Die Navigation mit den Google Maps macht vor allem dann Sinn, wenn man unterwegs ist und dringend auf die Navigationshilfe angewiesen ist. Doch oftmals bringen es diese Situationen mit sich, dass der Empfang sehr schlecht ist, man gar keinen Netzempfang hat oder man im Ausland ist und dort keinen Internetzugriff hat. Für diese Situationen rollt das Maps-Team nun endlich die Offline-Navigation und den WLAN-only-Modus aus.
Seit gestern wird mal wieder ein Update für die Google Maps-App ausgerollt, das sowohl eine neue Funktion mit sich bringt als auch wieder einige Hinweise für zukünftige Features enthält. Das Update richtet sich dabei vor allem an Autofahrer, die die Google Maps auch zur Navigation verwenden und soll einige lästige Dinge beheben.
Google bietet mit den hauseigenen Tools eine Reihe von Möglichkeiten an um die Welt zu entdecken: Entweder über die Google Maps, über StreetView oder über die Google Earth-Ansicht im Browser oder als App. Ab sofort kommt nun noch eine vierte Möglichkeit hinzu, die noch dazu richtig Spaß macht: Mit der neuen Android-App Verne - The Himalayas schlüpft man in den Körper eines 150 Meter hohen Yetis und kann den Himalaya durchwandern und dabei viele spannende Dinge entdecken.
In wenigen Tagen blickt die Welt wieder für einige Wochen nach Brasilien, genauer gesagt nach Rio de Janeiro - nämlich zu den Olympischen Spielen 2016. Da wohl nur die wenigsten Olmpia-Fans vor Ort sein werden, hat Google wieder eine Reihe von Informationen aus den diversen Angeboten bereitgestellt, mit denen sich man die Straßen von Rio genauer ansehen und auch den Medaillenspiegel analysieren kann.
Der Hype rund um um Pokémon GO ist ungebrochen, und Niantic bündelt derzeit viele Ressourcen um das Spiel mit Tempo weiter zu entwickeln und mit neuen Funktionen zu versehen. Am Wochenende wurde erneut ein Update ausgeliefert, mit dem allerdings auch eine Hiobs-Botschaft einher ging: Viele Kartendienste zur Lokalisierung der Pokémon funktionieren plötzlich nicht mehr. Doch ein Dienst ist weiterhin Online und dürfte nun ordentlich an Popularität gewinnen.
Auch nach über drei Wochen bekommen viele Menschen noch nicht genug von der Jagd nach den kleinen Monstern in Pokémon GO. Allerdings muss man auch sehr viel Zeit investieren um all die Monster zu finden und die eigene Sammlung zu füllen. Um sich dies zu erleichtern gibt es eine ganze Reihe von Karten in denen alle Monster verzeichnet sind. Heute möchte ich eine weitere App vorstellen, die sich sehr einfach verwenden lässt und das Suchen und Finden stark erleichtert.
Wer heute früh zum ersten mal die Google Maps öffnet, wird eine leicht veränderte aber dennoch sehr vertraue Version der Karten zu Gesicht bekommen. In der Nacht haben Googles Designer ein neues Farbschema für die Maps freigeschaltet, mit der sich sowohl die Navigation innerhalb der Karte als auch die Anzeige von weiteren Informationen verbessern soll. Die neue Version sollte direkt auf allen großen Plattformen sichtbar sein
In den letzten Monaten hat sich bei den Google Maps sehr viel getan und der Funktionsumfang der Karten-App wird immer weiter erweitert. Vor allem in der Android-App wurden in den letzten Wochen viele neue Funktionen entdeckt, die noch längst nicht freigeschaltet sind und möglicherweise auch nie über den Teststatus hinaus kommen. Bei einigen Nutzern sind nun zwei begehrte neue Möglichkeiten aufgetaucht: WLAN-only & ÖPNV-Störungen.
In den letzten Tagen tauchen immer mehr Apps und Listen im Web auf, mit denen sich alle versteckten Pokémon weltweit finden lassen. In den letzten beiden Tagen haben wir schon zwei solche Angebote vorgestellt, die aber beide ihre Nachteile hatten. Jetzt gibt es eine dritte Web-App, die wir euch natürlich ebenfalls nicht vorenthalten wollen. Diese gleicht die Schwachstellen von beiden vorherigen Apps aus und kann sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone komfortabel genutzt werden.
Gestern haben wir eine Möglichkeit vorgestellt, mit der sich alle versteckten Pokémon auf einer Karte anzeigen lassen. Allerdings ist die Nutzung dieser Karte sehr kompliziert und setzt einige Kenntnisse der Kommandozeile voraus. Jetzt gibt es eine neue Web-App, mit der sich ebenfalls die versteckten Pokémon finden lassen sollen. Diese ist direkt zugänglich und wird von der riesigen Community gepflegt.
Kaum zu glauben, aber es ist schon genau eine Woche her dass wir zuletzt über Pokémon GO berichtet haben. Während sich das Spiel immer noch großer Beliebtheit erfreut und sowohl Niantic als auch Nintendo in neue (finanzielle) Dimensionen schießt, stürzen sich natürlich auch Entwickler und Hacker auf dieses Spiel. Jetzt ist eine Google Map aufgetaucht, auf der alle versteckten Pokémons weltweit angezeigt werden können. Allerdings ist sie nur sehr schwer nutzbar.
Sowohl die Google Maps als auch der Knowledge Graph verfügen über jede Menge Informationen über unzählige Orte, inklusive der Öffnungszeiten und Fotos. Seit gut einem Jahr kann man sich auch anzeigen lassen, wie viele Menschen einen bestimmten Ort zu welcher Uhrzeit besuchen und wann man mit einem großen Andrang rechnen muss. In Zukunft werden diese Daten noch detaillierter und zeigen auch an, wie lange man an diesem Ort durchschnittlich benötigen wird.
In den letzten Monaten sehen immer mehr Nutzer der Google Maps-App die Aufforderung oder Bitte, Inhalte zu den Maps hinzuzufügen und so zur Qualitätssteigerung der Plattform beizutragen. Um die Nutzer stärker zu motivieren hat man einen eigenen Bereich für die hinzugefügten Inhalte geschaffen und hat zusätzlich ein Belohnungssystem eingeführt. Dieses wurde nun aber angepasst und die Belohnung deutlich zurückgefahren.
In der Desktop-Version der Google Maps ist es seit Jahren möglich, Routen mit mehreren Zwischenstopps zu planen und so auch größere Trips direkt in die Navigation einzugeben. Doch ausgerechnet auf dem Smartphone kann man sich nur von A nach B navigieren lassen und muss für ein weiteres Ziel eine neue Planung beginnen. Seit gestern scheint man nun aber endlich ein Update auszurollen, dass diese Funktion auch in die Android-App bringt.
Um das Bildmaterial der Maps aktuell zu halten verfügt Google mittlerweile über eigene Satellitenflotte, allerdings kann diese nicht mit den teuren Satelliten der NASA & Co. mithalten, so dass man auch weiterhin auf diese zugelieferten Daten angewiesen ist. Heute wurde nun ein großes Update für die Satellitenbilder freigeschaltet, das die Ansichten sehr viel schärfer und detaillierter darstellt.