Seit gestern wird wieder ein Update für die Beta-Version der Google Maps-App ausgerollt, die einige kleine Verbesserungen mit sich bringt, die dann schon bald auch in der Standard-Version der Maps zu finden sein werden. Als erstes kann man nun die Satellitenansicht zum Standard erklären, zweitens gibt es nun weiterführende Links zu bestimmten Orten und auch an der Navigation und dessen Bedienung wurde gearbeitet.
Für alle großen und wichtigen Staaten und Regionen dieser Welt hat sich Google Karten- und Datenmaterial zur Verwendung in den Google Maps eingekauft, aber dennoch gab und gibt es noch immer weiße Flecken und fehlerhaftes Datenmaterial. Zum Ausmerzen dieser Fehler setzte man seit vielen Jahren auf den Google Map Maker und die Hilfe der Community. Jetzt hat Google angekündigt, den Map Maker mit sofortiger Wirkung in Rente zu schicken und bald einzustellen.
Der heutige Dienstag steht ganz im Zeichen der US-Präsidentschaftswahl und natürlich ist auch Google als Informations-Unternehmen ganz vorne mit dabei und begleitet die Nutzer schon seit längerem durch den Wahlkampf. Man möchte die Nutzer aber nicht nur über die aktuellen Stände informieren sondern möchte diese auch motivieren sich auf den Weg ins Wahllokal zu machen - wenn sie das denn noch nicht getan haben.
Seit einigen Tagen wird ein kleines Update für die Google Maps-App ausgerollt, mit dem sich der Nutzer noch umfassender über die aktuelle Verkehrslage informieren kann. Während man diese Daten in der Vergangenheit erst aufwendig abrufen musste oder erst bei der Navigation präsentiert bekam, ist man mittlerweile dazu übergegangen, diese dem Nutzer direkt und ohne vorherige Anfrage zu präsentieren. Jetzt lässt sich eine entsprechende Verknüpfung auch direkt auf dem Homescreen ablegen.
In Deutschland hatte Googles Angebote Streetview noch nie einen leichten Stand: In keinem anderen Land gab es so viele Proteste gegen die Fahrzeuge bzw. gegen das veröffentlichte Bildmaterial und auch in keinem anderen Land musste Google so viele Straßenzüge oder Häuser verpixeln wie in Deutschland. Dennoch sind die Fahrzeuge nun ab der kommenden Woche wieder auf den Straßen Deutschlands unterwegs - allerdings zu einem anderen Zweck als in der Vergangenheit.
In der Mitte der 2000er Jahre hatte Google ein großes Problem mit seinen Kartendiensten: Zwar verfügte man über sehr zuverlässiges Kartenmaterial und hochauflösende Satellitenfotos von vielen großen Ländern der Welt, aber es mangelte an tatsächlichen Fotos. Diese wurden anfangs extern von mehreren Datenquellen eingebunden, zu denen unter anderem auch die Wikipedia und der Fotodienst Panoramio gehörten. Doch da Google mittlerweile selbst eine umfangreiche Sammlung in den Maps aufgebaut hat, wird Panoramio nun schon im nächsten Monat eingestellt.
Es gibt eine ganze Reihe von Integrationen zwischen den einzelnen Google-Diensten, bei denen das eine Angebot auf die Daten des Anderen zugreift oder diese mit anderen Apps teilen kann. Doch eine eigentlich sehr offensichtliche Integration zwischen zwei sehr populären und auch älteren Angebote wurde erst heute vorgenommen: Ab sofort können die Google Maps auch auf die Termine des Google Calendar zugreifen und diese übersichtlich in einer Listenansicht anzeigen.
Eine Reihe von Google-Angeboten gehören zu den populärsten Webdiensten in Deutschland und haben teils sehr hohe Marktanteile. Wie eine Umfrage von Statista nun ergeben hat, ist aber ausgerechnet die so populäre und wichtige Suchmaschine nicht auf dem ersten Platz der meistgenutzten Angebote. Gerade einmal 72 Prozent aller Befragten Personen haben angegeben, dass sie die Google Websuche gelegentlich verwenden. Dieser doch sehr niedrige Wert dürfte sich wohl aus einem Missverständnis ergeben haben.
Schon seit langer Zeit erfasst Google mit Hilfe der Android-Smartphones den Standort vieler Nutzer und wertet diese anonymisiert aus. Mit der im vergangenen Jahr eingeführten Popular Times-Funktion nutzt man diese Daten unter anderem auch dazu, den zu erwartenden Andrang an einem bestimmten Ort anzuzeigen. Ein Nutzer hat nun eine leicht veränderte Oberfläche in der Websuche bekommen, in der tatsächlich auch Live-Daten des Andrangs angezeigt werden.
Die Anzeige des aktuellen Standorts des Nutzers in den Google Maps wird seit vielen Jahren durch einen kleinen blauen Punkt signalisiert, der in einigen Fällen noch mit einigen Zusatzinformationen versehen werden kann. Jetzt gibt es für diese sehr wichtige Information ein kleines Design-Update, das sich vor allem auf die Blickrichtung des Nutzers bezieht und diese durch eine Art Fächer genauer darstellen soll.
Bei den Google Maps tut sich in den letzten Monaten einiges und vor allem die Android-App bekommt viele neue Funktionen und Features, die den Umfang der Möglichkeiten immer mehr erweitern. Immer wieder werden dabei auch Funktionen mit einer handvoll Nutzer getestet, die dann später wieder zurückgezogen oder für alle ausgerollt werden. Zur Zeit gibt es wieder eine ganze Reihe von Tests und Änderungen, sowohl bei der normalen Maps-App, der Beta-Version und auch der Version für Android Auto.
Sowohl die Google Maps als auch die Google Maps Beta-App scheint derzeit bei den Entwicklern hoch im Kurs zu stehen und zumindest eine der beiden bekommt nahezu wöchentlich Updates mit neuen Funktionen oder größeren Änderungen. Vor wenigen Tagen war wieder die Beta-Version an der Reihe, bei der vor allem in den Einstellungen aufgeräumt und für Ordnung gesorgt wurde. Außerdem lässt sich die Timeline nun als Verknüpfung auf dem Desktop ablegen und im Quellcode gibt es Hinweise darauf, dass Bewertungen und Fotos bald noch besser sortiert werden.
Der Hype rund um Pokémon GO ist merklich abgekühlt und mittlerweile sind die meisten Smartphone-Displays in der Öffentlichkeit wieder von Facebook & Co. statt von der virtuellen Pokémon-Welt dominiert. Dennoch dürfte die Zahl der aktiven Spieler noch immer im sehr hohen zweistelligen Millionenbereich liegen, so dass sich auch die Angebote rund um das Spiel herum großer Beliebtheit erfreuen. In diese Kategorie reihen sich jetzt auch die Google Maps ein, und erlauben das Tracking der Pokémon-Zeit.
Vor einigen Monaten wurde die Beta-Version der Google Maps-App angekündigt, und von dieser darf man sich häufigere Updates und viele neue Funktionen erwarten - und genau so ist es auch. Seit zwei Tagen wird ein Update für die Beta-Version der Maps ausgerollt, die zwei neue Funktionen mit sich bringt und auch unter der Haube viele Hinweise auf zukünftige Features enthält.
In den letzten Tagen und Wochen legt das Team der Google Maps wieder ein großes Tempo an den Tag und liefert ein Update nach dem anderen aus: Seit gestern scheinen wieder einige serverseitige Änderungen ausgerollt zu werden, die bisher noch nicht offiziell angekündigt worden sind: Zum einen gibt es ein neues Symbol zur Anzeige der aktuellen Position des Nutzers und zum anderen ist der neue Edit-Tab in den Contributions nun aktiv.