Vor ziemlich genau einem Jahr hat Google die erste Version von YouTube Go veröffentlicht und damit den Grundstein für viele weitere schlanke Apps gelegt, die mit Android Go mittlerweile auch über einen eigenen Unterbau verfügen. Jetzt hat Google den fast-globalen Start von YouTube Go angekündigt und stellt die App ab sofort in über 130 Ländern zur Verfügung - allerdings unter anderem nicht in Deutschland.
Sicher haben die meisten unserer Leser schon davon gehört: Am heutigen Mittwoch wird es den Super-Blau-Blutmond geben, bei dem es sich umein extrem seltenes Naturereignis handelt. Dabei kommen gleich drei Phänomene bzw. Besonderheiten zu einem Zeitpunkt zusammen, was die ganze Sache noch einmal interessanter macht. Allerdings wird dieses Ereignis in Deutschland/Österreich/Schweiz nicht zu sehen sein - aber glücklicherweise gibt es ja YouTube.
In der Vergangenheit ließ sich mit Werbebannern grundlegend auf zwei Arten Geld verdienen: Entweder der Webmaster wird für eine bestimmte Anzahl von Einblendungen bezahlt oder verdient erst nach einem Klick. Seit einigen Monaten kommt aber noch eine dritte Variante dazu, die sich offenbar immer größerer Beliebtheit erfreut, nämlich das Mining von Kryptowährungen direkt auf dem Rechner des Nutzers. Jetzt ist sogar bei YouTube eine solche Anzeige aufgetaucht.
Wenn es eine Kategorie von Videos auf YouTube gibt, die sich allergrößter Beliebtheit erfreut, dann sind es Musikvideos. Diese Videos nehmen aus diesem Grund eine besondere Stellung bei der Videoplattform ein und bieten schon seit längerer Zeit einige Zusatzfunktionen. Jetzt hat YouTube eine wichtige Änderung für viele große Kanäle verkündet, mit denen diese ihrer Abonnenten besser erreichen können. Das wird aber vermutlich nicht alle Nutzer freuen.
Das Immobilienportal Immowelt belegt mit seinem Rap „immo“ den ersten Platz der erfolgreichsten YouTube-Werbevideos 2017 in Deutschland und Europa. Auf dem zweiten Platz des Deutschland-Rankings landet Nettos „Oster-Überraschung“, den dritten Platz sichert sich die Telekom mit ihrem aktuellen Weihnachts-Spot. Zusätzlich schaffen es Immowelt und Netto gemeinsam mit Edeka in die Liste der erfolgreichsten Werbevideos Europas.
Die Vorweihnachtszeit war aus Tech-Sicht unter anderem vom Streit zwischen Amazon und Google geprägt und hat viele Nutzer beschäftigt - und dürfte wohl auch dazu beigetragen haben, dass der eine oder andere Fire TV Stick NICHT unter dem Weihnachtsbaum gelegen hat. Nachdem Amazon vermeintlich als Sieger aus den Streitigkeiten hervorgegangen ist, hat Google nun gestern Abend zurückgeschlagen und macht die Nutzung der Videoplattform so schwer wie nur möglich.
YouTube hat das eigene Angebot in den letzten Jahren massiv ausgebaut und ist längst nicht mehr "nur" die bekannte Videoplattform, sondern besteht aus vielen weiteren Diensten rund um die Bewegtbilder. Eines der neuesten Angebote ist das im vergangenen Jahr gestartete YouTube TV, mit dem direkt über Googles Plattform das lineare TV-Programm aller großen US-Netzwerke gestreamt werden kann. Jetzt gibt es erste Zahlen zur Verbreitung des Angebots.
Als Betreiber einer populären und gleichzeitig auch offenen Plattform hat man es nicht leicht: Zwar stehen die Nutzer in der Verantwortung, was sie hochladen und ihren Kanälen und Seiten präsentieren, aber am Ende fallen negative Dinge immer auf die Plattform selbst zurück. Mit YouTube hat es Google derzeit besonders schwer, denn die unpassenden Inhalte scheinen sich in letzter Zeit zu häufen. Jetzt sollen noch mehr Personal und eine Künstliche Intelligenz das Problem in den Griff bekommen.
Den smarten Reisebegleiter Google Trips hatten wir im vergangenen Jahr schon ausführlich vorgestellt und vielleicht nutzt der eine oder andere die App auch tatsächlich zur Verwaltung von Reisen und Ausflügen. Jetzt hat die App eines der seltenen Updates bekommen, das neue Informationsquellen über den Zielort integriert. Tatsächlich eignet sich die App so nicht nur zur Verwaltung sondern auch zur Planung von Reisen.
Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein merkwürdiger Hype oder Trend im Internet grassiert, dem plötzlich alle verfallen und der dann in allen sozialen Medien auftaucht. Auch am Anfang des noch jungen Jahres war es wieder soweit: Die "Tide Pod Challenge" war allerdings nicht mehr lustig oder dämlich sondern schon hochgradig gefährlich. Aus diesem Grund wurde sie nun auch von YouTube & Facebook gestoppt und die Teilnehmer mit Strafen belegt.
Die letzten Monate waren nicht leicht für Googles Videoplattform YouTube und waren eher durch Reaktionen als Aktionen geprägt, in denen es vor allem um die Qualität der Videos auf der Plattform ging. Schon vor einigen Tagen wurden große Veränderungen angekündigt, die nun endlich konkretisiert wurden. Dazu werden schon sehr bald drei Maßnahmen umgesetzt, die vor allem die kleinen Kanäle treffen werden, die nun keine Werbeanzeigen mehr schalten können.
Mit dem letzten Update der YouTube-App hat die Versionsnummer einen großen Sprung gemacht und steht nun bei der nächsten Major-Version 13. Mit dieser wird im ersten Release nur eine kleine Verbesserung vorgenommen, aber dafür hat sich unter der Haube einiges getan, das schon bald freigeschaltet werden dürfte. Zum einen ist der Dark Mode nun so gut wie abgeschlossen und Werbung könnte schon bald noch einfacher übersprungen werden.
Kaum zu glauben, aber auch die zweite Woche des neuen Jahres nähert sich schon wieder dem Ende. Wer noch nicht alle guten Vorsätze über Bord geworfen hat, kann nun während des bevorstehenden Wochenendes mit der Umsetzung beginnen. YouTube hat nun eine Topliste der populärsten Videos rund um das Thema Fitness und Abnehmen veröffentlicht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Morgen beginnt die Rückrunde der Fußball-Bundesliga, und damit ist es auch an der Zeit, die Hinrunde noch einmal Revue passieren zu lassen - und genau das hat Googles Videoplattform YouTube nun für die Deutsche Bundesliga getan. YouTube hat nun die erfolgreichsten Kanäle der 1. Liga gekürt und ein entsprechendes Ranking aufgestellt. Außerdem wurden die erfolgreichsten Videos der Hinrunde und auch die populärsten Fußballvideos ausgezeichnet.
Das vom YouTuber Logan Paul veröffentlichte Video aus dem Suizid-Wald beschäftigt die Videoplattform nun schon seit knapp zwei Wochen, und bisher war die Community nicht wirklich glücklich mit der offiziellen Reaktion seitens YouTube. Zwar wurde vorgestern angekündigt, dass man nun Konsequenzen ziehen wird, aber ins Detail ging es bisher nicht. Jetzt wurden Maßnahmen gegen Paul ergriffen, die seinen Kanal stark abwerten.