Mit dem Google Assistant lassen sich bereit sehr viele Dinge erledigen, automatisieren oder auch simple Fragen beantworten. Noch eine Stufe interessanter wird es dann mit den Actions on Google, die es externen Entwicklern ermöglichen, ihre eigenen Funktionen in den Assistant zu bringen. Auch die Sparkasse hat davon Gebrauch gemacht und sogar Überweisungen per Sprachanweisung ermöglicht. Doch schon kurz darauf hat Google den Stecker gezogen und diese Erweiterung verboten.
Der Google Assistant steht mittlerweile auf etwa 1 Milliarde Geräten zur Verfügung und beantwortet den Nutzern fleißig ihre Fragen bzw. führt die Aufgabe aus. Dass ein solches Produkt eine teure Infrastruktur benötigt, kann sich wohl jeder selbst ausmalen. Schon seit längerer Zeit gibt deswegen Spekulationen darüber, wie der Assistant monetarisiert werden könnte. Bei einem Nutzer ist nun tatsächlich eine klassische Werbeanzeige im Stream aufgetaucht.
Eineinhalb Wochen nach dem Rollout von Chrome 72 für den Desktop und für die Smartphones ist nun auch Chrome OS an der Reihe. Im Gegensatz zu den anderen großen Plattformen gibt es in dieser Version einige große Änderungen im Betriebssystem und an der Oberfläche. Mit Chrome OS 72 findet Android Pie den Weg auf viele weitere Chromebooks, aber auch der Google Assistant ist nun standardmäßig mit an Bord.
Gleich zu Beginn des Jahres hat es ein kleines Google Assistant-Feuerwerk mit vielen Neuerungen gegeben, die häufig nicht direkt verfügbar waren oder sich auf bestimmte Regionen beschränkten. Dazu gehörte auch die Dolmetscher-Funktion auf den Smart Speakern, die nun aber sehr schnell den Weg nach Deutschland gefunden hat. Ab sofort können auch die deutschen Google Home-Geräte Unterhaltungen übersetzen.
Für viele Menschen gehört Kevin allein zu Haus so Weihnachten wie ein Weihnachtsbaum oder die Geschenke - das ist auch in den USA nicht anders. Google hatte diese Tradition vergangene Weihnachten aufgegriffen und hat einen kultigen Assistant-Werbespot mit Macaulay Culkin gedreht, in dem bekannte Szenen des Films nachgespielt werden. Jetzt wurde gewissermaßen Teil 2 veröffentlicht: Ein Reaction-Video mit Joe Pesci.
Der erste Monat des Jahres ist fast vorüber und so langsam wird es wieder Zeit, an die Fitness zu denken und die Rettungsringe zu verlieren. In diesem Jahr spielt das Thema Fitness bei Google eine große Rolle, denn schon vor zwei Wochen wurden Fitness-Tipps mit Hilfe von Google-Produkten gegeben und heute geht es nun weiter mit einer neuen Workout-Challenge des Google Assistant. Und dafür muss das Haus nicht einmal verlassen werden.
Unter Android gibt es nicht nur die Musikplayer der großen Anbieter wie Google Play Music bzw. YouTube Music oder Spotify, sondern auch viele weitere populäre Apps mit ähnlichem Funktionsumfang. Einer davon ist ohne Zweifel Poweramp, der relativ weit verbreitet ist und einen sehr guten Ruf genießt. Jetzt hat die App ein umfangreiches Update bekommen, das diese zu Android Auto bringt und auch die Unterstützung für den Google Assistant verbessert.
Seit wenigen Tagen ist mit ziemlich großer Sicherheit bekannt, dass Android Q über einen Dark Mode verfügt - und alles andere wäre angesichts der starken Verbreitung der dunklen Oberflächen auch eine Überraschung. Nach vielen anderen Diensten wird auch der Google Assistant in den kommenden Wochen eine stark abgedunkelte Oberfläche bekommen. Die ersten Nutzer können den Dark Mode unter einigen Voraussetzungen schon jetzt testen.
Der Google Assistant ist in kürzester Zeit zu einem sehr zentralen Produkt im Google-Universum geworden und bietet hinter dem kleinen unscheinbaren Eingabefeld bzw. dem Mikrofon-Symbol sehr viele Funktionen. Aber auch die Oberfläche des Assistenten bietet immer mehr Möglichkeiten und drohte langsam aber sicher, etwas unübersichtlich zu werden. Jetzt wird eine aktualisierte Oberfläche ausgerollt, die alle wichtigen Elemente gruppiert und an den unteren Rand bringt.
In vielen Millionen Haushalten stehen Smart Speaker, die ständig auf die Stimme der Bewohner hören und auf Befehle bzw. Fragen warten. Das ist in vielen Fällen sehr praktisch, doch dem Einen oder Anderen dürfte dieses ständige Lauschen möglicherweise dennoch unangenehm sein. Ein neues Projekt hat sich diesem Problem nun angenommen und löst es auf genauso kuriose wie praktische Weise: Es wird einfach ein weiteres Gadget darüber gestülpt.
Nicht nur der Markt der Smart Speaker, sondern auch der dazugehörigen Sprachassistenten ist hart umkämpft. Viele großen Unternehmen tummeln sich in dieser Branche, aber nur sehr wenige haben nennenswerte Marktanteile. Microsoft steht mit Cortana irgendwo an der Grenze und kam in den vergangenen Jahren nicht wirklich voran. Jetzt hat CEO Satya Nadella höchstpersönlich einen Strategiewechsel verkündet, der Cortana aus der Schusslinie von Alexa und dem Google Assistant nehmen soll.
Wer dem Google Assistant in Gestalt eines Home-Lautsprechers Befehle geben möchte, muss diesen stets ein "Hey Google" voranstellen und kann dann die entsprechende Anfrage stellen. Möchte man mehr als einen Befehl ausführen, gibt es dafür je nach Region mehrere Möglichkeiten - und eine weitere steht nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Ab sofort lassen sich zwei Dinge gleichzeitig beauftragen, die dann nacheinander abgearbeitet werden.
Die CES ist nun schon wieder einige Tage vorbei und hat mehrere Ankündigungen rund um den Google Assistant gebracht. Gleich zu Jahresbeginn ist das Budget von Googles Marketing allerdings so hoch, dass man vielleicht ein bisschen über das Ziel hinausschießt und die eigentlich Ankündigungen in den Hintergrund rücken. Abschließend gibt es jetzt noch einmal einen Einblick in Googles riesigen Messestand inklusive des Fahrgeschäfts.
Vor wenigen Tagen wurde die Integration des Google Assistant in Google Maps angekündigt, die aktuell nur wenige Vorteile bringt, aber aufgrund der Reichweite und Stärke beider Produkte ein sehr hohes Potenzial hat. Doch was Google kann, das kann die Konkurrenz auch - und dabei könnte vor allem ein neuer Konkurrent in diesem Bereich eine große Rolle spielen. Amazon hat nun eine Partnerschaft mit here angekündigt.