Google hat mit ChromeOS ein Desktop-Betriebssystem etabliert, das in den vergangenen Jahren größere Erfolge einfahren konnte, aber nach wie vor auf den endgültigen Durchbruch im Massenmarkt wartet. Mit der neuen Version ChromeOS Flex soll es endlich gelingen, die Verbreitung weiter zu beschleunigen. Man kann es als lang erwarteten Frontalangriff auf PCs mit Windows und den Mac bewerten. Hier findet ihr alle Infos.
Google hat dem Betriebssystem Chrome OS den neuen Ableger ChromeOS Flex spendiert, der nicht nur die Verbreitung und Zugänglichkeit der Plattform steigern soll, sondern auch eine interessante Änderung einführt. Das Betriebssystem erhält eine neue Bezeichnung, die mittelfristig auch für andere Produkte ein neues Namensschema bedeuten könnte. Aber es wäre nicht Google, wenn alles eindeutig würde.
Google hat vor wenigen Tagen das neue Betriebssystem ChromeOS Flex offiziell freigegeben, das als Ableger von ChromeOS älteren Computern und Macs ganz neues Leben einhauchen soll. Wer das ausprobieren möchte, kann das ab sofort tun, wenn ihr ein geeignetes älteres Gerät besitzt: Auf diesen Geräten kann ChromeOS Flex jetzt eingesetzt werden und so wird es einfach per USB-Stick installiert.
Google hat das neue Betriebssystem ChromeOS Flex veröffentlicht, das auf älteren Windows-Computern und Macs zum Einsatz kommen und den Geräten neues Leben einhauchen soll. Das Betriebssystem steht in zwei unterschiedlichen Versionen zur Verfügung und lässt sich in der Privatnutzer-Variante überraschend einfach installieren. Ihr benötigt lediglich das Zielgerät und einen USB-Stick mit 8 GB Kapazität.
Googles Betriebssystem ChromeOS hat in der Hochphase der Pandmie stark an Bedeutung gewonnen, ist global gesehen gegenüber den Platzhirschen aber noch immer in der Nische. Mit einem neuen Anlauf soll sich das ändern, denn mit dem jetzt in der stabilen Version veröffentlichten Produkt ChromeOS Flex lässt sich ChromeOS sehr einfach auf alten Windows-Computern oder Macs installieren. Das hat Potenzial.
Google ist es mit viel Geduld gelungen, das Betriebssystem Chrome OS und die Chromebooks zu etablieren, wobei vor allem das Jahr 2020 einen extremen Aufschwung gebracht hat. Doch nachdem zu Beginn der Pandemie viele Millionen Chromebooks verkauft wurden, ist die Nachfrage rapide gesunken und soll laut Marktforschern bis zum Ende des Jahres weiter einbrechen.
Nur wenige Tage nach dem Release von Chrome 103 ist das neue Betriebssystem Chrome OS 103 erschienen, das eine ganze Reihe von Neuerungen auf die Chromebooks bringt. Mit der neuesten Version wird der Phone Hub ausgebaut, Nearby Share auf das Teilen von WLAN-Zugangsdaten ausgeweitet und sogar neue Funktionen für den Launcher sowie die Screencast-App sind mit an Bord.
Google hat vor gut einem Jahr das Material You-Design vorgestellt, das mit Android 12 eingeführt und auf den Pixel-Smartphones mit dem bekannten dynamischen Effekt verfeinert wurde. Man möchte sich aber nicht nur auf Smartphones beschränken, sondern das Material You-Design auf weitere Geräteklassen bringen - darunter Chromebooks. Jetzt gibt es einen ersten Hinweis auf Material You in Chrome OS, inklusive des dynamischen Themings.
Der Juni gilt traditionell sowohl in den USA als auch in vielen weiteren Ländern der Welt als Pride Month, der auch von Google seit vielen Jahren mit einigen Aktivitäten begleitet wird. Anlässlich dessen hat man schon vor einigen Tagen eine Reihe von Hintergrundbildern für Chrome OS veröffentlicht, die für alle Chromebook-Nutzer in der Wallpaper-App zur Verfügung stehen. Für alle anderen bieten wir sie euch hier wie gewohnt zum Download an. Ganz im Zeichen des Regenbogens.
Google spendiert dem Betriebssystem Chrome OS immer mehr zusätzliche Funktionen, die über das Kernprodukt hinausgehen - und jetzt steht das nächste größere Update vor der Tür. Die in Chrome OS enthaltene Galerie-App wird eine Integration von Google Fotos erhalten, mit der sich die lokal gespeicherten Bilder bearbeiten lassen. Das hat viel Potenzial für zukünftige Bearbeitungsmöglichkeiten.
Nur wenige Tage nach dem Start von Chrome 102 wurde der Rollout von Google Chrome OS 102 gestartet, das zwei starke Neuerungen in das Betriebssystem bringt. Dazu gehört eine neue Funktion, die man in ähnlicher Form erst kürzlich auf einer völlig anderen Plattform umgesetzt hat: Ein USB-Kabel-Checker. Außerdem gibt es ein Update für den Umgang mit ZIP-Dateien, die bequemer entpackt werden können.
Google hat in den letzten Tagen nicht nur viele neue Produkte angekündigt, sondern natürlich auch die bestehenden Linien fortgeführt: Gestern ist das neue Chrome OS 101 erschienen und bringt zwei große Änderungen in das Betriebssystem und auch Chromebooks, die sich in den Wochen zuvor bereits abgezeichnet haben. Das Betriebssystem hat nun einen neuen Namen und einen verbesserten Launcher.
Vor wenigen Wochen hat Google das neue Betriebssystem Chrome OS Flex angekündigt, das als Ableger von Chrome OS älteren Computern und Macs neues Leben einhauchen soll. Wir haben euch bereits gezeigt, was bei der nicht empfohlenen Nutzung von Chrome OS Flex auf einem Chromebook passiert und heute blicken wir in die konzipierte Richtung: Auf diesen Geräten kann Chrome OS Flex schon sehr bald eingesetzt werden.
Bei Google Chrome OS handelt es sich um ein normales Fenster-Betriebssystem, das alle Inhalte in frei verschiebbaren Fenstern darstellt. Die Organisation obliegt hauptsächlich dem Nutzer und nun testet man ein neues Werkzeug für schwebende Fenster, das auf einfachem Wege viel Komfort bringen kann: Schwebende Fenster lassen sich anpinnen und dauerhaft an der Oberfläche halten.
Google hat vor einigen Wochen die erste Version von Chrome OS Flex veröffentlicht, die das Betriebssystem auf ältere Computer bringen und diesen damit ein neues Leben einhauchen soll. Sofort tauchte die Frage auf, ob man Chrome OS Flex nicht auch auf einem älteren Chromebook installieren und das gleiche Ziel erreichen könnte. Jetzt gibt es die gleichzeitig positive und ernüchternde Antwort.