden neue Preise für die Guides eingeführt - allerdings sind die mehr als enttäuschend.
Mit dem klassischen Kartenmaterial decken die Google Maps mittlerweile den größten Teil aller Länder und Städte ab und haben bis auf wenige Ausnahmen von allen Regionen Straßenkarten im Angebot. Schon seit einigen Jahren beschäftigt man sich auch mit der Bereitstellung der sogenannten "Indoor Maps", die auch das Innenleben von Gebäuden zeigen können. Jetzt scheinen diese auch auf Bahnhöfe ausgeweitet worden zu sein und können für einige große Stationen entsprechende Pläne anzeigen.
Wie die Zeit vergeht: Heute vor genau 10 Jahren hat Google Streetview gestartet und die Maps so erstmals mit interaktiven Fotos aus einer anderen Perspektive versorgt. Anlässlich dieses runden Jubiläums blickt das Streetview-Team heute noch einmal zurück und nennt einige interessante Statistiken und Informationen rund um das vieldiskutierte Angebot, das hierzulande leider nur sehr lückenhaft genutzt werden kann und mit veraltetem Bildmaterial zu kämpfen hat.
Wenn es darum geht im Internet Werbeanzeigen zu schalten, kommt man als Unternehmen um zwei Namen praktisch nicht herum: Google und Facebook. Google gilt mit seinem AdWords-System bis heute als Werbekaiser im Web und erreicht über die Websuche und das AdSense-Netzwerk praktisch jeden Internetnutzer. Jetzt hat das Unternehmen ein neues Tool zur Auswertung der Werbekampagnen vorgestellt, mit dem sich auch der Erfolg einer Werbeanzeige in der Offline-Welt genau messen lässt.