Ruft man als Nutzer eines iPhones oder iPod touch mit iPhone OS 3.0 google.com auf, fragt Safari ob Google den aktuellen Standort verwenden darf. Nach der Ortung steht unter der Suchbox zum Beispiel My Location: New York, NY.
Ist der Standort gefunden, werden in den Suchergebnissen Ergebnisse aus deiner Umgebung angezeigt bspw. ein Restaurant. Google speichert die Standort. In den Suchergebnisse kann man dann bspw. zwischen Köln und Hamburg wechseln. Wer das nicht möchte, kann es über die Einstellungen deaktivieren.
Jahr: 2009
Ruft man als Nutzer eines iPhones oder iPod touch mit iPhone OS 3.0 google.com auf, fragt Safari ob Google den aktuellen Standort verwenden darf. Nach der Ortung steht unter der Suchbox zum Beispiel My Location: New York, NY.
Ist der Standort gefunden, werden in den Suchergebnissen Ergebnisse aus deiner Umgebung angezeigt bspw. ein Restaurant. Google speichert die Standort. In den Suchergebnisse kann man dann bspw. zwischen Köln und Hamburg wechseln. Wer das nicht möchte, kann es über die Einstellungen deaktivieren.
In der sogenannten "Hamburger Erklärung" haben zahlreiche Verlage und Zeitungen Maßnahmen gegen die Gratis-Mentalität im Internet gefordert. So würde Google Texte von Journalisten verwenden ohne sie dafür zu vergüten. Google hat jetzt in einem Blogpost auf die Forderungen reagiert.
Auch hier beweist Google Humor und schlägt eine ausgesprochen "nützliche" Lösung vor. Die Zeitungen sollten doch einfach eine Robots.txt erstellen und in diese beiden Zeilen darin einfügen:
User-agent: *
Disallow: /
Dies hätte aber zufolge, dass die Nachrichtenseite gar nicht mehr bei Google im Index auftaucht.
Ein Problem sehe ich aber auch bei Google selbst. Sowohl der Google Bot als auch der Bot, der die Google News Einträge sammelt, haben den selben User Agent. Möchte eine Zeitung zum Beispiel nur nicht in Google News auftauchen, ist dies derzeit nicht möglich.
Google hat gestern die Quartalszahlen für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. Mit diesen Zahlen übertrifft das Unternehmen erneut die Erwartungen und trotzt der Finanzkrise. Mit einem Gewinn von 1,45 Milliarden Dollar und einen Umsatz von 5,52 Milliarden Dollar, habe sich die Googles Geschäft stabilisiert zu haben, sagte Eric Schmidt.
Zwar ist der Gewinn "nur" um 3 Prozent gestiegen, doch die Anleger waren zufrieden und der Kurs fiel nachbörslich (Gewinnmitnahmen). Google hat wegen der Wirtschaftskrise erstmals Stellen gestrichen. Während es am 31. März 2009 noch 20164 Vollzeit-Googler gab, gibt es jetzt nur noch 19786 Google Mitarbeiter.
» Google-Quartalszahlen in der Übersicht
Auf der Webseite kann man auch den Code der Erweiterungen einsehen.
Nötig ist die aktuelle Version aus dem Chrome Dev-Channel (3.0.193.0) sowie die Kommandozeile --enable-extensions. Hierzu klickt man rechts auf die Chrome Verknüpfung, wählt Eigenschaften aus und hängt hinter .exe ein --enable-extensions an.
Die Startseite von Google Korea ist seit Jahren anders als die meisten anderen Google Startseiten. Auf dieser sind und waren weitere Google Produkte unter der Suchbox verlinkt. Heute Nacht hat Google Korea ein neues Menu bekommen, dass den Wechseln zwischen Web, News, Images und Maps erleichert.
Zwar ist es eigentlich sogar ein Klick mehr, wenn man Bilder suchen will, aber man muss nicht warten bis zum Beispiel Maps geladen ist. Bei Google Korea werden folgende Dienste im Menü angeboten: Web Search, Images, News, Maps, Dictionary, Blog Search, Products, Videos und Scholar.
Google wird die meisten Sehenswürdigkeiten mit einem Trike fotografiert. Dieses Dreirad wiegt 18 Stone (sind 114 Kilogramm). Die Gewinner sind: Stonehenge, Millennium Stadium, Angel of the North, Loch Ness, Eden Project, Warwick Castle und Bamburgh Castle, das von VisitBritain ausgewählt wurde.
Beim Trike setzt Google "speziell ausgebildete, super fitter Googler" ein, die einen Helm tragen müssen. Selbstverständlich achtet Google auf die Privatsphäre und verwischt Gesichter und Kennzeichen.
Ob Google so etwas auch in Deutschland anbieten wird, bleibt abzuwarten.
Vielen Webmastern ist gerade der Internet Explorer 6 ein Dorn im Auge. Der 2001 erschienen Browser ist stark veraltet, aber immer noch relativ weit verbreitet. Seit Dezember empfiehlt Google IE6 Nutzern bei Google Mail Chrome oder den Firefox zu nutzen. Seit heute bekommen IE6-Nutzer einen Hinweis, dass sie ihren Browser upgraden sollen.
Im Text heißt es, dass die Unterstützung für den IE6 nach und nach eingestellt wird. Deswegen solle man ein Upgrade durch führen.
Screenshot von browsershot.org
Neben Google Chrome und dem Firefox empfiehlt YouTube aber auch den IE8, sozusagen das Enkelin vom IE6. Auch twitter rief seine IE6-Nutzer schon einmal zum Upgrade auf. Diese bekamen teilweise Anzeigen vom Firefox gezeigt.
Zusätzlich hat Google auch eine neue experimentelle API veröffentlicht. Mit dieser lassen sich Gadgets für die Seitenleiste entwickeln