Heute Abend ist es endlich soweit: Google wird die großen Spielepläne vorstellen und Ordnung in die prall gefüllte Gerüchteküche rund um Project Stream und Project Yeti bringen. Um 18:00 Uhr beginnt das Event, das unter dem Titel Google Reveal steht und "alles offenbaren" soll, woran das Unternehmen in den vergangenen Monaten gearbeitet hat. YouTube überträgt das Event ab 18:00 Uhr Live.
Die Game Developers Conference hat begonnen und auch bei Google steht das Thema Videospiele aktuell im Mittelpunkt: Morgen Abend wird das Unternehmen die großen Pläne für den Spielemarkt vorstellen und wohl mit einem großen Knall in diese Branche einsteigen. Aber auch heute schon sind Google-Vertreter zugegen und werden auf der Keynote einige Neuigkeiten für Entwickler mobiler Spiele im petto haben. Wer möchte, kann die Ankündigungen im Livestream auf YouTube verfolgen.
Uploadfilter sind glücklicherweise NOCH kein Thema bei YouTube, aber dennoch verfügt die Videoplattform seit vielen Jahren über das starke Content ID-System, das Urheberrechtsverletzungen erkennen und entsprechend mit diesen umgehen kann. Manchmal agieren diese Algorithmen übermotiviert und schlagen zu früh an. Ein Mann in den USA hat sich nun von diesem System regelrecht gemobbt gefühlt, hat nur noch Rot gesehen und ist mit Wut im Bauch zum Google-Hauptquartier gefahren.
YouTube bietet allen interessierten Neukunden immer wieder einen kostenlosen Probemonat für YouTube Premium an - und das teils auch sehr penetrant. Für die Besitzer eines neuen Samsung Galaxy S10 hat man nun ein sehr viel besseres Angebot gestrickt, das man bei dem Kaufpreis des neuen Gadgets ruhig mal mitnehmen kann: Google und Samsung schenken jedem Nutzer vier Monate YouTube Premium kostenlos. Aber auch alle anderen Samsung-Nutzer können ab sofort profitieren.
Die Diskussionen und Proteste gegen die EU-Urheberrechtsreform steuern auf ihren Höhepunkt zu, denn in den kommenden zwei Wochen werden viele Weichen neu gestellt - und das nicht zum positiven. Als wenn der Irrsinn rund um Artikel 11 (Leistungsschutzrecht) und Artikel 13 (Uploadfilter) nicht schon groß genug wäre, wagt Internetfeind #1 Axel Voss noch einmal einen Vorstoß und stellt tatsächlich die Existenz von YouTube in Frage und würde die Plattform wohl am liebsten verbieten.
In diesem Monat werden viele Google-Produkte eingestellt und das erste halbwegs populäre Produkt hat uns bereits gestern verlassen. Aber auch hinter den Kulissen, im wahrsten Sinne des Wortes, scheint es zu brodeln: Ohne Angabe von Gründen schließt Google das hauseigene Filmstudio Spotlight Stories, das zwar nur wenigen bekannt sein dürfte, aber schon große Erfolge feiern konnte.
Auf Googles Videoplattform YouTube purzeln immer wieder Rekorde und sowohl die Aufrufzahlen als auch die Abonnenten schießen in immer neue Höhen. Nachdem vor kurzem Despacito die Marke von 6 Milliarden Views geknackt hat und damit bereits mehrere Schallmauern durchbrochen hat, geht es bei einem deutschen Künstler nun zwar gemächlicher zu - aber auch in einem sehr viel kürzeren Zeitraum. MERO hat als erster deutscher Hip-Hopper innerhalb von 24 Stunden mehr als 4,4 Millionen Videoaufrufe generieren können.
YouTube und andere Videoplattformen sind seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil des Alltags vieler Nutzer - so wie (früher) das Fernsehen. Schon seit dem Aufstieg der Videoplattform vor über zehn Jahren wurde darüber diskutiert, ob sie dem linearen Fernsehen das Wasser abgräbt. Jetzt gibt es endlich eine erste offizielle Antwort in Form von Statistiken darauf - und die ist durchaus überraschend.
Googles Videoplattform YouTube ist, wenn man einer jüngsten Studie glaubt, unter anderem die Heimat für Verschwörungstheoretiker, die dort auf sehr fruchtbaren Boden unter den Nutzern stoßen. Aber auch die "Fake News" verbreiten sich rasend schnell auf der Videoplattform, was YouTube schon lange ein Dorn im Auge ist und aktiv bekämpft werden soll. Über ein Jahr nach der Ankündigung gibt es nun eine erste Umsetzung der Kampagne gegen falschen Informationen auf der Videoplattform.
Im vergangenen Jahr hat das von Elon Musk gegründete Unternehmen SpaceX einiges an Material in den Weltraum befördert, darunter bekanntlich auch einen nagelneuen Tesla inklusive Spaceman - der bekanntlich bis heute durch das All schwebt. Doch natürlich sind das nicht nur gigantisch teure "Tech-Demos", sondern das Unternehmen verfolgt auch das Ziel, eines Tages Menschen ins All zu bringen. Am heutigen Samstagmorgen um 8:45 gibt es dafür einen sehr wichtigen Testlauf, der Live bei YouTube verfolgt werden kann.
YouTube greift auf der eigenen Videoplattform weiter durch und möchte unangemessene Inhalte aller Art lieber gestern als heute loswerden und setzt nun Maßnahmen: Erst gestern wurde bekannt, dass im Laufe der kommenden Wochen alle Kommentare unter Kindervideos gesperrt werden und jetzt geht es weiter: Videos mit der bekannten "Momo Challenge" können ab sofort nicht mehr monetarisiert werden, ganz egal in welchem Kontext die Puppe gezeigt wird.
Eine solch große und offene Plattform wie YouTube hat immer wieder damit zu kämpfen, dass die Nutzer unpassendes Material hochladen oder sich in den Kommentaren zu einem Video in nicht angemessener Weise äußern (vorsichtig ausgedrückt). Da aktuelle Fälle in den vergangenen Tagen erneut zu einem regelrechten Skandal geführt haben, zieht YouTube nun eine große Notbremse und wird die Kommentarfunktion in allen Videos deaktivieren, in denen junge Menschen im Mittelpunkt stehen.
YouTube ist eine Plattform der Rekorde und stellt immer wieder neue Höchstwerte auf, die Aufsehen erregen. Jetzt konnte das Musikvideo zum Sommerhit 2017 eine weitere Schallmauer durchbrechen und ist das erste Video mit 6 Milliarden Views auf der Videoplattform. Anlässlich dieses Dauerrekords hat YouTube nun viele weitere Statistiken rund um die populärsten Musikvideos und die schnellsten Aufsteiger auf der Videoplattform veröffentlicht.
In der heutigen Nacht auf Montag findet in Los Angeles zum mittlerweile 91. mal die Oscar-Verleihung statt, bei der sich die Filmschaffenden den ganzen Abend selbst feiern dürfen. Passend dazu hat Google wieder Statistiken rund um die Verleihung des Filmpreises veröffentlicht und zeigt, welche der Nominierten in den jeweiligen Kategorien am populärsten in der Google Websuche und auf YouTube sind.
Verschwörungstheorien gibt es nicht erst seit der Verbreitung des Internets, aber sie gedeihen im World Wide Web natürlich besonders gut und können sich dank Social Media und Videoplattformen wie ein Lauffeuer verbreiten. Wie eine Studie nun herausgefunden hat, verbreiten sich solche Theorien insbesondere bei YouTube - ganz egal wie Absurd sie auch sein mögen. Die Studie zeigt, dass vor allem die Flat Earth-Bewegung durch YouTube stark begünstigt wird.