2017 war bei YouTube das Jahr der Rekorde und es wurden gleich zwei Schallmauern bei der Anzahl der Views durchbrochen, mit denen zu Anfang des Jahres noch gar nicht zu rechnen war. Aber auch in Deutschland geht es stetig bergauf und die YouTuber hierzulande feiern große Erfolge. Jetzt konnte die Google-Tochter verkünden, dass der erste deutsche Kanal die Marke von 6 Millionen Abonnenten durchbrochen hat. Überraschend ist das aber nicht.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und überall wird nun auf das Jahr 2017 zurück geblickt - auch in finanzieller Hinsicht. Forbes hat sich nun wieder die Einnahme der erfolgreichsten YouTuber in diesem Jahr angesehen und kommt dabei auf gewaltige Zahlen. Der Platzhirsch der letzten Jahre musste Federn lassen und schafft es jetzt nur noch in die Mitte der Top 10. Dafür ist die von ihm mit erschaffene Branche der Lets Player aber stark vertreten.
Gestern hatte YouTube die globalen Top 10 der populärsten Videos bekannt gegeben und hat damit den Anfang für die Jahrescharts gemacht. Jetzt legt die deutsche Mannschaft nach und hat umfangreiche Statistiken rund um die erfolgreichsten deutschen Videos, Musikvideos und Kanäle veröffentlicht. Die deutschen Top-Videos werden vom YouTuber Julien Bam dominiert, der ganze sechs Videos in den Top 10 unterbringen konnte.
Das Jahr nähert sich dem Ende und überall gibt es Jahresrückblicke, und natürlich bildet auch Google dabei keine Ausnahme. Heute hat die Videoplattform YouTube die 10 populärsten Videos des Jahres und auch die 10 populärsten Musikvideos des Jahres veröffentlicht. Große Überraschungen sind nicht mit dabei, aber dafür hat es auch der populäre virale Hit des gecrashten BBC-Interviews in die Top 10 geschafft :-)
Es ist (bald) Weihnachten - eigentlich das Fest der Liebe und natürlich auch der Geschenke. Doch für Amazon und die Amazon-Kunden hat Google ein bitteres Geschenk geschnürt und unter den Weihnachtsbaum gelegt: Ab dem 1. Januar 2018 wird YouTube von allen Amazon-Geräten entfernt und ist dann weder auf dem Echo Show noch auf dem Fire TV Stick nutzbar. Und dabei sah es gerade erst nach einer großen Einigung zwischen den beiden Unternehmen aus.
Praktisch seit dem Bestehen der Plattform kämpft YouTube mit dem Problem der eigenen Offenheit. Jeder Nutzer kann jedes beliebige Video hochladen, wodurch auch enorm viel unpassendes Material auf der Plattform landet. YouTube hat bereits viele Schritte dagegen unternommen und verstärkt die Bemühungen nun noch einmal. Wie jetzt auf dem YouTube-Blog angekündigt wurde, wird die Zahl der Menschen, die die Inhalte kontrollieren und moderieren um 25 Prozent auf über 10.000 Personen gesteigert.
Auf YouTube tummeln sich Hunderte Millionen von Videos in unzähligen Kanälen, Playlisten und von mehr als einer Milliarde Nutzer. Die Plattform verfügt zwar über eine starke Suchfunktion und findet dank Googles Ranking-Algorithmen meist auch passende Inhalte für den Nutzer, hat aber auch seine Grenzen. Eine Web-App macht es nun möglich, Videos auf eine andere Art zu suchen - nämlich nach dem Ort der Aufnahme.
YouTube war und ist in erster Linie eine Videoplattform, auf der Nutzer ihre Videos veröffentlichen und wieder andere diese ansehen können. Doch seit einiger Zeit reicht der Google-Tochter dieser Status nicht mehr, und man möchte aus der großen Nutzerbasis eine echte Community machen. Dazu werden in den nächsten Tagen zwei neue Funktionen eingeführt, die in einem frühen Beta-Stadium erst einmal nur mit ausgewählten großen YouTubern getestet werden.
Googles Websuche verarbeitet Tag für Tag Millionen von Suchanfragen zu allen nur denkbaren Themen. Welche Themen gerade populär sind und von vielen Nutzern angefragt werden, lässt sich seit über 10 Jahren in den Google Trends sehen und mit umfangreichen Filtern und Diagrammen auswerten. Jetzt wird das Portal erweitert und enthält gleich vier neue Datenquellen, die das ganze noch einmal interessanter gestalten.
Im vergangenen Jahr hat Google mit den Pixel-Smartphones die eigenen Ambitionen im Smartphone-Bereich auf eine neue Stufe gestellt und hat sich vom bis dahin bewährten Nexus-Prinzip verabschiedet. Doch nun gibt es Hinweise darauf, dass Google eine zweite Linie neben den Pixeln aufbauen könnte - und zwar unter einer weiteren bekannten Marke des Unternehmens. Die Rede ist von Smartphones unter dem Label YouTube Edition, die ganz auf die Videoplattform optimiert sein sollen.
Wer unterwegs viele Videos guckt, muss damit rechnen dass der Akku des Smartphones schnell viele Prozente verliert - das gilt natürlich auch für die YouTube-App. Auf dem iPhone X allerdings hat die YouTube-App in den vergangenen Wochen keine gute Figur gemacht und hat sehr stark am Akku gezogen, so dass nach gut 90 Minuten Schluss gewesen ist. Ein jetzt im Rollout befindliches Update soll das Problem lösen.
Als größte Videoplattform der Welt hat es YouTube nicht leicht, den Content auf der eigenen Plattform zu kontrollieren - und das fällt dem Unternehmen immer mehr auf die Füße. Derzeit gibt es wieder Probleme mit den sogenannten "familienfreundlichen Videos", die aber nicht wirklich dazu gezählt werden können. Einige Werbekunden haben wieder einmal den Boykott der Plattform angekündigt, und YouTube hat daraufhin einen 5-Punkte-Plan veröffentlicht, mit dem man die Inhalte wieder besser unter Kontrollen bringen möchte.
Auf normalem Wege und ohne Red-Abo ist es unter Android nicht möglich, ein YouTube-Video im Hintergrund abzuspielen. Sobald die App beendet bzw. in den Hintergrund gelegt wird, stoppt auch das Video und kann erst nach einem erneuten Aufruf der App weiter gespielt werden. An diesen Grundfesten wird auch in Zukunft nicht gerüttelt, aber jetzt hat man bei YouTube vielleicht eine versöhnliche Lösung für alle Besitzer eines Chromecast gefunden.
Viele Jahre lang haben Google und Amazon ein großes Wachstum hingelegt und kamen sich dabei kaum in die Quere, aber das hat sich mittlerweile geändert, so dass beide Unternehmen auf immer mehr in Konkurrenz zueinander gehen. Derzeit steht vor allem die Konkurrenz der beiden Unternehmen bei den Heim-Assistenten im Mittelpunkt, den beide derzeit zu großen Teilen unter sich aufteilen. Jetzt haben sich beide nach einem kurzen Disput rund um YouTube wieder auf eine Zusammenarbeit geeinigt.
Mit YouTube betreibt Google nicht nur die weltweit größte Videoplattform, sondern auch eine der größten sozialen Plattformen überhaupt - und natürlich will diese auch moderiert werden. Zu großen Teilen werden Videos und Kanäle automatisch gescannt, erkannt und gegebenenfalls gesperrt, aber natürlich können auch diese Filter nicht alles erkennen. In dieser Woche ist Google gleich zwei mal Opfer der eigenen Algorithmen geworden, der aktuellste Fall ist aber etwas mysteriös.