Google hat schon vor einigen Jahren die Smartwatch- und Fitnesstracker-Marke Fitbit übernommen, deren Übernahme und Integration sich zwar lange Zeit hinzog, aber jetzt offenbar mit voller Kraft vorangetrieben wird. Es mehren sich die Anzeichen darauf, dass die Marke nicht nur ihre Eigenständigkeit verliert, sondern schon recht bald vollends aufgehen und nur noch als Produktmarke verwendet werden dürfte.
Lange Zeit hat die Fitnesstracker- und Smartwatch-Marke Fitbit unter dem Dach von Google weiterhin mehr oder weniger unabhängig operieren können, aber das ändert sich. Denn die Zusammenlegung mit den Google-Produkten schreitet voran und so hat man jetzt die baldige Einstellung von Fitbit Pay angekündigt, das ab Ende Juli auf allen Fitbit-Geräten durch Google Wallet ersetzt werden soll.
Die Smartwatch- und Fitnesstracker-Marke Fitbit befindet sich schon seit mehreren Jahren unter dem Dach von Google und hat in dieser Zeit zunehmend an Eigenständigkeit verloren - jetzt folgt der nächste Schritt. Der über viele Jahre von Fitbit betriebene Onlineshop für die eigenen Produkte wurde geschlossen und die Nutzer werden ab sofort direkt in den Google Store verwiesen, in dem die Produkte natürlich seit langer Zeit gelistet sind.
Google lässt die eigenen Hardware-Marken zusammenwachsen und schafft jetzt eine interessante Integration, deren genutzte Brücken in Zukunft noch einige praktische Einsätze bringen könnten: Ab sofort haben Nutzer von Google Home die Möglichkeit, sich die wichtigsten Eckdaten aus Fitbit vorlesen zu lassen. Das ist Teil einer neuen Wellness-Kategorie.
Google hat ein wachsendes Hardware-Portfolio, das immer mehr Bereiche umfasst und nun wieder bei bekannten Onlinehändlern reduziert ist. Sowohl bei Media Markt als auch bei Saturn gelten in den nächsten Tagen die Google Days, die nahezu das gesamte verfügbare Portfolio von Pixel über Nest bis Fitbit reduzieren. Für die aktuellen Pixel 8-Smartphones oder das Pixel 7a bis zur Pixel Watch, das Pixel Tablet oder auch die Pixel Buds sind hohe Rabatte drin.
Google hat neben der Pixel Watch auch noch eine Reihe von Fitbit-Smartwatches im Portfolio, die von den Nutzern mit einer Auswahl an Apps und Ziffernblätter angepasst werden können - aber nicht mehr lange. Wie Google jetzt mitgeteilt hat, wird man jegliche Apps und Ziffernblätter von Drittanbietern im Juni dieses Jahres entfernen. Offiziell hat das rein regulatorische Gründe.
Google hat die Smartwatch- und Fitnesstracker-Marke Fitbit vor einigen Jahren übernommen und bis heute nahezu unverändert fortgeführt: Bestehende Produkte wurden weiterentwickelt, es kamen viele neue Produkte auf den Markt und auch die Software wurde deutlich ausgebaut - doch nach außen hin wird die Marke nun in den Hintergrund rücken. Denn aus "Fitbit by Google" wird Google Fitbit.
Google ist mit gleich vier Marken im Hardware-Bereich aktiv, wobei die eine Hälfte selbst aus dem Boden gestampft wurde und die andere durch Übernahmen in das Unternehmen kam. Bei den beiden teuren Zukäufen von Fitbit und Nest zeichnet sich schon seit längerer Zeit ein Strategiewechsel ab, der durch jüngste Schritte neue Nahrung erhält: Die Hardware könnte sehr deutlich zurückgefahren oder gar eingestellt werden. Stattdessen dreht sich alles um Abos.
Am Mittwoch wurde die nächste Erweiterung von Google One angekündigt, die in überraschend großem Umfang wächst und gleich zwei bisher vollständig voneinander getrennte Abos integriert: Sowohl das seit langer Zeit angebotene Fitbit Premium als auch Nest Aware werden ein Teil des großen Abos. Man darf das für beide Produkte als Strategiewechsel deuten, der durch chronische Erfolglosigkeit notwendig wird. Und diesmal hat es Potenzial.
Rund um die Abo-Plattform Google One hat sich in den letzten Wochen einiges getan, denn diese wurde nicht nur um das Gemini Advanced-Angebot erweitert, sondern dürfte schon bald eine ganz neue Struktur erhalten. Jetzt dürfen sich erst einmal viele Nutzer von Fitbit Premium und Nest Aware freuen, denn beide werden ein weiterer kostenloser Vorteil des großen Google One-Abos.
Googles Smartwatch- und Fitnesstracker-Tochter Fitibt hat zuletzt nicht unbedingt durch positive Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht und auch jetzt gibt es für einige Nutzer nicht unbedingt gute Nachrichten: Denn offenbar ist Google nicht dazu in der Lage, ein seit vielen Monaten bestehendes Problem mit dem Fitbit Charge 5 Fitnesstracker zu beheben bzw. überhaupt dessen Ursache zu finden.
Google verfügt über ein wachsendes Hardware-Portfolio, das man zum Teil im Laufe der Jahre zusammengekauft, zu einem großen Teil aber auch selbst entwickelt hat. Derzeit dreht sich alles um die vier großen Marken GOOGLE, PIXEL, NEST und FITBIT, die allesamt ihre abgesteckten Bereiche bearbeiten und mehr oder weniger unabhängig operieren. Doch seit wenigen Tagen ist es mit der Unabhängigkeit vorbei und vielleicht werden auch die Marken Fitbit und Nest demnächst über Bord geworfen.
Google hat vor einigen Jahren die Smartwatch- und Fitnesstracker-Marke Fitbit übernommen, die bisher weitgehend fortgeführt wurde und auch neue Produkte auf den Markt gebracht hat. Es ist allerdings fraglich, wie lange das noch so bleibt. Denn die jüngsten Entwicklungen lassen vermuten, dass das Fitbit-Portfolio schon bald schrumpfen wird und vor allem die Fortführung der Smartwatch-Linie unwahrscheinlich ist.
Google hat die Smartwatch- und Fitnesstracker-Marke Fitbit vor gut vier Jahren übernommen und deren Geschäft bisher weitestgehend fortgeführt - aber wie lange wird das noch der Fall sein? Die jetzt angekündigte Fusion der Hardware-Teams könnte allerdings darauf hinauslaufen, dass Google die Smartwatches und vielleicht auch Fitnesstracker nicht mehr unbedingt als notwendig erachtet. Das Ende von Fitbit, wie wir es kennen.
Google hat sich mittlerweile ein großes Hardware-Portfolio aufgebaut, das unter anderem aus den Marken Pixel, Fitbit und Nest besteht, die allesamt Verbindungen untereinander haben. Jetzt hat man eine Reorganisation angekündigt, bei der die bisher getrennt geführten Abteilungen zusammengeführt werden sollen. Das kostet Hunderte Jobs, die Fitbit-Gründer verlassen Google und auch für AR-Hardware sieht es nicht gut aus.