Google hat das KI-Modell Gemini mit voller Kraft wachsen lassen und jetzt geht es darum, die Produktpalette aufzuräumen:. Wie jetzt durchgesickert ist, wird man die mutmaßlich recht beliebte Funktion der Gemini Gems schon in wenigen Wochen einstellen. Gleichzeitig könnte der KI-Agent Gemini Spark kostenlos angeboten werden.
Google bringt immer wieder neue Funktionen zu Gemini und jetzt legt man wieder mit einer neuen Version des darunterliegenden KI-Modells nach, dessen Stärken ausgespielt werden: Google hat vor wenigen Tagen das neue Gemini 3.7 Flash veröffentlicht, das als bisher stärkstes Arbeitstier bezeichnet wird und mehr Leistung mitbringt. Es wirft aber auch erneut die Frage nach der fehlenden Pro-Version auf.
Der fest im KI-ChatBot integrierte Gemini Bildgenerator erfreut sich enorm großer Beliebtheit und erstellt laut Google mittlerweile mehr als 150 Millionen Bilder pro Tag. Allesamt sind sie mit dem sichtbaren Wasserzeichen in Form des Gemini-Logos versehen - aber nicht mehr lange. Jetzt gibt man allen Nutzern die Möglichkeit, dieses Wasserzeichen auszublenden bzw. gar nicht erst einzufügen.
Googles KI-ChatBot Gemini und die dazugehörige Android-App haben in dieser Woche einen wichtigen Meilenstein genommen, den man aus mehreren Gründen durchaus als gewaltig bezeichnen kann. Jetzt hat Gemini mehr als 1 Milliarde Nutzer und steht damit nicht nur vor der Marktführerschaft, sondern ist das am schnellsten wachsende Google-Produkt überhaupt. Jetzt nennt man noch mehr Details.
Gut zehn Jahre nach dem Start geht die Geschichte eines der wichtigsten Google-Produkte in Kürze zu Ende: In diesen Tagen werden alle Nutzer über die Einstellung des Google Assistant informiert, der schon in wenigen Wochen auf mobilen Geräten nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Hier findet ihr alle Infos zur Einstellung und den Umstieg auf das Nachfolgeprodukt Gemini.
Google kennt seit längerer Zeit nur ein einziges Fokusprodukt, um das sich gefühlt alle Entwicklungen drehen, gemeint ist natürlich Gemini. Wie bei Google üblich, wirft man das gesamte Gewicht in die Waagschale und will die Nutzer an immer mehr Stellen beglücken - ob sie wollen oder nicht. Die jüngste eigentlich harmlose Integration von Gemini in Chrome könnte aber eher das Gegenteil bewirken.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini und dessen darauf basierenden Produkte sehr erfolgreich und kann jetzt schneller als erwartete einen Meilenstein nehmen: Wie CEO Sundar Pichai heute Nacht verkündet hat, hat der KI-ChatBot jetzt eine Milliarde Nutzer und ist damit das am schnellsten wachsende Google-Produkt aller Zeiten. Die Wachstumskurve ist unglaublich steil und man steht vor dem Sprung zur Marktführerschaft.
Google setzt auf den Pixel-Smartphones immer stärker auf KI-generierte Inhalte, die längst auch den Homescreen erreicht haben - und vielleicht in Kürze den Sperrbildschirm. In der aktuellen Android Canary zeigt sich jetzt die neue Möglichkeit, Sperrbildschirm-Uhren per KI generieren und die Smartphone-Oberfläche somit auch an dieser Stelle anpassen zu lassen.
Google hat vor einigen Monaten damit begonnen, die KI-Funktionen von Gemini in Google Chrome tiefer zu integrieren - sowohl in den Desktopversionen als auch am Smartphone. Jetzt beginnt man mit dem Rollout eines großen Design-Updates, das sicherlich nicht vielen Nutzern gefallen wird: Gemini bekommt einen vergleichsweise riesigen und ständigen sichtbaren Gemini-Button innerhalb einer neuen Navigationsleiste.
Vor einigen Monaten ist die Funktion Ask Google Maps innerhalb der Kartenplattform gestartet und war nach eigenen Angaben das größte funktionale Update seit über einem Jahrzehnt. Jetzt legt man stark nach und bringt einen ganzen Schwung neuer Möglichkeiten in die Maps-KI. Dazu gehören umfangreiche Abläufe, eine neue Personalisierung, ein Widget für den Echtzeit-Nahverkehr und einiges mehr.
Google wird in genau einer Woche die Pixel Watch 5 vorstellen, die uns dank fleißiger Leaker mittlerweile sehr gut bekannt ist und bereits viel von sich verraten hat. Nach dem großen Leak der Spezifikationen und Preise gibt es jetzt einen Schwung an Marketingbildern, die uns die Kernfunktionen und wichtigsten Verbesserungen im Software- und KI-Bereich zeigen.
Eines der zu seiner Zeit wichtigsten Google-Produkte wird in wenigen Tagen eingestellt, nachdem die Deadline bereits mehrfach verschoben worden ist: Jetzt werden viele Nutzer des Google Assistant per E-Mail informiert, dass das Angebot für Smartphones und Smartwatches bereits im nächsten Monat endgültig abgeschaltet wird. Die Nachfolge ist natürlich längst geregelt.
Google hat vor einigen Monaten die erste populäre Version des KI-Musikgenerators Gemini Lyria veröffentlicht, die jetzt um einen weiteren Release ergänzt wird, der eine ganze Reihe von Verbesserungen mitbringt. Dazu gehört eine insgesamt verbesserte Musikalität, hochwertigere Liedtexte und sogar den Gesang will man deutlich verbessert haben. Das alles soll den Nutzern noch mehr kreative Kontrolle geben.
Erst am Donnerstag wurde Gemini Nano Banana in Google Earth gestartet und jetzt musste man diese Funktion schon wieder zurückziehen. Die Möglichkeit zur freien Bearbeitung von Satellitenbildern war offenbar nicht ganz durchdachte, sodass Google schon wenige Stunden nach dem Start die Notbremse gezogen hat. Wir zeigen euch, wo das eigentlich erwartbare Problem gelegen hat.
Die Künstliche Intelligenz ist schon heute in vielen Bereichen allgegenwärtig, obwohl sie in vielen Fällen eher aufgedrängt als wirklich sinnvoll ist. Daher sind viele Beobachter der Meinung, dass wir uns in einer ganz gewaltigen Blase befinden, die nach dem Ende des ersten Hype platzen wird - und zwar mit voller Wucht. Aktuelle Finanzeinblicke untermauern, auf welch wackligem Fundament das Ganze aufgebaut ist.