Einer der erfolgreichsten YouTuber weltweit, Logan Paul, hatte sich am letzten Tag des vergangenen Jahres einen schweren Fauxpass erlaubt, der sowohl ihn als auch die Videoplattform noch länger beschäftigen wird. Das sehr unüberlegte Video wurde zwar schon nach kurzer Zeit entfernt, taucht aber immer wieder auf und bringt das Image der Plattform in Verruf. Jetzt hat YouTube Konsequenzen für Logan Paul und die eigene Community angekündigt.
Als Betreiber der weltgrößten Videoplattform hat es YouTube nicht immer leicht: In jeder Sekunde werden mehrere Stunden Videomaterial hochgeladen, die aufgrund des Umfangs nicht moderiert werden können und sofort freigeschaltet werden. Um Urheberrechtsverletzungen möglichst schnell zu erkennen, wurde vor Jahren das Content ID-System eingeführt. Dass das nicht immer zuverlässig funktioniert ist bekannt, aber ein neuer Fall zeigt nun, wie sehr sich dieses System irren kann.
In den letzten Wochen des vergangenen Jahres war der Streit zwischen Google und Amazon eines der dominierenden Themen und die von Google angedrohte YouTube-Sperre auf dem Fire TV Stick hat alle Besitzer eines Amazon-Sticks beschäftigt. Wie sich nun herausgestellt hat, hat Google die Drohung bisher gar nicht in die Tat umgesetzt und hat die Sperre bisher noch nicht vollstreckt. Mit einem kleinen Trick lässt sich YouTube wie bisher gewohnt nutzen.
Seit gestern steht YouTube ganz offiziell nicht mehr auf dem Amazon Fire TV Stick und auch dem Smart Display Amazon Echo Show zur Verfügung und wird von Google blockiert. Beide Unternehmen haben es nicht geschafft, zu einer Einigung zu kommen und den Nutzern doch noch eine kleine Überraschung zum Start in das Jahr 2018 zu machen. Jetzt haben sich beide noch einmal zur aktuellen Situation geäußert und geben Hoffnung.
Ein Blick auf den Weihnachtsbaum sagt uns, dass das Weihnachtsfest vor der Tür steht - und wenige Tage darauf folgt bekanntlich schon das nächste Großereignis: Silvester. Wer zu Hause zum Jahreswechsel den DJ spielt und noch etwas Inspiration benötigt, bekommt von YouTube nun eine Liste der beliebtesten Silvester-Songs serviert. Angeführt wird die Liste der beliebtesten Silvester-Songs der Deutschen von einem Österreicher.
Heute geht das Jahr 2017 mit einem großen Feuerwerk zu Ende, und wir können uns auf das neue Jahr 2018 freuen. Am letzten Tag lohnt es sich aber, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken - und das natürlich aus Google-Sicht. In den vergangenen Wochen wurden viele Rückblicke veröffentlicht, die der eine oder andere im Weihnachtsstress vielleicht verpasst hat. Deswegen kommt hier noch einmal ein Rückblick auf die Rückblicke :-)
Mitten in der besinnlichen Vorweihnachtszeit ist der Streit zwischen Google und Amazon eskaliert und beide haben ihre bisher schon auf das Minimum reduzierte Zusammenarbeit erst einmal auf Eis gelegt. In den Medien stand schnell Amazon als großer Verlierer fest, da der eigene Fire TV Stick ohne Zugriff auf YouTube abgewertet wird. Doch mit einigen Wochen Abstand sieht es derzeit so aus, dass sich Googles ins eigene Fleisch geschnitten hat.
Es sind noch gut dreieinhalb Tage bis zum Jahreswechsel, der in vielen Bereichen einige Änderungen mit sich bringt. Eine Änderung wird es sein, dass YouTube vom Amazon Fire TV Stick verschwindet und die Videoplattform nicht mehr wie gewohnt aufzurufen ist. Doch wer nun die letzten Tage mit der App genießen möchte, könnte eine böse Überraschung erleben: Die Abschaltung hat bereits begonnen und die ersten Nutzer sind schon jetzt nicht mehr dazu in der Lage, YouTube über den gewohnten Weg aufzurufen.
Die Geschenke sind ausgepackt, und vermutlich lagen in diesem Jahr wieder unzählige smarte Geräte unter dem Weihnachtsbaum, die nun einen glücklichen neuen Besitzer gefunden haben. Da der weltgrößte Onlinehändler in den letzten Wochen ordentlich die Werbetrommel gerührt hat, dürften auch einige Gadgets aus dem Hause Amazon verschenkt worden sein. Wer als Google-Fan ein Fire-Tablet, Echo-Lautsprecher mit Alexa oder Fire TV-Stick bekommen hat, bekommt hier noch einmal eine kleine Auffrischung, wie die Google-Dienste auf diese Geräte kommen.
Es ist nicht ganz unwahrscheinlich dass unter vielen Weihnachtsbäumen smarte Geräte aus ganz verschiedenen Bereichen liegen - unter anderem auch Streaming-Sticks. Ein Teil davon werden auch Fire TV Sticks sein, mit denen die neuen Besitzer aber wegen der möglichen YouTube-Sperre nicht lange Freude haben könnten. Falls es dazu kommen sollte, gibt es jetzt einen praktischen Workaround per App, der YouTube zurück auf Amazons Stick bringt.
Derzeit sieht es ganz danach aus, dass YouTube in weniger als zwei Wochen von den Amazon-Geräten verschwindet und Googles Videoplattform somit nicht mehr auf dem Fire TV Stick und auch dem Echo Show nutzbar ist. Sollte es tatsächlich dazu kommen, kann man sich aber zumindest als Besitzer des Fire TV mit einer Notlösung behelfen, die Amazon erst vor wenigen Tagen möglich gemacht hat - wohlwissend dass damit ein Workaround möglich ist.
Die Beziehung zwischen Amazon und Google ist derzeit von außen betrachtet mehr als rätselhaft. Ob sich die beiden Unternehmen gerade feindlich oder friedlich gegenüber stehen wissen wohl auch die beiden selbst nicht so genau - aber aktuell scheint man als Nutzer von einer kommenden neuen Einigkeit zu profitieren. Völlig überraschend (wieder einmal!) hat Amazon nun die Prime Video-App für Android TV veröffentlicht, womit sich die beiden Welten wieder einmal weiter annähern.
In der nächsten Zeit Google und Amazon keine Freunde mehr werden, wie man sehr deutlich an dem öffentlich ausgetragenen Kampf der beiden Unternehmen sehen kann. Derzeit dreht sich der Kleinkrieg der beiden Unternehmen um die Videoplattform YouTube, im Hintergrund geht es aber um sehr viel mehr als das. Dennoch möchte Amazon nun einen Angriff in diesem Feld wagen und arbeitet offenbar an einem Konkurrenten zu Googles Videoplattform. Mehrere Hinweise belegen das.
Aus diversen Gründen möchte Google nicht, dass YouTube-Videos auf dem Smartphone im Hintergrund abgespielt werden bzw. nur dann zu sehen sind, wenn der Nutzer die App aktiv verwendet. Es gibt diverse Möglichkeiten um dies zu umgehen, und jetzt hat ein aufstrebende Browser eine native Möglichkeit integriert, genau dies zu bewerkstelligen. Und das sogar dann, wenn das Display des Smartphones ausgeschaltet ist.
Weltweit sind Millionen von Amazon Fire TV-Sticks im Einsatz und verrichten im verborgenen ihre Arbeit - und diese besteht nicht selten darin, YouTube-Videos wiederzugeben. Doch damit soll es schon in Kürze vorbei sein, denn die beiden Giganten Amazon und Google sind derzeit tief zerstritten, woraufhin YouTube den Support für die Amazon-Hardware einstellen wird. Doch zur Zeit sieht es so aus, als wenn man sich noch in letzter Minute einigen könnte.