Die Kartenplattform Google Maps macht derzeit wieder große Schritte und soll sich nun auch im Apple-Ökosystem weiter ausbreiten: Google hat die Rückkehr der Kartenplattform auf die Apple Watch angekündigt und auch im Auto gibt es mit einer aktualisierten Version für Apples CarPlay eine Reihe von neuen Komfortfunktionen.
Bei Google Maps gibt es durch die gewaltige Bilderflut an Satellitenaufnahmen und Streetview-Panoramen immer etwas zu entdecken - und manchmal sorgt es auch für Ärger. Derzeit geht ein recht brisanter Fall durch die Medien, der knapp in einem Verfahren geendet hätte: Auf dem Dach eines deutschen Unternehmens war ein Hakenkreuz zu finden, bei dem sich Google weigerte, dieses aus den Satellitenaufnahmen zu entfernen.
Vor wenigen Tagen hat Google Maps ein kleines Update erhalten, das der Kartenplattform langfristig eine ganz neue Richtung geben und schon wieder in einen zusätzlichen Bereich bringen könnte: Nutzer können sich nun gegenseitig folgen. Die Umsetzung der neuen Profile mit Folgen-Funktion erinnert stark an ein Soziales Netzwerk und es wird sicher nicht lange dauern, bis es die ersten Google Maps Influencer geben wird.
Die Google Maps Navigation wird Tag für Tag von Millionen Nutzern verwendet, um auf dem vermeintlich schnellsten und sichersten Weg zum Ziel zu gelangen, was in den allermeisten Fällen auch gelingt. Schon seit längerer Zeit beschweren sich zahlreiche Nutzer allerdings darüber, dass die Kartenplattform keine alternativen Wege akzeptiert und die Autofahrer stets auf die vermeintlich beste Route zurückbringt.
Die Kartenplattform Google Maps lebt nicht nur von ihren zahlreichen Zusatzfunktionen und Informationen, sondern auch von den Millionen fleißigen Nutzern, die diese zur Verfügung stellen. Das will Google Maps nun noch stärker nutzen und geht einen weiteren Schritt in Richtung Soziales Netzwerk, der vielleicht nicht allen Nutzern gefallen wird: Ab sofort kann man jedem Nutzer folgen, der einen Beitrag zu Google Maps geleistet hat.
Die Kartenplattform Google Maps hat vor wenigen Monaten den 15. Geburtstag gefeiert und gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten. Der Weg an die Spitze war für Google Maps aufgrund der damals neu etablierten Technologien kein großes Problem und durch stete Weiterentwicklung wird die Plattform dort wohl noch lange Zeit bleiben. Ein damals wie heute beteiligter Entwickler gibt interessante Einblicke in die Technologie hinter der Kartenplattform, die Hürden bei der Entwicklung und Zukunftsaussichten.
Millionen Autofahrer verlassen sich täglich auf die Google Maps Navigation bzw. die vorhergehende Routenplanung und hoffen, dass sie dadurch am schnellsten und sichersten Weg zum Ziel kommen. Aber natürlich kann auch Google Maps mal daneben liegen bzw. über falsche Daten verfügen, die die Autofahrer in nicht zu befahrendes Gelände führt. In Italien ist aufgrund solcher Daten im vergangenen Jahr eine Situation so sehr eskaliert, dass die gesamte Gemeinde vor der Nutzung der Google Maps Navigation warnt.
Die Kartenplattform Google Maps wird ständig mit neuen Funktionen ausgestattet und um zusätzliche Informationen erweitert, die für viele Nutzer sehr hilfreich sein können. Jetzt bekommt sowohl Google Maps als auch die eingebettete Version in der Google Websuche eine neue Detail-Anzeige, die die Tatsache hervorheben soll, dass ein Geschäft von Schwarzen geführt wird. Es ist ein Teil von Googles Black Lives Matter-Beitrag.
Die Kartenplattform Google Maps hat gerade erst die Navigation per Fahrrad verbessert und unterstützt seit Jahren zahlreiche weitere Verkehrsmittel mit speziellen Routen. Nun wird auch die Fußgänger-Navigation erweitert und um eine interessante neue Variation ergänzt, die viele Eltern freuen wird: Die Navigation zu Fuß mit Kleinkind - denn dann kann es auch schon mal länger dauern. Die Investigativ-Journalisten der Tagespresse konnten das nun exklusiv testen.
Die Google Maps Routenplanung und Navigation führen Tag für Tag viele Millionen Menschen an ihr Ziel und genießen im Allgemeinen ein großes Vertrauen. Aber natürlich ist die Kartenplattform nicht unfehlbar und verfügt manchmal nur über lückenhafte oder nicht ganz korrekte Daten, was in ganz seltenen Fällen zu Problemen führen kann. In den USA hat das vor einiger Zeit zu einem kuriosen Fall geführt, der bei allen Beteiligten hoffentlich für ein Umdenken gesorgt hat: Knapp 100 Autofahrer blieben in einem matschigen Feldweg stecken.
Die Kartenplattform Google Maps bietet einige spezielle Features für Fahrradfahrer und baut diesen in den letzten Monaten boomenden Bereich nun weiter aus. Nachdem im vergangenen Monat so viele Anfragen wie noch nie zuvor registriert wurden, gibt es nun neue Features für Fahrradfahrer: Hunderttausende neue Fahrradwege sowie eine lückenlose Navigation zum Bike-Sharing - zweites allerdings vorerst nur in wenigen Ländern.
Ein wichtiger Bestandteil von Google Maps ist die Routenplanung und die häufig daran anschließende Navigation, die den Nutzer auf seinen Weg zum Ziel begleitet. Die Navigation kündigt aber nicht nur die Abbiegungen und Richtungswechsel an, sondern beobachtet die gesamte Strecke ständig auf drohende Staus - aber wie macht Google Maps das? Tatsächlich stammt der überwiegende Teil der Daten aus eigener Quelle.
Die Google Maps Navigation kann seit wenigen Tagen mit einer interessanten Zusatzfunktion aufwarten, die möglicherweise aufzeigt, wohin die Reise für den Navi-Ersatz gehen soll: Die Darstellung von Ampeln. Weil es auf den Straßen aber noch mehr wichtige Verkehrseinrichtungen gibt, zeigen wir euch heute, wie ihr sowohl das erlaubte Tempolimit als auch die aktuelle Geschwindigkeit in Form eines Tachometers in der Navigation einblenden könnt.
Die Kartenplattform Google Maps hat im vergangenen Jahr nach langer Testphase die Augmented Reality-Navigation für alle Nutzer freigeschaltet, die auf Basis des Kamerabildes eine noch exaktere Navigation bieten soll. Jetzt findet ein Teil dieser Funktion seinen Weg in das blaue Menü und soll dort zur Kalibrierung des Standorts bzw. der Kompass-Ausrichtung dienen, die bisher nur mit Handpower durchgeführt werden könnte.
Der Google Maps Kartenausschnitt lässt sich beliebig verschieben, drehen und zoomen - die absoluten Grundfunktionen der Kartenplattform. Gerade in puncto Vergrößern und Verkleinern des sichtbaren Ausschnitts lässt sich noch einiges herausholen: Mit etwas Übung und Know-how lassen sich weitere Zoomstufen einblenden, der Ausschnitt über die Grenzen hinaus per Super-Zoom vergrößern und weitere Gesten zur Größenveränderung nutzen.