In den letzten Monaten haben viele Google-Apps einen Dark Mode bekommen, der sich jeweils separat in den Einstellungen oder in der Oberfläche der App aktivieren lässt. Diese große Masse an dunklen Oberflächen hatte die Gerüchte befeuert, dass Android Q einen globalen Dark Mode bekommt. Das scheint sich nun zu bewahrheiten, denn ein Google-Entwickler hat den Dark Mode für Android nun n einem Nebensatz bestätigt.
Die Woche 1 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 1 vom 30. Dezember 2018 bis zum 5. Januar dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Google ist schon seit vielen Jahren mit einer Handvoll Produkte im Bereich Hardware aktiv, aber erst seit drei Jahren haben die Geräte unter dem Labels "Made by Google" richtig Fahrt aufgenommen und drängen sich in langsamen Schritten in das Kerngeschäft des Unternehmens. Wie Analysen nun zeigen, ist Google damit auch recht erfolgreich und verdient längst Milliarden mit den eigenen Smartphones und Smart Home-Gadgets.
Das Team von Google Chrome wird den Dark Mode für den Desktop-Browser nicht nur unter MacOS anbieten, sondern diesen früher oder später natürlich auch zu Windows bringen. Über einen Zeitplan bis zum Start der dunklen Oberfläche ist nichts bekannt, aber tatsächlich sind die Arbeiten aktuell in vollem Gange. Mit einem kleinen Trick lässt sich der Dark Mode in der Canary-Version schon jetzt ausprobieren.
In den letzten Tagen dürften Streaming-Sticks wie der Amazon Fire TV Stick oder auch Googles Chromecast nicht nur in Massen unter den Weihnachtsbäumen gelegen haben, sondern auch sehr ausgiebig genutzt worden sein. Doch seit etwa zwei Tagen dürften unzählige Chromecast-Nutzer davon überrascht worden sein, dass der Chromecast auf einmal ein Eigenleben führt und für den YouTuber PewDiePie wirbt. Schuld daran ist ein "Chromecast-Hack", der nun die Runde macht.
In den letzten Monaten haben viele Google-Apps einen Dark Mode bekommen und lassen sich sowohl auf dem Smartphone als auch im Web mit einer dunklen Oberfläche nutzen. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass auch der Chrome-Browser unter Mac OS einen Dark Mode bekommen wird, passend zur neuen globalen Option des Betriebssystems. Wie ein Entwickler jetzt verraten hat, wird aber auch die Windows-Version einen Dark Mode bekommen.
Heute geht das Jahr 2018 mit einem großen Feuerwerk zu Ende, und wir können uns auf das neue Jahr 2019 freuen. Am letzten Tag lohnt es sich aber, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken - und das natürlich aus Google-Sicht. In den vergangenen Wochen wurden viele Rückblicke veröffentlicht, die der eine oder andere im Weihnachtsstress vielleicht verpasst hat. Deswegen kommt hier noch einmal ein Rückblick auf die Rückblicke :-)
Wir haben den vorletzten Tag des Jahres erreicht und werden in einigen Stunden das neue Jahr 2019 begrüßen. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die populärsten Artikel im GoogleWatchBlog in diesem Jahr, mit vielen Themen, die vielleicht schon wieder in Vergessenheit geraten sind. Insgesamt haben wir in diesem Jahr 2961 Artikel rund um Google, Chrome, YouTube, Android, Alphabet und allen weiteren damit verbundenen Bereichen veröffentlicht.
Es ist eine merkwürdige Situation: Android ist seit Jahren nicht nur das dominierende Smartphone-Betriebssystem, sondern auch das am häufigsten verwendete Betriebssystem über alle Plattformen hinweg überhaupt. Dennoch gibt es immer wieder Diskussionen über das Ende von Android als Marke oder auch als Plattform. Auch in dieser Woche gab es erneut drei Hinweise darauf, dass die Tage der Marke "Android", aber auch der Plattform gezählt sind. Überraschenderweise wäre das aber gar keine so große Sache, wie man eigentlich denken würde.
Im Jahr 2018 hat Google nicht nur viele neue Produkte erschaffen, sondern auch wieder einmal den Rotstift angesetzt und einige Produkte eingestellt bzw. deren Einstellung verkündet. Insgesamt hielt sich der Verlust im Jahr 2018 in Grenzen, doch es wurden auch viele Einstellungen für das kommende Jahr angekündigt, die vielen Nutzern schon deutlich mehr weh tun und schon jetzt große Auswirkungen haben. Ein kurzer Blick auf den Google-Friedhof 2018.
Googles Messenger-Strategie ist bekanntlich nicht so leicht durchschaubar und sehr wankelmütig, sodass es kaum überrascht, dass auch mal Umbenennungen auf dem Plan stehen. Bei der Messenger-Hoffnung und SMS-Lösung Android Messages steht nun aber gleich ein größerer Wechsel an, denn wie nun entdeckt worden ist, steht ein Domain-Wechsel von Android.com zu Google.com an. Die Gründe können vielfältig sein.
Der Billionaires Club im Google Play Store bekommt erneut Zuwachs: Erst vor wenigen Tagen hat die Facebook Lite-App die Milliardenmarke geknackt und jetzt ist dieses Kunststück einer weiteren App gelungen - diesmal wieder aus dem Hause Google. Der Videomessenger Google Duo hat die magische Marke von 1 Milliarde Installationen durchbrochen und hat damit in den vergangenen sechs Monaten enorm zugelegt.
Die Woche 51 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 51 vom 16. Dezember bis zum 22. Dezember dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
In diesem Jahr gab es unzählige Informationen rund um Googles kommendes Betriebssystem Fuchsia, das man schon einmal den Überblick verlieren kann. Da nun alles darauf hindeutet, dass Fuchsia in den nächsten Jahren Android ersetzen oder zumindest Gesellschaft leisten könnte, wird es Zeit, noch einmal die wichtigsten Informationen aufzubereiten. Hier findet ihr alles wissenswerte rund um das Betriebssystem, von dem wir im Jahr 2019 noch sehr viel hören werden.
Vor eineinhalb Jahren hat Mozilla den Inkognito-Browser Firefox Klar gestartet, bei dem sich alles um die Privatsphäre des Nutzers dreht und das Tracking soweit wie möglich auf allen Webseiten verhindert werden soll. Jetzt hat die App ein interessantes Update bekommen, das gleich zwei Google-Dienste in den Browser integriert und sich damit zumindest ein kleines Stück von der eigentlichen Mission verabschiedet.