Es ist (bald) Weihnachten - eigentlich das Fest der Liebe und natürlich auch der Geschenke. Doch für Amazon und die Amazon-Kunden hat Google ein bitteres Geschenk geschnürt und unter den Weihnachtsbaum gelegt: Ab dem 1. Januar 2018 wird YouTube von allen Amazon-Geräten entfernt und ist dann weder auf dem Echo Show noch auf dem Fire TV Stick nutzbar. Und dabei sah es gerade erst nach einer großen Einigung zwischen den beiden Unternehmen aus.
Wie schon im vergangenen Jahr, veröffentlicht Google auch im Jahr 2017 noch eine zweite Android-Version der aktuellen Generation, bevor im Frühjahr 2018 dann schon mit der ersten Vorschau von Android P gerechnet werden kann. Gut sechs Wochen nach dem Release der ersten Developer Preview hat Google nun den Startschuss für die offizielle Version gegeben und beginnt ab sofort mit dem Rollout von Android 8.1 für die Pixel- und Nexus-Smartphones.
Auch wenn es ständig Feinjustierungen an den Algorithmen und dem Ranking gibt, gab es schon seit längerer Zeit keine Veränderung mehr an der Darstellung der Suchergebnisse in der Google Websuche. In den letzten Wochen haben einige Nutzer aber nun eine Änderung bemerkt, die die Darstellung der Suchergebnisse wieder etwas textlastiger macht und die Auszüge aus den Webseiten deutlich länger darstellt als in der Vergangenheit.
Praktisch seit dem Bestehen der Plattform kämpft YouTube mit dem Problem der eigenen Offenheit. Jeder Nutzer kann jedes beliebige Video hochladen, wodurch auch enorm viel unpassendes Material auf der Plattform landet. YouTube hat bereits viele Schritte dagegen unternommen und verstärkt die Bemühungen nun noch einmal. Wie jetzt auf dem YouTube-Blog angekündigt wurde, wird die Zahl der Menschen, die die Inhalte kontrollieren und moderieren um 25 Prozent auf über 10.000 Personen gesteigert.
Vor einem Monat hat Google ohne große Ankündigung den smarten Dateimanager Files Go veröffentlicht und offiziell im Play Store angeboten. Bisher war dieser offiziell noch im Beta-Stadium und war nicht als stabile Version freigegeben, erfreute sich aber dennoch schon großer Beliebtheit. Nach vier Wochen wird das Beta-Label nun entfernt und die App bekommt noch einmal einen neuen Anstrich sowie eine offizielle Ankündigung mit weiteren Details.
Vor über sechs Monaten hat Google erstmals Android Go angekündigt und möchte damit ein Betriebssystem für die berühmte "The next Billion" Nutzer schaffen, die über keine starke Hardware in ihren Smartphones verfügen. In den nächsten Stunden fällt nun der Startschuss für dieses Betriebssystem, das in seiner ersten Version Android Oreo Go (ein leichter Zungenbrecher) heißen wird. Zur Umsetzung hat man sich auf drei wichtige Grundlagen konzentriert.
Wir sind bereits beim zweiten Tag der Woche, und damit steigt nun auch wieder die Auswahl der kostenlos verfügbaren Apps und Spiele: Heute gibt es eine App für alle Golf-Fans, die ihren Schwung messen möchten, eine App zur Berechnung von elektrischen Widerständen sowie eine App zur Berechnung von Leitkräften. Außerdem ist ein Dateimanager mit einer starken Suchfunktion mit dabei sowie eine VR-App für ein Kino-Erlebnis. Zu guter letzter gibt es noch ein Spiel, bei dem man die eigene Touch-Geschwindigkeit messen kann.
Google beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Künstlichen Intelligenz bzw. dem Machine Learning und hat dabei in den letzten Jahren sehr große Fortschritte erzielen können. Jetzt haben die Forscher bekannt gegeben, dass man nun eine KI entwickeln konnte, die sich selbst verbessert bzw. im wahrsten Sinne des Wortes fortpflanzen und dabei verbessern kann. Das Ergebnis spricht für sich.
Seit gut zweieinhalb Jahren gibt es eine etwas eigenwillige Integration zwischen dem Google Drive und Google Photos, die die Fotos aus der Photos-App in einer veränderten Darstellung in das Drive bringt. Wirklich ausgereift schien diese Integration nie, und vielleicht auch aus diesem Grund zieht man nun leicht an der Notbremse und fährt das ganze etwas weiter zurück: Ab dem kommenden Jahr ist der Link zu den Fotos aus dem Menü verschwunden.
Es ist wieder einmal Monatsanfang, und damit auch wieder höchste Zeit für das letzte Android-Sicherheitsupdate in diesem Jahr. Das Update trägt den Datumsstempel 5. Dezember und wird auch erst ab dem morgigen Tag an die noch unterstützen Nexus- und Pixel-Smartphones verteilt. Wie in jedem Monat gibt es auch dieses mal wieder viele Fixes für Sicherheitslücken, wobei sich diese hauptsächlich erneut um den Mediaserver drehen.
Das Navigieren von A nach B mit den Google Maps gehört zu den beliebtesten Features der App und dürfte schon so manchem Nutzer den vermeintlich richtigen Weg gewiesen haben. Es gibt aber nicht nur verschiedene Wege um von einem Ort zum anderen zu kommen, sondern natürlich auch die ganz verschiedensten Verkehrsmittel. In den Google Maps ist nun der Startschuss gefallen, um auch mit dem Motorrad ans Ziel zu kommen.
Niantic dürfte nur wenigen Menschen bekannt sein, die Produkte aus dem Hause des Spiele-Entwicklers hingegen sind schon eher den meisten ein Begriff: Im Jahr 2016 hatte Niantic mit Pokemon Go DEN Sommerhit des Jahres, der einige Wochen lang auf keinem Smartphone fehlen durfte. Der Grundstein dafür wurde aber mit Ingress gelegt, mit dem ein solches Spielprinzip erprobt und perfektioniert wurde. Im kommenden Jahr wird Ingress ein großes Update bekommen und dem erfolgreichen Titel etwas näher kommen.
Google hat eine Reihe von starken Tools zur Sicherheit aller Nutzer geschaffen, die auf den eigenen Plattformen zum Einsatz kommen: So gibt es Safe Browsing im Web und in allen größeren Browsern und relativ neu Google Play Protect zum Schutz vor Malware und Spionage-Apps unter Android. Ab Ende Januar werden beide Plattformen gemeinsam arbeiten und App-Entwickler zur Veröffentlichung von umfangreichen Datenschutzrichtlinien motivieren.
Heute promotet Google das Thema Programmiere für Kinder mit einem Doodle auf der Startseite und ermöglicht dort die Erschaffung von simplen Algorithmen zur Steuerung eines Hasen. Wer dadurch nun Lust auf mehr bekommen hat aber nicht unbedingt ein Studium beginnen möchte, kann auf einer neuen Plattform des MIT und Google nun sehr umfangreiche Animationen und Abläufe erstellen und sich so ein eigenes Google-Doodle basteln.
Die Displays der Smartphones werden nicht nur immer größer, sondern haben auch eine immer bessere Qualität und höhere Auflösung. Android als Betriebssystem unterstützt diese Displays natürlich schon längst, aber die Apps zum Abspielen von Videos in HDR-Qualität kann man derzeit noch an einem Finger abzählen. Schon bald wird auch der Chrome-Browser HDR-Videos unterstützen und in der entsprechenden Qualität abspielen.