Googles Autovervollständigung Suggest basiert zum größten Teil auf den beliebtesten Suchanfragen der User und schlägt oft eingegebene Wortgruppen während der Eingabe vor. Jetzt hat Google diesen Index um Sätze und Wortgruppen erweitert die auf populären Webseiten auftauchen.
Während Googles Websuche in fast jedem Desktop-Browser, auf iOS-Geräten und natürlich auch auf allen Android-Geräten als Standard-Suchmaschine eingestellt ist, wird es bei Windows 8 - Überraschung - Bing sein. Um die Nutzer möglichst schnell wieder zurück zu Google zu bringen, steht ab sofort die Google-App im Windows Store zum Download bereit.
Google hat ein neues Patent zugesprochen bekommen, mit dem sich das Ranking einzelner Webseiten in der Websuche um einen menschlichen Faktor ergänzt. In dem Patent wird eine Methode beschrieben, mit der die Geschwindigkeit, mit der ein Text gelesen werden kann, gemessen und analysiert wird.
Mit der Einführung des Knowledge Graph hat Google bereits gezeigt, dass die Suchmaschine immer mehr versucht die Eingabe des Users und die im Web gefundenen Informationen zu "verstehen", statt nur nach übereinstimmenden Wörtern zu suchen. Jetzt macht Google einen ersten kleinen Schritt zur Verknüpfung dieser Informationen.
In Frankreich wird es Google-Anwälten nicht langweilig: Nachdem die französische Rechtssprechung Google bereits mehrmals bestraft bzw. zu Auflagen verdonnert hat, schlägt das Unternehmen zurück: Sollte die "Google-Steuer" beschlossen werden, wird Google alle Links auf französische Medien aus seinem Index entfernen.
Normalerweise ist jeder Webmaster glücklich über viele Backlinks, da diese nicht nur viele Besucher bringen sondern auch das Ranking in den Suchmaschinen beeinflussen. Doch wird man von zu vielen "Bad Websites" verlinkt, so kann sich für die Algorithmen der Suchmaschinen auch das Bild der eigenen Webseite verschlechtern. Ab sofort bietet Google ein Tool an um diese Links zu ignorieren.
Mit der zunehmenden Nutzung des mobilen Internets, durch den Smartphone-Boom, zeichnet sich in Googles Kerngeschäft eine Gefahr ab: Das Suchverhalten der User hat sich in den letzten Jahren verändert und wird sich in den nächsten Jahren weiterhin grundlegend ändern. Doch ist Google bereit für den Wandel?
In den USA bahnt sich ein großes Verfahren gegen Google an: Die US-Wettbewerbshüter haben Google und insbesondere die Websuche mehr als 1 Jahr lang unter die Lupe genommen und legen demnächst ihren Abschlussbericht der Handelsbehörde FTC vor. Die Mehrheit der beteiligten Personen tendiert derzeit zu einer Klage.
Nach längerer Zeit schauen wir uns mal wieder die Marktanteile der Suchmaschinen am US-Markt an: Im Vergleich zum Vormonat gehören Google und Ask zu den Gewinnern und Yahoo! zum großen Verlierer. Bing stagniert weiterhin und kann seit längerer Zeit kein Wachstum mehr verzeichnen.
Zugegeben, Microsoft ist wohl das am meisten betroffene Unternehmen wenn es um Raubkopien geht - womit sie ja nicht immer ganz so schlecht gefahren sind. Natürlich tut man in Redmond aber einiges dafür um die Verbreitung solcher Raubkopien, gerade aktueller Produkte, zu unterbinden. Doch eine Art Qualitätskontrolle scheint es dabei nicht zu geben.
Bereits seit längerer Zeit zeigt Googles Websuche als Zusatzinformation den Namen des Autors der verlinkten Webseite bzw. des Artikels an - sofern diese Information denn vorhanden ist. Bisher war neben dem Namen, einem kleinen Avatar und einem Link zum dazugehörigen Google+ Profil nicht viel zu sehen. Jetzt werden diese Informationen durch weitere Artikel erweitert.
Eine kleine Änderung an Apples iOS 6 stiftet derzeit für Verwirrung: Blickt man auf Analyse-Tools wie Google Analytics wird man feststellen dass sich der direkte Traffic (also ohne Referer) von iOS-Geräten plötzlich vervielfacht hat. Das liegt daran, dass Apple ohne große Ankündigung auf die SSL-Version der Websuche gewechselt hat und diese keine Referer mitsendet.