Chrome Die Website ExtremeTech hat die derzeit 5 gängigsten Browser einem Speedtest unterzogen und einen nicht ganz so überraschenden Sieger gekürt: Google Chrome liegt auf Platz 1, gefolgt vom Firefox und Opera - IE und Safari konnten dabei nicht mithalten. Der Test verlief in 6 Runden mit unterschiedlichen Bewertungskriterien - die genauen Daten können bei ET nachgelesen werden. Meine Erfahrungen decken sich übrigens damit, allerdings würde ich den Opera knapp vor Firefox platzieren - Chrome ist aber auf jeden Fall der schnellste Browser auf meinem System. » Testergebnisse bei ExtremeTech [The Inquirer, thx to: jonas]
Google In Zeiten der weltweiten Finanzkrise hat sich das Suchverhalten der Deutschen bei Google verändern. Besonders alternative sicherere Finanzanlagen stehen momentan hoch im Kurs. Erstaunlich ist aber, dass auch Luxusartikel weiterhin häufig gegooglet werden. Diese Daten gehaben auf den Google Dienst Insights for Search zurück. So suchen die Deutsch zum Beispiel "Einlagensicherung" 1150 Prozent häufiger in den letzten beiden Monaten als im Vorjahreszeitraum. Auch muss Google häufiger in seinem Index nach den Gold- und Silberpreisen suchen: knapp 357 Prozent (bzw. 118 Prozent) mehr. Zwar nur 65 Prozent mehr als vor einem Jahr, aber trotzdem erstaunliche: "Handlesen" Hier mal ein Überblick: - Suchanfragen für alternative Finanzanlagen sind eindeutig gestiegen. Die "Einlagensicherung" ist den deutschen Google-Nutzern dabei am wichtigsten, dieser Begriff allein wurde 1150 Prozent häufiger in das Google-Suchfeld eingegeben. Nach dem Begriff "Goldpreis" wurde 357 Prozent häufiger als noch in 2007 gesucht; nach "Krügerrand" immerhin noch 93 Prozent häufiger - Das Interesse am Aktienhandel spiegelte in den Monaten September/Oktober die aktuelle Lage an den Finanzmärkten wider. Nach dem Begriff "Aktien kaufen" wurde 289 Prozent häufiger gesucht. - Trotz Finanzkrise ist das Kaufinteresse an Konsumartikeln scheinbar ungebrochen. Die Suche nach dem Luxus-Label "Chanel" ist um 25 Prozent gestiegen. - Trotz Finanzkrise kommt bei den Google-Nutzern die Nächstenliebe nicht zu kurz: So wurde das Wort *"Spenden"* 148 Prozent öfter bei Google eingegeben als noch im Vorjahreszeitraum. - Auch wenn der deutsche Nutzer in Krisenzeiten ein unverändert starkes Kosuminteresse zeigt, so ist er doch mehr denn je daran interessiert, wie es in der Zukunft aussehen wird. So haben sich deutsche Google-Nutzer im Zeitraum September/Oktober 65 Prozent öfter für das Wort "Handlesen" interessiert als noch im Vorjahr. Interessant hierbei ist der rasante Anstieg während des Bekanntwerdens der Finanzkrise. - Die Angst vor "Arbeitslosigkeit" in Folge der Wirtschaftskrise scheint dagegen keine Rolle zu spielen, die Anfragen nach diesem Suchbegriff nahmen im Jahresvergleich sogar um 17 Prozent ab. Der Regional Director Nord- und Zentraleuropa bei Google Philipp Schindler sagte, dass die Momentaufnahme der Suchanfragen verdeutliche, dass die Menschen in Deutschland auf die aktuelle wirtschaftliche Situation reagieren - mit scheinbar ungebrochenem Kauf-Interesse und der Suche nach Alternativen.
Dass Google die mit Abstand weltweit beliebteste Suchmaschine ist, wussten wir ja schon lange. Aber wer folgt auf Platz 2? Yahoo? MSN? Nein! Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt kommt aus dem gleichen Hause und heißt YouTube. Zwar ist YouTube selbst keine Suchmaschine, aber die Videoseite hat im August 2008 mehr Suchanfragen bearbeitet als Yahoo! So sieht das Ranking der bearbeiteten Suchanfragen für den August 2008 von comScore aus: 1. Google (7,6 Milliarden Anfragen) 2. YouTube (2,6 Milliarden Anfragen) 3. Yahoo! (2,4 Milliarden Anfragen) Ich denke damit wird deutlich, warum Google die Video-Suchergebnisse von YouTube unbedingt in die eigene Websuche integrieren möchte ;-) Nicht dass man eines Tages noch hinter der Konkurrenz aus dem eigenen Hause zurückfällt :-D [gizmodo]
Google Microsoft Die kürzlich von comScore veröffentlichten Zahlen an Suchanfragen in den USA für den August wird den Live.com Betreiber Microsoft alles andere als gut gefallen. Von den insgesamt über 11 Milliarden gestellten Suchanfragen in den USA im August 2008 wurde gerade einmal 977 Millionen über Live.com getätigt. Google hingegen konnte deutlich zulegen. Microsoft hatte noch im Juli 8,6 % Marktanteil, im August waren es 8 %. Auch Yahoo! muss Verluste hinnehmen: Zwei Milliarden Suchen ergeben einen Marktanteil von 19 % - ein Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Amerikaner tätigten gut sieben Millarden Suchen über Google. Die Mountain Viewer kommen nun auf 63 Prozent in den USA. » mehr Daten bei ComScore [Winfuture, thx to: veith]
News Laut aktuellen Statistiken von Nielsen Netratings sind die Google News für viele User nicht die erste Anlaufstelle für aktuelle Schlagzeilen, sondern rangiert erst auf Platz 8 der größten News-Seiten. Auf dem ersten Platz hat sich, mit großem Abstand, Yahoo! News breit gemacht, gefolgt von MSNBC. Jetzt hagelt es natürlich Kritik an den Google News. Genaue Statistiken habe ich bei Nielsen leider nicht gefunden, kann zu dem eigentlichen Ranking also leider keine Zahlen liefern und nicht viel sagen. Dass die Google News nur auf Platz 8 gelandet sind finde ich aber absolut nicht bedenklich und auch kein Hinweis darauf dass Google seinen Dienst fallen gelassen hat und nicht weiter entwickelt - eher im Gegenteil. Der große Unterschied zwischen den Google News und weiteren News-Seiten ist, dass alle ihren eigenen Content anbieten und Google diesen nur einsammelt und bündelt. Zum auffinden der News nutzt man Google, zum weiterleiten an Freunde allerdings die Original-Quelle und damit z.B. Yahoo!, MSNBC und cnn.com. Das würde die höheren Zugriffszahlen ganz schnell erklären. Unter den News-Aggregatoren ist Google die unangefochtene Nummer #1. Google hostet zwar auch einige eigene Meldungen, aber auch die kommen nur von den Nachrichtenagenturen und sind derzeit nur die Seltenheit. Und als wenn Google den Vorwurf des Innovations-Stopps hervorgesehen hat, hat man vor 1 Woche viele Updates an den News angekündigt. Vielleicht sehen die Statistiken dann im nächsten Jahr schon anders aus ;-) [heise]
AdSenseAdWordsDoubleClick Google muss die deutsche Marktführerschaft im wichtigsten Geschäftsbereich jetzt an einen Konkurrenten abgeben. Der Werbevermarkter Advertising.com hat im April erstmals mehr Anzeigen ausgeliefert als Google mit AdWords und AdSense. Advertising hatte eine Reichweite von ganzen 78,02% - Google kam nur auf 75,27%. Zwar gelten die Zahlen nur für Deutschland, aber trotzdem ist es verblüffend dass es ein Konkurrent - von dem ich ehrlich gesagt noch nie etwas gehört habe - geschafft hat mehr Leute zu erreichen als Google. Allein schon durch die Websuche dürfte man einen großen Teil der Bevölkerung erreichen, AdSense zielt dann auf alle weitere und mit Doubleclick im Netzwerk dürfte die Flächendeckung im Grunde komplett sein. Interessant ist auch, dass Advertising im April noch eine Erreichbarkeit von 69,82% vorzuweisen hatte. Eine Steigerung von mehr als 8% innerhalb nur eines Monats. Entweder hat man große Werbekunden gewinnen können oder es geht bei dieser Analyse nicht mit Rechten Dingen zu. Habt ihr schon einmal von Advertising.com gehört? [WinFuture, thx to: veith]
Google Den Suchmaschinenmarkt dominiert Google seit vielen Jahren unangefochten mit weitem Abstand vor Yahoo! und Microsoft bzw. Live.com. Erstmals in der Geschichte des Unternehmens ist Google.com jetzt auch die meistbesuchteste Website der USA - vor dem bis heute ewigen Spitzenreiter yahoo.com. Der Unterschied zwischen Platz 1 und 2 könnte kaum kleiner sein - aber der Anfang ist gemacht. Hier die Besucher USA im April (comScore): google.com: 141,08 Millionen yahoo.com: 140,613 Millionen microsoft.com: 121,213 Millionen Es haben damit gerade einmal 400.000 User über Platz 1 entschieden - zumindest wenn man den Zahlen von comScore glauben darf. Die Zahlen von Nielsen zeigen ein noch sehr viel deutlicheres Bild: Besucher USA im April (Nielsen): google.com: 128,188 Millionen yahoo.com: 117,065 Millionen microsoft.com: 122,059 Millionen Google konnte vorallem durch die immer noch weiter steigende Popularität von YouTube punkten, Yahoo! hat mit flickr ein starkes Zugpferd und bei Microsoft dürfte der Großteil der Besucher wohl immer noch automatisiert von Windows bzw. dem IE und Windows Update verursacht werden. Bin mal gespannt wie sich das in den nächsten Monaten entwickelt... [heise]
iGoogle Gegenüber Time.com sagte ein Googlesprecher: "iGoogle macht zur Zeit 20 % der Besuche auf der Homepage aus." Das wird wahrscheinlich auch der Grund sein, wieso sich bei iGoogle in letzter Zeit einiges getan hat. Google will, dass sich die Nutzer wohl fühlen. Die Artist Themes geben dem Produkt einen gewissen Stil. Die Sandbox erlaubt es den Entwicklern iGoogle zu verbessern, Gadget sind Multi-User-fähig. Nicht zu vergessen: Einstellungen, Backup und Export/Import. Ich erwarte für 2008 weitere Features für iGoogle. [GoogleOS]
YouTube Unter Berufung auf Hitwise berichtet heise Online, dass der Boom von YouTube weiter geht. Im März waren 73,2 % der Zugriffe auf US-Videoportale bei YouTube. Das ist eine deutliche Steigerung, denn noch im März 2007 waren es "nur" 55,3 Prozent. Ein Plus von 32 %. Hingegen hat MySpace TV kräftig verloren: März 2008 9,2 Prozent ein Minus von 48 Prozent. Google Video erreicht 8,4 Prozent (minus 52 Prozent). Yahoo! Video immerhin mit 2,6 Prozent (minus 18 Prozent) Im März 2008 verursachten die Videoportale 1,1 % des US-Traffic. Gegenüber 2007 ein Rückgang von 7,7 %. Die Dauer des Besuches stieg um 7 %. [heise, thx to: Felix]
Google Im Februar 2008 konnte Google den Marktanteil in den USA weiter ausbauen. Im Januar hatte Google einen Anteil von 58,5% im Februar sind es 59,2. Konkurrent Yahoo fiel von 22,2 % auf 21,6 %. Die Redmonder verloren gerade einmal 0,2 Prozentpunkte, was aber bei einem Anteil von 9,6 ganz schon viel ist. Weltweite gesehen liegt Google vor der chinesischen Suchmaschine Baidu.com. Auf Rang 3 kommt Yahoo! und Live.com kommt auf Platz 4. Durch die Übernahme von Yahoo! würde MS die Lücke zu Google verkleiner. Aber Yahoo! wehrt sich ja bekanntlich mit allen Mitteln. [Winfuture]
Google Der Internetstatistiker comScore hat mal wieder mit einigen Daten um sich geworfen aus dem sich interessante Marktanteil-Statistiken für die Google-Suche und Google Mail ergeben: Es gibt tatsächlich Länder in denen Google mit seiner Suchmaschine weit über die 90%-Grenze hinausgeschossen ist. Außerdem zeigt die Statistik wie klein Google Mail im Vergleich zur Konkurrenz ist. Googles Suchmaschinen-Marktanteil marktanteil
Wie man sieht sind wir Deutschen (Österreicher) nicht allein - auch unsere europäischen Nachbarn fahren total auf Google ab, ebenso wie die Südamerikaner. Ist es nicht bezeichnend dass Google genau im Heimatmarkt in dem alles zuerst veröffentlicht wird einen Marktanteil unter dem Gesamtdurchschnitt hat...? Werbe-Anteil bei Websuchen marktanteil
Wie man sieht zeigt Google zumindest laut den Statistiken am wenigsten Werbung an, verzichtet also gut und gerne mal auf ein paar Dollar. Dafür ist aber auch die Klickrate dann nur im Mittelfeld - was aber immer noch erstaunlich hoch ist und über so manchem AdSense-Schnitt liegen dürfte ;-)
Google Mails Marktanteil marktanteil
Allein schon in der jetzigen Situation geht Google Mail in dieser Statistik fast schon unter, und wenn sich dann eines Tages die beiden Schwergewichte Microsoft & Yahoo! zusammentun sollten könnte man Google Mail in den Diagrammen beinahe garnicht mehr erkennen... Ob das wohl auch so aussehen würde wenn man nur die aktiven User zählen würde? ;-) Außerdem geben die Statistiken noch folgende bekannte aber dennoch nicht unwichtige Information Preis: "Unsere" 3 Web-Giganten haben in China absolut garnichts zu melden und sind dort komplett von den lokalen Unternehmen verdrängt worden. Angesichts von Chinas wirtschaftlichem Aufstieg in der Gegenwart und Zukunft sollte diese Statistik schnellstmöglichst gedreht werden - wenn nötig durch Übernahmen... P.S. Bei TechCrunch gibt es noch sehr viel mehr Statistiken inklusive Grafiken [TechCrunch]
Google Seit über einem Jahr warnt Google seine User jetzt vor dem Besucher "gefährlicher" Webseiten und konnte zumindest deren Suchmaschinentraffic dadurch stark eindämmen. Anfangs hatte Google die dazu benötigten Daten noch von Dritten eingekauft, mittlerweile durchsucht Google das Internet auch selbst nach solchen Webseiten. Und das mit einer gewaltigen Rechner-Power und einem sehr aufwendigen Verfahren... Um eine Seite die Malware oder ähnliche Schadsoftware verbreitet zu finden, setzt Google natürlich wieder Algorithmen ein - allerdings sind diese in diesem Fall mit gewaltigem Aufwand verbunden:
» Google-Rechner bootet frisches Windows-Image » 1 einzige URL (!) wird aufgerufen » PC wird 2 Minuten lang überwacht (Installationen, Registry, Autostart,...) » Passiert nichts ist die Seite clean, passiert etwas gibt es Malware Warning » Danach wird das Image runtergefahren, gelöscht, und ein neues Image gebootet
Google startet also Quasi für jede einzelne URL (Was beim GWB allein schon über 42.000 Seiten ausmacht [ohne Suchseiten]) ein neues Betriebssystem. Das mag sehr aufwendig klingen, ist aber die einzige Möglichkeit wirklich 100%ig sicher zu gehen ob eine Seite sicher ist oder nicht. Smoking Gun hat dafür ein interessantes Rechenbeispiel durchgeführt: Pro Tag überprüft Google auf diesem Weg ca. 1 Million URLs. Pro URL müssen 2 Minuten Zeit eingerechnet werden (Ohne Bootvorgang), das macht ein Ergebnis von 722 URLs pro PC und Tag. Google bräuchte also nicht weniger als 1389 PCs die den ganzen Tag nur Rauf- und Runter-Booten und eine URL aufrufen. Ist schon beachtlich ;-) Laut Google enthalten übrigens 1% aller Suchergebnisse Links zu Schadsoftware, laut der neuesten hier angeführten Statistik sind es sogar traurige 2,5%... [Smoking Gun, thx to: Tom]
iGoogle Laut dem aktuellsten comScore-Ranking ist iGoogle mittlerweile auf Platz 2 der größten personalisierten Startseiten. Mit fast 22 Millionen Besuchern pro Monat kann Google auf diesem Markt einen Anteil von 26,4% erreichen. Der erste Platz geht immer noch unangefochten mit weitem Abstand an Yahoo! und Microsoft muss sich mit Platz 3 begnügen. Die übliche Dreiergruppe. Interessant werden die Zahlen aber erst wenn man sie in Relation zum Vorjahr setzt: My Yahoo!: 47.355.000 (50.200.000) iGoogle: 21.987.000 (7.100.000) My MSN: 8.433.000 (11.900.000) MyAOL: 2.705.000 (2.100.000 + 700.000) Netvibes: 2.545.000 (-) Pageflakes: 203.000 (-) Hier lässt sich mal wieder ein ganz deutlicher Trend hin zu Googles Angebot erkennen. Yahoo! hat in einem Jahr fast 3 Millionen Benutzer verloren, MSN sogar 3,5 Millionen Benutzer und Google konnte über 14 Millionen Benutzer dazu gewinnen. MyAOL und Netscape (die mittlerweile zusammen gehören) konnten ihren Wert ungefähr gleich halten, haben nur einige tausend Benutzer verloren. Der Grund dürfte aber nicht an den jeweiligen Webseiten selbst sondern nur an deren Standardardisierung liegen. Yahoo! ist einfach der Klassiker, und dürfte auch von der wirklichen Nutzerzahl auf Platz 1 liegen - davon wird Yahoo! noch einige Jahre profitieren. MSN sackt durch die Verbreitung des Firefox immer weiter ab, da natürlich nur der IE die Surfer automatisch zu Microsofts Suchmaschine und damit auch zu der personalisierten Startseite lockt. Google profitiert natürlich davon die Standard-Startseite auf Millionen PCs und in vielen Webbrowsern zu sein. Von hier aus ist iGoogle nur einen Klick entfernt - und einmal aufgerufen bleibt iGoogle so lange die Standard-Startseite bis man wieder zur klassischen Version wechselt. Daher dürfte der Besucherschwall kommen. Aber auch das Google Gadget Center ist nur über iGoogle zu erreichen, um ein Gadget in die eigene Webseite oder für den Google Desktop einzubinden muss also ebenfalls iGoogle aufgerufen werden. » TechCrunch 2008 » TechCrunch 2007
Vor 2,5 Jahren hatte Google die von Keyhole übernommene und weiter entwickelte Software Google Earth veröffentlicht und der Welt ein neues Spielzeug in die Hand gedrückt. Damals war die Euphorie groß, ähnlich wie bei der legendären Moorhuhnjagd. Doch kein Trend hält ewig - sollte man meinen. Earth ist auch heute noch eine Standard-Anwendung für viele User und kann mittlerweile auf 350 Millionen Downloads zurückblicken. Ich denke der Grund für die anhaltende Beliebtheit von Earth ist, dass man dieses "Spiel" nie durchspielen kann. Immer wieder möchte man neue Urlaubsorte oder sonstige Locations ansehen, ständig gibt es neue Community-Einträge, Fotos, Videos und weitere Overlays. Zwar beherrschen auch die Google Maps mittlerweile diese Features, aber an die Faszination "Rundflug über die Erde" wird das wohl nie rankommen ;-) » Rückblick im LatLong-Blog [Googlified]
GoogleMicrosoftYahoo Gestern haben die Marktforscher der Firma Nielsen die Anteile der Suche des Monats Dezember 2007 für die USA veröffentlicht. Google gab 1,4 % ab und liegt nun bei 56,3 Prozent (Vormonat 57,7 %). Konkurrent Yahoo! hatte einen fast gleich großen Marktanteil wie im November. Der Dezember-Wert ist 17,7 % (-0,2). Platz drei geht an Microsoft. Die Suche live der Redmonder kann immerhin auch 13,8 % und gewann dadurch 1,8 %. Anscheinend tragen MS Bemühungen um eine größere Bekanntheit erste Früchte. [Winfuture]