Traditionell schreiben die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin in jedem Jahr den sogenannten Founders Letter in dem sie auf das vergangene Jahr zurückblicken und einige interessante Einblicke in die zukünftigen Entwicklungen geben. Wenige Stunden vor der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen hat Larry Page nun wieder einen solchen Brief veröffentlicht.
Die Google-Mutter Alphabet besteht nicht nur aus den bekannten Tochterfirmen ehemaliger Google-Abteilungen, sondern ist vor allem in den USA auch als Investor tätig und unterstützt viele Start-Ups mit finanziellen Mitteln. Eines dieser Start-Ups ist Juicero, das eine hochpreisige Lösung für frischgepressten Saft erfunden hat. Doch jetzt stellt sich nach sehr hohen Investitionen heraus, dass zumindest die Maschine vollkommen sinnlos ist.
Die Alphabet-Tochter und Google-Schwester Verily beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema Gesundheit und wie diese im Zusammenspiel mit moderner Technik weiter verbessert werden kann. Allerdings möchte man nicht wahllos Projekte und Forschungen starten sondern fängt nun wirklich komplett grundlegend an und hat heute das schon seit langer Zeit in Planung befindliche Project Baseline offiziell gestartet.
Vor wenigen Stunden hat die Google-Mutter Alphabet die Zahlen für das 4. Quartal 2016 bekannt gegeben und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder zweistellig zulegen. Trotz des erfolgreichen Quartals und des großen Wachstums zeigen sich die Anleger enttäuscht und schicken die Aktie zumindest auf eine kleine Talfahrt.
Mit der Umwandlung von Google zu Alphabet sind viele Investitionen der X-Abteilung mit ihren Moonshot-Projekten in andere Geschäftsfelder von Alphabet übernommen oder auch nur notdürftig integriert worden. Jetzt scheint es ein großes Aufräumen zu geben, denn wie Alphabet mittlerweile bestätigt hat, wurde die nächste Abteilung geschlossen: Das Start-Up Titan Aerospace hat den Betrieb und die Entwickler der Drohnen eingestellt.
Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, und auch in diesem Jahr ist wieder sehr viel (negatives) geschehen. Eines bleibt allerdings gleich, und wird sich so schnell nicht ändern: An der Spitze der wertvollsten Unternehmen der Welt residieren die üblichen Verdächtigen und natürlich sind auch diesmal wieder Apple und Google sowie viele andere US-amerikanische IT-Unternehmen vertreten.
Die Entwicklung des Self Driving Car hat vor vielen Jahren als kleines Projekt von einigen enthusiastischen Googlern begonnen, das im Laufe der Jahre immer größer wurde und natürlich auch immer mehr Kapazitäten und Geld verschlungen hat. Nun scheint das Projekt aber über diesen Status hinaus zu sein und soll nun endlich in ein richtiges Unternehmen umgewandelt werden: Ab sofort wird das Projekt nun von der neuen Alphabet-Tochter Waymo fortgeführt.
Weihnachten steht vor der Tür, und überall werden nun wieder fleißig Geschenke gekauft und verteilt - und auch viele große Firmen beteiligen sich an dieser Tradition und beschenken ihre Mitarbeiter mit kleinen Präsenten. In den vergangenen Jahren haben auch Googles Mitarbeiter keinen Grund zur Beschwerde gehabt und wurden reichlich beschenkt. Doch damit ist nun Schluss, und zumindest in diesem Jahr gehen die 70.000 Mitarbeiter leer aus.
Schon seit vielen Jahren besitzt bzw. besaß Google ein eigenes Venture Capital-Unternehmen mit der Bezeichnung Google Capital, mit dem man frühzeitig bei interessanten Unternehmen einsteigen und sich Anteile sichern möchte. Das Unternehmen steht nur wenig im Fokus der Öffentlichkeit und ist daher nicht ganz so bekannt. Dennoch bekommt es nun eine neue Bezeichnung und hat ein neues interessantes Investment getätigt.
Erst in der vergangenen Woche hat Alphabet die aktuellen Quartalszahlen verkündet und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder einen Rekord einfahren. In einem neuen Dokument an die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat man diese Zahlen nun noch einmal etwas genauer aufgeschlüsselt und gibt auch an, wie groß der Bestand an eigener Hardware aktuell ist.
Wieder einmal ist ein Quartal zu Ende gegangen und auch im dritten Quartal 2016 konnte die Google-Mutter Alphabet glänzende Zahlen vorlegen und sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn kräftig wachsen. Von Juli bis September hat das Unternehmen einen Umsatz von 22,45 Milliarden Dollar erwirtschaften und daraus einen Gewinn von 5,77 Milliarden Dollar
Nach den anfänglichen Euphorie in der ersten Zeit ist die Entwicklung von Google Fiber mittlerweile ins Stocken geraten und scheint nun sehr gefährlich zu schlingern: Der CEO der bisher eigenständigen Abteilung ist nach fünf Jahren an der Spitze nun zurück getreten und das Projekt ist damit erst einmal führungslos. Gleichzeitig hat Alphabet angekündigt, dass das Projekt vorerst nicht erweitert wird und keine neuen Städte mehr entwickelt werden.
Google hatte nicht weniger als ein historisches Event angekündigt, über das man in vielen Jahren noch sprechen wird - doch zumindest direkt war die Enttäuschung groß, denn mehr als eine "normale Produktpräsentation" hat es nicht gegeben. Doch die Anleger haben offensichtlich dennoch das Vertrauen in die große Zukunft, denn seit dem Event kennt die Alphabet-Aktie nur eine Richtung: Nach Oben. Nach den gestrigen sehr guten Pixel-Reviews hat die Aktie nun sogar ein neues Rekordhoch erreicht.
Endlich ist der große Tag gekommen: Heute wird Google auf dem großen Event eine ganze Reihe von Produkten vorstellen, die in Zukunft eine sehr wichtige Rolle für das Unternehmen spielen werden. Tatsächlich könnte das heutige Event das wichtigste in der Geschichte des Unternehmen sein, denn heute werden viele Weichen für die Zukunft gestellt - und die Erwartungshaltung ist gigantisch. Auch Analysten zeigen sich schon jetzt begeistert und haben das Ziel für die Alphabet-Aktie gewaltig angehoben.
Wohl jeder der im Internet unterwegs ist, hat schon einmal von Twitter gehört, aber worum es sich bei der Plattform genau handelt wissen schon deutlich weniger und haben den Sinn des Kurznachrichtendienstes nie wirklich verstanden. Auch Twitter selbst ist seit längerem auf der Suche nach einer Identität und hat viele Änderungen an der eigenen Plattform vorgenommen. Doch nun möchte man sich möglicherweise selbst zum Verkauf stellen - und Google soll als heißer Interessent schon wieder einmal angeklopft haben.