Es ist nicht ungewöhnlich, dass in Unternehmen Produkte der Konkurrenz zum Einsatz kommen. Nach außen hin ist das zwar kein großes Geheimnis, aber natürlich wird man das nicht öffentlich kommunizieren. Genau das hat aber nun ein Microsoft-Mitarbeiter während einer Präsentation getan, der vor Tausenden von Zusehern seine Abneigung gegenüber dem Edge-Browser gezeigt hat: Mitten während der Präsentation hat er Google Chrome heruntergeladen, installiert und verwendet.
Googles Chrome-Browser besitzt einen integrierten Passwort-Manager, der dank Synchronisation stets auf allen Geräten und Plattformen aktuell ist, so dass man im besten Falle auf dem Smartphone keine Passwörter eingeben muss. Mit der aktuellen Version Chrome 62 lassen sich diese gespeicherten Passwörter nun auch anzeigen und zur weiteren Verwendung kopieren. Damit damit kein Schindluder getrieben wird, hat Google einige Sicherheitsmaßnahmen implementiert.
Nach einer längeren Recherche oder dem Öffnen von vielen Links aus den diversen Streams kann es schnell vorkommen, dass die Tab-Leiste des Chrome-Browsers überfüllt ist und langsam unübersichtlich wird. Um für etwas Ordnung zu sorgen, muss man aber nicht jeden Tab einzeln verschieben, schließen oder anderweitig behandeln: Mit einem kleinen Trick lassen sich mehrere Tabs markieren und so gleichzeitig die gewünschte Aktion ausführen.
Es sind schon wieder sechs Wochen vergangen, seitdem die Version 61 von Google Chrome ausgerollt worden ist, und nun steht die Version 62 vor der Tür. Seit wenigen Stunden wird die neue Version im stabilen Kanal ausgerollt, bringt aber auf den ersten Blick nicht ganz so viele Änderungen mit sich wie die Vorgänger. Die Änderungen betreffen vor allem Admins und Webmaster, die sich nun langsam aber sicher endlich Gedanken auf ein Umrüsten auf verschlüsselte Verbindungen machen sollten.
Die Zeiten von unzähligen Browser-Toolbars sind längst vorbei und dank Google Chrome sind Browser auch wieder deutlich schlanker geworden als in der Vergangenheit. Doch was früher die Toolbars waren, sind heute die Extensions, die ebenfalls ohne Wissen des Nutzers installiert werden könnten. Google hat nun das neue Programm "Chrome Cleanup" angekündigt, mit dem der Nutzer ab sofort über ungewünschte Software informiert worden soll. Dabei schießt man allerdings etwas über das Ziel hinaus.
Vor genau einer Woche hat Microsoft verkündet, dass man einen kleinen Angriff auf Android starten und den Edge-Browser sowie den Microsoft Launcher auf Googles Betriebssystem anbieten möchte. Vor wenigen Stunden hat man geliefert und hat die erste Version des Edge-Browsers in einer Vorschau in den Play Store gestellt. Dieser kann ab sofort kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden.
Viele Nutzer werden es kennen: Während des Surfens tönt plötzlich nerviges Gedudel aus dem Lautsprecher, und man weiß bei vielen geöffneten Tabs nicht sofort, woher die Geräusche kommen. Glücklicherweise gibt es im Chrome-Browser ein Icon direkt im Tab, das auf die Audio-Quelle hinweist, und einen Eintrag im Kontextmenü das das Stummschalten ermöglicht. Aber es geht auch leichter, denn mit wenigen Schritten kann man diese Aktion auf nur einen Klick reduzieren.
Es gibt viele lästige Dinge im Internet, gegen die es nicht in allen Fällen wirksame Mittel gibt. Eines davon sind die sogenannten Pop-Unders, die das genaue Gegenteil eines Popups darstellen, aber nicht weniger nervig sind. Laut internen Quellen soll es diesen schon bald im Chrome-Browser an den Kragen gehen, der in Zukunft eine entsprechende Funktion zur Blockade bekommen soll.
Nach einem sehr umfangreichen Redesign-Prozess im Chrome-Browser und auch im Betriebssystem Chrome OS beschäftigen sich die Designer nun auch mit den Bereichen des Browsers, die vom durchschnittlichen Nutzer nicht oder nur sehr selten genutzt werden. Im Zuge dessen wurde schon vor einigen Tagen bekannt, dass auch die Chrome-Flags ein neues Design bekommen werden, und jetzt ist es soweit: In der Canary-Version kann es bereits bestaunt und genutzt werden.
Googles Chrome-Browser erfreut sich sehr großer Beliebtheit und verfügt über eine ganze Reihe von praktischen Tools und Funktionen, die den Browser in der Nutzung noch weiter verbessern. Nicht wenige Funktionen befinden sich allerdings in andauernder Testphase und werden (noch) nicht für alle Nutzer freigeschaltet. Viele davon lassen sich über die Flags aktivieren, und zwei weitere möchten wir euch heute wieder vorstellen.
Wer sehr viel mit dem Smartphone surft und ständig Links zu Webseiten über die diversen Apps und Messenger teilt, der wird wohl in jedem Fall den Weg über das dafür vorgesehen Teilen-Menü gehen. Auf dem Desktop ist ein solches Menü derzeit eher noch die Ausnahme - aber das muss nicht mehr lange so bleiben. Auf dem Mac testet das Chrome-Team nun ein solches Menü, mit dem auch auf dem Desktop die aktuelle Webseite direkt geteilt werden kann.
Viele Webdienste bieten mittlerweile die Autorisierung in zwei Schritten an, bei denen das Passwort nur ein Teil des Logins und nicht mehr der vollständige Schlüssel ist. Dennoch ist es natürlich sehr wichtig, starke Passwörter zu erstellen und diese nicht bei mehreren Plattformen zu verwende. Dazu gibt es jede Menge Tools zum Erstellen von Passwörtern, aber was kaum einer weiß: Auch Googles Chrome-Browser kann Passwörter erstellen.
Im Laufe der letzten Jahre haben Googles Designer fleißig an der Umstellung des Chrome-Browsers auf das Material Design gearbeitet und haben diesen Prozess mittlerweile so gut wie abgeschlossen. Jetzt steht das Redesign einer sehr wichtigen Seite bevor, die dem Großteil der Nutzer aber gar nicht bekannt sein dürfte: Die Chrome-Flags. Diese werden schon bald ein völlig veränderte Oberfläche und dringend benötigte Features bekommen.