Die Übernahme von Fitbit durch Google ist noch nicht ganz durch, da zeichnet sich schon ab, dass der Wearable-Markt für Google auch trotz Fitbit problematisch sein wird. Wie die neuen Zahlen der Marktforscher bei IDC nun belegen, läuft es bei Fitbit überhaupt nicht rund in puncto Smartwatches. Die Konkurrenz verkauft nicht nur deutlich mehr Smartwatches, sondern weist auch ein sehr viel höheres Wachstum auf.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS kann neue Marken und starke Zugpferde sehr gut gebrauchen und vor wenigen Stunden ist nun auch Oppo in diesen Markt eingestiegen - glauben wir zumindest. Die in den letzten Tagen vielfach geleakte Oppo Watch ist nun offiziell und bestätigt wenig überraschend all das, was in den vergangenen Tagen durch Leaks und kleckerweise vom Hersteller veröffentlichte Informationen bereits bekannt gewesen ist.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS könnte in den nächsten Monaten große Schritte machen, zu denen natürlich auch attraktive neue Geräte gehören - vielleicht von völlig neuen Marktteilnehmern. In den letzten Tagen gab es bereits viele Leaks und vorab veröffentlichte Informationen rund um die Oppo Watch und heute wird sie endlich präsentiert. YouTube überträgt den Livestream des Oppo-Events rund um zwei Smartphones und der Smartwatch ab 10:30 Uhr Live.
Die Google I/O 2020 ist abgesagt, aber dennoch geht die Weiterentwicklung rund um die großen Google-Plattformen natürlich ungebremst weiter - so auch bei Wear OS. Am Freitag wird der Smartphone-Hersteller Oppo die erste Smartwatch vorstellen und hat nun vorab weitere Informationen und neue Bilder der Smartwatch veröffentlicht. Diese wird mit einem vergleichsweise großen Display ausgeliefert, das besonderen Farbgenuss bieten soll.
Googles Entwickler lieben es, Eastereggs und kleine Späße in die zahlreichen Produkte einzubauen, mit denen die Nutzer kurzzeitig oder vielleicht auch für längere Zeit etwas Freude haben können. Auch im Betriebssystem Wear OS gibt es ein kleines Easteregg, das schon seit sehr langer Zeit existieren soll, aber nur den wenigsten bekannt sein dürfte. Ein in der Taschenlampen-App versteckter Drum Sequencer.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS ist trotz einer großen Auswahl an Smartwatches ein wenig in das Hintertreffen und damit eine Nische geraten - das hat auch Google längst erkannt. Nach der Übernahme von Fitbit stehen in Zukunft viele große Updates auf dem Plan, wobei nun eine Art Roadmap mit allen Ideen der Entwickler geleakt wurde. Sollte auch nur die Hälfte davon umgesetzt werden, würden die Smartwatches einen riesengroßen Schritt in Richtung täglicher Helfer machen.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS kann einen Anschub sehr gut gebrauchen, denn auch wenn viele Hersteller auf die Plattform setzen, hat sie dennoch vergleichsweise geringe Marktanteile. In wenigen Tagen wird auch der Smartphone-Hersteller Oppo eine Smartwatch vorstellen, die auf Googles Betriebssystem setzt und sich rein optisch bei einigen großen Vorbildern orientiert. Nun gibt es erste Bilder der neuen Smartwatch.
Vor einigen Monaten hat Google die Übernahme von Fitbit bekannt gegeben, die man sich 2,1 Milliarden Dollar kosten lassen wird und die Bereiche Wearable und Fitness endlich voranbringen soll. Auch wenn zwischen den beiden Unternehmen längst alles in trockenen Tüchern ist, ist die Übernahme bisher noch nicht abgeschlossen - die EU bremst. Jetzt hat die Europäische Datenschutzbehörde ernste Bedenken angemeldet, die die Übernahme noch einmal ins Wanken bringen könnte.
Der leicht verfrühte Frühling steht vor der Tür und damit wird es wieder Zeit für Googles jährliches Update der Google Fit-App. Das fällt gefühlt jedes Jahr etwas kleiner aus und ist in diesem Jahr besonders bescheiden: Ab sofort sind die Statistiken auf allen Plattformen leichter als bisher zugänglich und sollen die Nutzer wohl wieder zu mehr Sport animieren. Sowohl Android als auch iOS und Wear OS profitieren.
Der Google Assistant steht auf vielen Plattformen zur Verfügung und lässt sich natürlich auch auf den Wear OS-Smartwatches als praktisches Hilfsmittel verwenden. Das gilt allerdings nicht für die Nutzer der neuesten Beta-Version der Google-App, denn diese scheint etwas sehr Grundlegendes beim Assistenten zu verändern, sodass dieser aktuell nicht mehr genutzt werden kann. Abhilfe gibt es nur mit der Brechstange.