Vor wenigen Tagen ist Gemini Nano Banana in Google Earth gestartet, das den Nutzern ganz neue Möglichkeiten und Werkzeuge an die Hand geben soll. Die sichtbaren Ausschnitte lassen sich mit dem KI-Bildgenerator und dessen Bearbeitungsmöglichkeiten beliebig verändern. Wir zeigen euch eine Reihe von Beispielen, mit denen ihr euch für den Einsatz dieses starken Tools inspirieren lassen könnt.
Mit dem virtuellen Globus von Google Earth lässt sich die Welt seit über 20 Jahren aus allen Blickwinkeln betrachten und mit immer mehr Details erforschen. Jetzt hat man ein großes Update für die Webversion angekündigt, das die verfügbaren Bilddaten mit KI auf ein ganz neues Level heben kann. Durch die Integration von Gemini Nano Banana 2 lassen sich ganz neue Aufnahmen direkt in der App erstellen.
Die KI-Funktionen rund um Gemini ziehen immer tiefer in das Universum von Google Workspace ein, sodass sich eine zunehmende Zahl von Aufgaben automatisieren lässt. Jetzt werden die Möglichkeiten zur Erstellung von Videos und Präsentationen in Google Vids und Google Slides ausgebaut. Beides lässt sich zum größten Teil automatisieren.
Google ist schon seit vielen Jahren im Bereich der KI-Chips unterwegs, die mit ihrer Spezialisierung in den unterschiedlichsten Bereichen der eigenen Produktwelt und Infrastruktur zum Einsatz kommen. Jetzt plant man die nächste Generation, die nicht mehr nur für die Künstliche Intelligenz, sondern ganz konkret für Gemini optimiert sein soll. Man will Teile der Struktur des KI-Modells direkt in den Chip integrieren.
Sowohl die Routenplanung als auch die Navigation von Google Maps lassen sich mit KI-Funktionen aufrüsten und umfangreicher nutzen. Schon bald steht die tiefere Integration der Funktion Ask Maps vor der Tür. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns, dass die Nutzer in Kürze Fragen zur geplanten Route stellen können. Diese umfassen sowohl die Route als auch die zu durchfahrende Umgebung.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini auf der Überholspur und könnte jetzt den Sprung zur Marktführerschaft gemacht haben: Anlässlich der vor wenigen Tagen veröffentlichten Google-Quartalszahlen hat man sich erneut in die Statistiken blicken lassen und verraten, dass die Gemini-App schon jetzt 950 Millionen Nutzer hat und somit vor einem wichtigen Meilenstein steht.
Google und das restliche Web - das war über viele Jahre eine Symbiose, die für beide Seiten sehr gut funktioniert und das Web enorm vorangebracht hat. Doch jetzt ist heftig Sand im Getriebe, denn Google lässt zum Nachteil des gesamten Web die KI-Muskeln spielen, ohne Rücksicht auf Verluste. Das könnte schon bald zu einem Aufstand führen, der derzeit von einigen großen Publikationen erstaunlich offen und laut gedacht wird.
Google legt wieder bei Gemini nach und hat jetzt gleich drei neue KI-Modelle aus der Flash-Reihe angekündigt, die in diesen Tagen für alle interessierten Nutzer starten. Dabei macht man erstmals seit langer Zeit einen Zwischenschritt mit dem Flash-Modelle, zieht mit der leichtgewichtigen Lite-Variante nach und bringt auch noch ein neues Cyber-Modell für den Bereich der Cybersicherheit.
Google hat bereits damit begonnen, den KI-ChatBot Gemini in das Betriebssystem Android zu integrieren und will dies mit den kommenden Versionen vertiefen. Damit es nicht zur nächsten Dominanz kommt, schiebt die EU-Kommission schon jetzt einen kleinen Riegel vor und zwingt Google zur Öffnung der Schnittstellen. KI-Assistenten von Drittanbietern dürfen nicht benachteiligt werden.
Googles KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana verbreitet sich immer weiter und wird jetzt in ein Produkt integriert, bei dem es diesem erneut eine ganz andere Richtung gibt: Jetzt haben erste Nutzer die Möglichkeit, innerhalb der Google Bildersuche neue Bilder zu generieren, die bisher nicht existiert haben. Das könnte noch sehr interessant werden.
Dieses Wochenende steht noch einmal ganz im Zeichen des Fußballs, denn das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgt für großes Interesse und Fußballbegeisterung. Jetzt hat Google Deepmind zur Verkürzung der Wartezeit einen ganz besonderen Leckerbissen veröffentlicht: Man hat das "schönste Tor der Fußballgeschichte", das tatsächlich nicht auf Video festgehalten wurde, per KI nachgestellt, sodass es erstmals angesehen werden kann.
Google hat das Dokument-Tool NotebookLM in den letzten zwei Jahren massiv ausgebaut und konnte mit diesem viele Nutzer erreichen. Nachdem man in den letzten Monaten an einer engen Anbindung an Gemini gearbeitet hat, gibt es jetzt die vollständige Umstellung: Das Tool nennt sich ab sofort Gemini Notebook und soll die Integration fortsetzen. Dennoch bleibt die Plattform eigenständig.
Im Mailarchiv von GMail dürften sich bei vielen Nutzern wichtige Informationen befinden, ebenso im Posteingang für aktuelle Themen. Jetzt sollen diese noch stärker als bisher von der KI verwendet werden können, denn in diesen Tagen wird das kürzlich angekündigte GMail Live für erste Nutzern ausgerollt. Die Funktion lässt die Nutzer nach konkreten Details fragen, ohne sich auf Stichwörter oder E-Mails beziehen zu müssen.
Google hat vor wenigen Tagen das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 Lite veröffentlicht, das die KI-Bildgenerierung in puncto Geschwindigkeit und Effizienz auf ein neues Level heben soll. Dass das nicht unbedingt zu Lasten der Qualität gehen muss, zeigt sich im direkten Vergleich mit dem großen Bruder. Wir zeigen euch eine Reihe von Vergleichsbildern mit den Möglichkeiten.
In den letzten Monaten sind die Abo-Plattform Google One und das KI-Modell Gemini enger zusammengerückt, um den Nutzern umfassenden Zugriff auf die KI-Dienste zu geben. Doch während die KI-Zugänglichkeiten ausgebaut worden sind, hat man einen Bereich bisher nicht angetastet - aber das könnte sich ändern: Schon bald könnte Google den KI-Speicherplatz vom Kontingent der Nutzer abziehen.