Vor gut drei Jahren hat Google den Authorrank bzw. die Authorship Informationen in der Websuche eingeführt und hat damit den Versuch gestartet, die Suchergebnisse bzw. das Ranking sozialer zu gestalten. Dabei wurde vor allen bei redaktionellen Inhalten ein sehr starker Fokus auf den Autor einer Meldung statt auf den eigentlichen Inhalt gelegt, doch offenbar hat man sich nun gegen diese Methode entschieden. Mit sofortiger Wirkung wurde der Authorrank nun wieder eingestellt.
Das Ranking der Ergebnisse in der Websuche wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt, die mehr oder weniger Einfluss auf die Sortierung der Ergebnisse haben. Einer der schon heute und in Zukunft wichtigsten Faktoren ist der AuthorRank. PR im Web hat eine Reihe von Tipps gesammelt, mit denen dieses Ranking verbessert werden kann.
Bereits seit längerer Zeit zeigt Googles Websuche als Zusatzinformation den Namen des Autors der verlinkten Webseite bzw. des Artikels an - sofern diese Information denn vorhanden ist. Bisher war neben dem Namen, einem kleinen Avatar und einem Link zum dazugehörigen Google+ Profil nicht viel zu sehen. Jetzt werden diese Informationen durch weitere Artikel erweitert.
Wer regelmäßig Google.com als Suche nutzt, wird schon das ein oder andere Ergebnis gesehen haben, dass neben dem Resultat noch einen Link auf das Profil des Autors mit Bild hatte. Diese Funktion nennt sich auf Deutsch Urheberinformationen in Suchergebnissen und geht nun auch auf weiteren Domains online.
Mit ein paar Zeilen Code in einer Webseite kann man sich als Urheber eines Postings markieren und erscheint mit etwas Glück dann auch in der Google-Suche als dieser. Derzeit ist dies bei den meisten Nutzern nur auf Google.com vorhanden, aber Google arbeitet daran das Feature in weitere Länder zu bringen. Im Labs-Bereich der Webmaster Tools gibt es nun auch eine Statistik.