Gestern hat YouTube offiziell angekündigt, dass die Videoplattform auf dem Smartphone einen Dark Mode bekommt und hat diesen ab sofort für alle iOS-Nutzer freigeschaltet. Aus unbekannten Gründen müssen sich Android-Nutzer noch länger gedulden, ohne dass ein Zeitplan bekannt wäre. Wer auf seinem Smartphone Root-Zugang hat, kann den Modus aber ebenfalls schon jetzt sehr leicht aktivieren.
Wir haben uns mittlerweile an die vielen smarten Helfer gewöhnt, die uns den Alltag immer leichter machen und einige Dinge abnehmen sollen. Doch das Verfassen einer E-Mail hat sich grundlegend seit Jahrzehnten nicht geändert und besteht noch immer aus sehr viel Handarbeit. Eine neue Chrome-Extension hat sich nun das Ziel gesetzt, das E-Mail schreiben so einfach wie möglich zu machen und dem Nutzer ganze Sätze und gespeicherte Vorlagen als Vorschlag anzubieten.
Google Chrome hat eine sehr flotte Passwort-Synchronisierung, die dafür sorgt, dass alle Zugangsdaten und Passwörter auf allen Plattformen zur Verfügung stehen. Allerdings ist eine grundlegende Funktion zum Import und Export von Passwörtern bis heute nicht oder nur sehr lückenhaft umgesetzt worden. Doch das dürfte sich nun bald ändern, denn mit einem kleinen Trick lasen sich beide Funktionen schon jetzt freischalten und dann vollständig und ohne Probleme nutzen.
Wir stellen euch hier im Blog immer wieder mal interessante Chrome-Extensions vor, die praktische Zwecke erfüllen oder kleine Helferlein für den Browser-Alltag mitbringen. Doch wie bei allen Dingen im Leben, ist zu viel des Guten auch nicht immer von Vorteil - und das gilt natürlich auch für Chrome-Extensions. Deswegen stellen wir jetzt noch eine weitere Extension vor, die mit diesem Problem aufräumen kann.
Seit einiger Zeit setzt sich im Web eine umstrittene Finanzierungsmethode immer weiter durch, die für den Nutzer erst einmal völlig unbemerkt bleibt, aber dennoch sehr lästig werden kann: Das versteckte Krypto-Mining. Diese neue Finanzierungsmethode hat sowohl Vorteile als auch Nachteile, arbeitet aber in vielen Fällen völlig unbemerkt und ohne dass der Nutzer darüber informiert wird. Mit dem Chrome-Browser kann man solche Skripte dennoch sowohl entdecken als auch wirksam blockieren.
Dank Cloud-Diensten und umfangreichen Synchronisierungen steht ein Großteil der persönlichen Daten heutzutage auf allen Plattformen und Geräten zur Verfügung. Die dafür erforderliche Synchronisierung kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen und kommt damit nicht unbedingt in Frage, wenn Daten sehr schnell zwischen zwei Plattformen transportiert werden müssen. Microsoft bietet nun eine neue Lösung, um Fotos sehr schnell vom Android-Smartphone auf den Windows 10-Computer zu übertragen.
Gestern Abend hat Google einigermaßen überraschend eine kleine Überarbeitung der Bildersuche angekündigt, die mit sofortiger Wirkung umgesetzt wurde und den Nutzern eine beliebte Grundfunktion entzieht: Das direkte Öffnen eines über die Suchergebnisse gefundenen Fotos. Doch glücklicherweise lassen sich Webseiten ja sehr leicht anpassen, so dass es nun gleich zwei Chrome-Extensions gibt, die diesen Button wieder zurückholen.
Morgen ist Valentinstag, und damit auch einer der größten Feiertage für die Blumen- und Pralinen-Industrie. Doch es müssen nicht immer die beiden populären Geschenke sein, die man im Supermarkt noch schnell mitgenommen hat. Mit Google Photos lässt sich mit nur wenigen Schritten ein ganz persönliches Geschenk in Form eines kurzen Filmes erstellen, in dem man sich selbst und den eigenen Schatz verewigen lassen kann.
Auf dem Smartphone spielen Benachrichtigungen eine zentrale Rolle und sind kaum noch wegzudenken. Auf dem Desktop hingegen sieht das ganz anders aus, obwohl auch dort über den Chrome-Browser seit langer Zeit eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung steht. Wer von den immer häufiger auftauchenden Anfragen genervt ist, kann diese auch komplett deaktivieren.
Die Bedienung von Android über die Navigationsbuttons wurde im Laufe der Jahre immer wieder angepasst, hat sich aber grundlegend nicht verändert. Eine sehr interessante Android-App bringt nun einen neuen Ansatz, der völlig ohne Buttons in jeglicher Form auskommt und alle bekannten Funktionen und noch mehr Möglichkeiten mit einfachen Gesten zugänglich macht. Das erfordert eine kurze Gewöhnungsphase, ist hinterher aber sehr praktisch.
Es gibt einige Dinge im Web, die bei vermehrtem Auftreten lästig sein können. Dazu gehören vor allem Overlays, die sich direkt über den Inhalt einer Webseite legen, und nicht selten nur nach langem Suchen zu schließen sind. Eine sehr praktische Chrome-Extension macht mit solchen Overlays nun kurzen Prozess und kann sie mit nur einem einzigen Klick ausblenden.
Tag für Tag bekommt der durchschnittliche Nutzer Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte, Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Manche davon sind mehr und manche weniger wichtig, aber standardmäßig haben sie nur eine kurze Lebensdauer und sind nur einen Wisch davon entfernt, für immer zu verschwinden. Das ist praktisch, kann aber zum Problem werden wenn man dann doch einmal eine wichtige Benachrichtigung weggewischt hat. Glücklicherweise gibt es dafür aber zwei Lösungen.
Google Photos dürfte mittlerweile zu den am häufigsten verwendeten Google-Apps gehören, was nicht nur am starken Funktionsumfang sondern vor allem auch am Inhalt liegt. Fotos gehören mit zu den wichtigsten Daten auf dem Smartphone und auch auf dem Computer, da in ihnen unendlich viele Erinnerungen stecken. In einem Blogposting geht Google jetzt auf drei praktische Funktionen von Photos näher ein, die vielleicht nicht von jedem genutzt werden. Außerdem zeigen wir noch einmal, wie sich die Gesichtserkennung aktivieren lässt.
Auch wenn sie derzeit noch ganz am Anfang stehen, dürfte den Progressive Web Apps wohl die Zukunft gehören. Google arbeitet schon seit mindestens einem Jahr an der Umsetzung unter Android, aber mittelfristig sollen sie natürlich auch ihren Weg auf den Desktop finden. Mit einem kleinen Trick lässt sich die aktuelle Integration der PWAs tatsächlich schon jetzt im Chrome-Browser aktivieren, und die Apps wie gewohnt nutzen.
Allein schon aus Gründen der Bequemlichkeit dürfte ein Großteil der Nutzer alle Passwörter im Browser speichern, so dass sie im Optimalfall nicht mehr eingegeben werden müssen und alle entsprechenden Felder automatisch ausgefüllt werden. Die im Chrome-Browser gespeicherten Passwörter lassen sich über die Einstellungen wieder anzeigen, allerdings nicht ganz so komfortabel. Eine Windows-App ermöglicht es nun, alle Passwörter übersichtlich anzuzeigen und auszulesen.