Seit Jahren warten die Android-Nutzer darauf, dass das Betriebssystem einen nativen Dark Mode bekommt bzw. mehr Möglichkeiten zum Anpassen der Standard-Oberflächen bietet, doch auch bis zur Version P ist kaum etwas in diese Richtung passiert. Mit der kommenden Version wird Google den Stecker für Substratum-Themes ziehen und somit auch die populärste Möglichkeit zur Anpassung verbieten. Und das ist kein Nebeneffekt, sondern geschieht mit voller Absicht.
Nachdem in den vergangenen Tagen schon die Chrome-Version 67 für die Desktop-Betriebssysteme und auch für die Android-Smartphones ausgerollt wurde, steht nun endlich auch die entsprechende Version für Google Chrome OS zur Verfügung. Hier sind grundsätzlich natürlich die gleichen Browser-Verbesserungen zu finden, aber es gibt auch mehrere Veränderungen an der Oberfläche sowie eine Unterstützung der Progressive Web Apps.
Der Google Feed ist eine praktische Sache und hilft den Nutzern dabei, über bestimmte Themen auf dem Laufenden zu bleiben und neue Geschichten sowie Quellen zu entdecken. Bisher war der Feed relativ unaufgeregt und stellt dem Nutzer eine endlos scrollbare Liste mit interessanten Themen zusammen. Jetzt testet Google erstmals die Monetarisierung des Feeds und zeigt bei einigen Nutzern Werbung mitten im Stream an.
Mit Google Duplex hat Google eine völlig neue Form des Assistenten angekündigt, die für den Nutzer Telefonate erledigen kann und dabei mit einer menschlichen Stimme spricht. Diese Demo und Zukunftsaussicht hat bei den Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen und Gefühle ausgelöst. Im Web gibt es aber auch einige gut gemachte Parodien, die das ganze von der lustigen Seite betrachten. Und natürlich darf auch eine Siri-Version nicht fehlen ;-)
Die Google-Schwester Verily beschäftigt sich mit der Forschung und Entwicklung von Produkten und Lösungen rund um das Thema Gesundheit. Jetzt soll das Unternehmen an einer Methode arbeiten, mit dem Bluttests "nicht-invasiv" durchgeführt werden sollen und das Blut somit ständig untersucht werden könnte. Die ganze Technologie soll in Zukunft in ein Armband passen und die Menschen somit regelmäßig ohne ihr Wissen untersuchen.
Emojis sind aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken und dürfen in keiner App zur Kommunikation mit anderen Menschen und dementsprechend auch in den Betriebssystemen nicht fehlen. Einzelne Emojis sorgen dabei immer wieder für Diskussionen und sind nicht bei allen Nutzern gleichermaßen populär. Jetzt folgt Google einem schon vor einigen Jahren angestoßenen Trend und ändert das Pistolen-Emoji in eine Wasserpistole.
Es gibt wieder ein neues Update für die Google Maps-App, das diese auf die Version 9.76 bringt und einige Verbesserungen im Gepäck und auch unter der Haube hat. Eine große Rolle spielen in diesem Update die Events, die in Zukunft sehr stark ausgebaut werden dürften und auch dafür wieder auf die Hilfe der Community setzen. Außerdem besitzen Verkehrsmeldungen nun teilweise Emojis und die ÖPNV-Daten bekommen in Zukunft einen Frische-Index.
Google zapft für all die Informationen in den Google Maps sehr viele Datenquellen an, die teilweise eingekauft werden oder teilweise auch öffentlich zur Verfügung stehen. Ein immer wichtigerer Teil sind auch auch die Local Guides, also die Community rund um die Maps, die sich Google in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. In einem Blogpost fasst man nun einmal alle laut Google sieben verschiedenen Typen von Guides zusammen und nennt einige Statistiken.
Google investiert aktuell sehr viel Zeit und Geld in die Weiterentwicklung der eigenen Plattformen rund um die Virtual Reality und Augmented Reality. Für letztes ist vor allem ARCore der große Hoffnungsträger, das innerhalb kürzester Zeit auf vielen Millionen Smartphones zur Verfügung stehen soll. Schon in wenigen Tagen dürften eine Reihe neuer Smartphones dazu kommen, die zum Teil aus einem kleinen Who-is-Who der aktuellen Top-Geräte bestehen.
Schon seit gut acht Jahren streiten Google und Oracle um das Betriebssystem Android und sehen sich wegen einer möglichen nicht lizenzierten Nutzung von APIs immer wieder vor Gericht. Nachdem Google vor knapp zwei Jahren den Prozess gewonnen hat und freigesprochen wurde, hatte Oracle Berufung angekündigt. Heute ist nun ein weiteres Urteil gefallen, bei dem nun plötzlich Oracle gewonnen hat und nun auf Milliardenzahlungen von Google hoffen kann.
Am kommenden Wochenende ist Ostern, aber damit die Füllung für die Osternester noch rechtzeitig ankommen kann, hat der Onlinehändler Amazon schon in den vergangenen sieben Tagen die große Oster-Woche abgehalten. Neben Tausenden von Angeboten war auch die Amazon-Hardware wieder teilweise sehr stark reduziert und kann nur noch heute zu günstigen Preisen geschossen werden. Zum Glück für Google-Fans lassen sich die diversen Google-Dienste auch auf diesen Geräten installieren.
In den letzten Wochen und Monaten haben wir uns schon viele Details rund um den möglichen Android-Nachfolger Fuchsia angesehen und haben die vielen neuen Konzepte unter die Lupe genommen. Ein sehr zentraler Teil von Fuchsia wird auch die Intelligenz des Betriebssystems sein, die dem Nutzer die passenden Aktionen und Aufgaben vorschlägt. Alle Fäden der KI laufen unter dem Codenamen Maxwell zusammen.
Mit Android betreibt Google die potenziell größte Spieleplattform der Welt und mit dem Play Store bzw. dem Ableger Play Games wiederum de einzige empfohlene Bezugsquelle für diese Spiele. Anlässlich der Game Developer Conference hat man nun einige Ankündigungen im Gepäck, mit denen die Spiele sowohl für Entwickler als auch für die Nutzer komfortabler werden sollen. Eine kleine Zusammenfassung.
Es sind noch gut zwei Wochen bis Ostern, aber damit die Füllung für die Osternester noch rechtzeitig ankommt, startet der Onlinehändler Amazon schon jetzt in die große Oster-Woche. Neben Tausenden von Angeboten ist auch die Amazon-Hardware wieder teilweise sehr stark reduziert und kann zu günstigen Preisen geschossen werden. Zum Glück für Google-Fans lassen sich die diversen Google-Dienste auch auf diesen Geräten installieren.