Google hat schon im vergangenen Jahr damit begonnen, das KI-Modell Gemini in den Chrome-Browser zu integrieren - doch das war nur der Anfang. Kürzlich hat man den Start einer ganz neuen Ära des Browsings angekündigt, die durch eine tiefe Gemini-Integration viele neue Möglichkeiten bringen soll. Wir zeigen euch, was kommt.
Google hat vor gut bald Jahren das Pixel Tablet auf den Markt gebracht, das aus diversen Gründen bis heute keinen Nachfolger erhalten hat und daher für lange Zeit im Verkauf gewesen ist. Nun hat man eine Überraschung für alle Besitzer des Tablets, denn man erhöht die Update-Garantie um mehrere Jahre. Man legt ähnlich wie bei den Pixel-Smartphones aus dieser Zeit ganze zwei Jahre drauf!
Die Android-App für Gemini enthält eine Reihe von interessanten Informationen zu kommenden Features, die schon bald zum Einsatz kommen könnten: Eine neue Funktion nennt sich "Likeness" und soll es den Nutzern wohl ermöglichen, ein digitales Ebenbild von sich selbst zu schaffen, das an vielen Stellen zum Einsatz kommen kann. Das schafft ganz neue Möglichkeiten.
Für die meisten deutschen Unternehmen ist das Google Business Profile (ehemals Google My Business) zur digitalen Visitenkarte geworden. Es ist oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden. Ein Blick auf die Sterne, ein kurzer Scan der Kommentare – und schon ist das Urteil gefällt. Studien zeigen, dass 87 % aller Verbraucher Online-Bewertungen lesen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ein Unterschied von nur einem Stern im Bewertungsdurchschnitt kann den Umsatz um bis zu 9 % beeinflussen. [1]
Google kann mit der Musikstreamingplattform YouTube Music große Erfolge feiern, die kontinuierlich mit neuen Funktionen ausgebaut wird. Jetzt wird eines der ältesten Features hinter eine Paywall verschoben, was sicherlich bei vielen Nutzern auf Unverständnis stoßen dürfte: Songtexte lassen sich nur noch mit einem Abo bei YouTube Premium abrufen.
Google wird in weniger als zehn Tagen das neue Pixel 10a vorstellen, das nicht nur von den Leakern immer wieder entdeckt, sondern auch von Google offiziell in Aussicht gestellt wurde. Um euch die Wartezeit bis zur kommenden Woche zu verkürzen, fassen wir in diesem Artikel alle bisher bekannten Informationen zusammen. Mittlerweile gibt es praktisch keine Lücken mehr.
Bonusangebote gehören für viele Spielerinnen und Spieler in Deutschland zum Alltag im Online-Glücksspiel. Gleichzeitig sind sie ein häufiger Grund für Frust: Manche fühlen sich von langen Bedingungen überfordert, andere interpretieren Regeln falsch, und wieder andere merken erst beim Auszahlen, dass Einschränkungen gelten. Genau hier zeigt sich, warum Transparenz so wichtig ist. Bonusbedingungen sind kein „Kleingedrucktes am Rand“, sondern der Rahmen, der entscheidet, ob ein Angebot fair und nachvollziehbar wirkt.
Heutzutage können Gegenstände in Online-Spielen echtes Geld wert sein. Das gilt insbesondere für seltene Skins, Items und andere wertvolle Dinge. Viele Betrügereien und Tricks zielen vor allem auf Steam-Inventare ab. Denn viele wissen, wie viel manche digitale Gegenstände wert sein können. Ein schneller oder falscher Klick kann dazu führen, dass man jahrelange Arbeit und all seine gekauften Gegenstände verliert. Es ist nicht schwer, seine Sachen zu schützen, aber man muss ständig aufmerksam sein und alle Unklarheiten bezüglich des Handels beseitigen. Ein paar gute Gewohnheiten helfen ebenfalls, sein Inventar zu schützen.
Googles Mailplattform GMail hat eine loyale Nutzerschaft von mehreren Milliarden Nutzern, die ihre E-Mail-Adresse oft schon seit vielen Jahren besitzen. Wem die damals gewählte E-Mail-Adresse nicht mehr ausreicht, kann diese jetzt sowohl mit einer Reihe von Tricks adaptieren als auch in eingeschränktem Maße eine völlig neue Adresse anlegen. Hier findet ihr eine schnelle Übersicht über die Möglichkeiten.
Am Mittwoch hat Alphabet wieder die Google-Geschäftszahlen für das 4. Quartal veröffentlicht, die wie gewohnt kaum besser sein könnten. Dass das Unternehmen in diesen Sphären noch zweistellig wachsen kann und praktisch alle Geschäftsbereiche stark zulegen ist alles andere als selbstverständlich. Damit setzt man den goldenen Weg fort, auf dem man sich seit längerer Zeit befindet. Hier findet ihr die wichtigsten Details.
Google ist mit vielen Produkten sehr erfolgreich, kann Millionen oder gar Milliarden Nutzer erreichen und möchte natürlich, dass das so bleibt. Wir vor einigen Tagen bekannt wurde, setzt man zu diesem Zweck auch gezielt darauf, Kinder und Jugendliche anzusprechen, um diese zu zukünftigen loyalen Nutzern zu machen. Das sorgt in den USA für Empörung, ist in der bekannt gewordenen Form aber eigentlich gang und gäbe.
Google hat in der vergangenen Woche das neue KI-Modell Gemini Genie 3 für virtuelle Welten erstmals veröffentlicht, mit dem die multimedialen Fähigkeiten erneut auf eine völlig neue Stufe gestellt werden. Doch Genie 3 ist nicht nur eine beeindruckende Demo, sondern hat mit der Fähigkeiten zur Generierung von endlosen Welten ein extrem großes Potenzial. Das reicht von der Unterhaltung über Videospiele bis hin zu einer echten AR-Welt. Man kann sich kaum vorstellen, was damit noch alles möglich sein wird.
Die Künstliche Intelligenz zieht in den Browser-Alltag ein und schlägt natürlich auch bei den Google-Produkten richtig durch. Erst vor wenigen Tagen hat man Google Chrome in der Gemini-Ära präsentiert und viele neue Möglichkeiten gezeigt. Aber nur wenige Wochen zuvor wurde mit dem eher experimentellen Produkt Google Disco ein vollständig neu gedachter KI-Browser präsentiert - wie passt das zusammen?
Mit Google Fotos verwenden viele Nutzer ein mächtiges Werkzeug zur Sicherung, Verwaltung und Organisation von Bildern aller Art. Dank der seit jeher verwenden KI-basierten Sortierung sowie der starken Suchfunktion sowie des endlosen Streams wird die Übersicht so weit wie möglich ohne Zutun des Nutzers hergestellt - wenn die Metadaten korrekt sind. In diesem Artikel zeigen wir euch, wie ihr in einem Schwung sehr viele Zeitstempel variabel verschieben könnt.
Die Kartenplattform Google Maps gibt den Nutzer viele Möglichkeiten, um die Kartendarstellung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen - allen voran natürlich die obligatorische Zoomfunktion. Ausgerechnet in der Browserversion ist der Zoom allerdings nicht ganz so komfortabel umgesetzt, denn es fehlt das entsprechende Feintuning. Wir zeigen euch, wie ihr den versteckten Zoomslider aktivieren und die Vergrößerung nahezu stufenlos nutzen könnt.