Mit Gemini for Home hat Google schon vor Monaten mit einem umfangreichen Upgrade für viele Smart Home-Nutzer begonnen, das auch auf vielen älteren Geräten ankommen soll. Viele Nutzer warten bis heute, doch jetzt will man ordentlich an Geschwindigkeit zulegen und den Rollout vor allem in Europa beschleunigen. Freuen dürfen sich auch Nutzer in allen deutschsprachigen Ländern.
Google arbeitet mit Hochdruck an der Weiterentwicklung von Gemini und dürfte dem KI-ChatBot so wie den angebundenen Diensten schon sehr bald einen großen Funktionsblock spendieren, der weit über die Personalisierung hinausgeht. Denn die in den Startlöchern befindlichen Features werden es den Nutzern in Kürze ermöglichen, sich selbst virtuell zu ersetzen - mit unbekannten Folgen.
Google hat mit Gemini eines der erfolgreichsten KI-Angebote im Portfolio und baut sowohl den Umfang des KI-Modells als auch die Reichweite der Produkte in hohem Tempo aus. Jetzt stellt man sich durch eine Milliardeninvestition bei Anthropic noch breiter auf und zeigt, dass man mit Hochdruck an der nächsten Dominanz arbeitet. Gleichzeitig ist es die nächste Hiobsbotschaft für OpenAI.
Google will den KI-ChatBot Gemini noch persönlicher gestalten und hat erst gestern eine neue Funktion angekündigt, die Personalisierung durch gemerkte Informationen weiter erhöhen soll. Um auch vergangene Erinnerungen und Konversationen von Konkurrenzdiensten verwenden zu können, gibt man jetzt den offiziellen Startschuss für die neue Importfunktion. Wir zeigen euch die beiden Möglichkeiten zur Übernahme von Konversationen aus ChatGPT & Co.
Die Algorithmen von Google Fotos sind seit jeher sehr gut darin, alle Bilder der Nutzer nach Personen, Objekten, Orten oder anderen zu kategorisieren und durchsuchen. Jetzt haben die Entwickler eine ganz neue Funktion angekündigt, die auch Kleidungsstücke erkennen soll, einzeln auflisten und sogar zu neuen Kreationen kombinieren kann. Das bringt völlig neue Möglichkeiten.
Das große Geld ruft und Google bringt Gemini in Stellung: Wie jetzt bekannt geworden ist, hat das Unternehmen einen umfangreichen und mehrjährigen Vertrag mit der US-Regierung unterzeichnet, der die Nutzung des KI-Modells zu allen Zwecken ermöglicht. Der intern sehr umstrittene Deal gibt auch dem US-Militär Zugriff auf neue KI-Technologien zur Auswertung geheimer Daten.
Sowohl das KI-Modell Gemini als auch der gleichnamige KI-ChatBot erhalten immer wieder neue Funktionen, die den Umfang der Nutzungsmöglichkeiten erweitern sollen - und jetzt wird es mal wieder etwas persönlicher. Gemini bekommt ab sofort neue Funktionen zur Individualisierung und Personalisierung, sodass der virtuelle Begleiter noch besser abgestimmte Antworten geben kann.
Google könnte schon in gut zwei Wochen eine neue Version von Android XR vorstellen und die Entwicklung der Smart Glasses weiter vorantreiben - allen voran natürlich mit der Unterstützung des visuellen Betriebssystems und Gemini. Jetzt zeigt uns ein Leak ein mögliches Flaggschiff-Gerät, das ebenfalls in Kürze gezeigt werden dürfte: Das sind die neuen Samsung Galaxy Glass Smart Glasses.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini mittlerweile exzellent aufgestellt und schickt sich längst an, zur Standard-KI für Endnutzer aufzusteigen. Jetzt will man sich auch im Business-Bereich stärker aufstellen und hat angekündigt, bis zu 40 Milliarden Dollar in den Konkurrenten Anthropic zu stecken. Damit erhöht Alphabet die Kontrolle über den Konkurrenten massiv.
Viele Nutzer von Android Auto mussten sehr lange auf den Start von Gemini warten, das viele neue Funktionen auf die Infotainment-Plattform bringt. Umso überraschender zeigen sich jetzt viele Nutzer, dass der neue KI-Assistant plötzlich verschwunden ist und wieder durch den Google Assistant ersetzt wurde. Dabei handelt es sich offensichtlich um einen Bug, für den bereits ein Workaround existiert.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini sehr erfolgreich, das von vielen Nutzern mittlerweile täglich direkt oder indirekt verwendet werden dürfte. Aber Gemini ist bekanntlich nicht nur der ChatBot und die Integrationen in praktisch alle Dienste, sondern auch ein für den Cloudbereich konzipiertes KI-Modell. Jetzt hat man eine eindrucksvolle Auflistung zusammengestellt, wie die KI schon heute in Tausenden bedeutenden Unternehmen zum Einsatz kommt.
Auch innerhalb der Kartenplattform Google Maps gibt es erste Integrationen von Gemini, die auf dem umfangreich vorhandenen Datenmaterial aufbauen sollen. In dieser Woche wurden gleich zwei neue Gemini-Funktionen angekündigt, die sowohl qualitativ als auch visuell neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit der Kartenplattform bringen sollen.
Der KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana weiß mit seinen großen Fortschritten zu beeindrucken und erhält jetzt wieder ein großes Update, das die Gemini Personal Intelligence einbindet. Diese Integration ermöglicht es, relevantere und persönlichere Bilder zu erstellen. Auch Fotos von sich selbst, Freunden oder Familie sind damit jetzt einfacher und zuverlässiger als bisher möglich.
Das Paket Google Workspace besteht seit jeher aus vielen Apps für den Office-Alltag, die im Laufe der Zeit etwas näher zusammengerückt sind - und jetzt gibt es den ganz großen Schritt. Die schon seit zwei Jahren vorangetriebene Integration von Gemini bringt jetzt eine zentrale Vernetzung aller Daten: Von Workspace Intelligence sollen alle Dienste und Nutzer profitieren.
Google konzentriert sich bei der Weiterentwicklung von Gemini nicht nur auf den Softwarebereich, sondern schon seit langer Zeit - deutlich vor dem KI-Boom - auch auf Hardware. Mittlerweile bringt man seit zehn Jahren die eigene Tensor Processing Unit (TPU) auf den Markt und jetzt startet man in die achte Generation. Diese soll Gemini noch mehr Power verleihen und ist auch für den Supercomputer-Einsatz konzipiert.