Die deutsche Corona-Warn-App ist seit über sieben Wochen verfügbar und aufgrund ihrer Bedeutung für viele Nutzer längst ein Teil der Grundausstattung auf ihren Android-Smartphones und iPhones. Das Robert-Koch-Institut gibt mittlerweile sehr genaue Einblicke in die Verteilung und aktiven Nutzung der App, die wir uns natürlich auch in dieser Woche wieder genauer ansehen wollen. Nach einigen Schwierigkeiten geht es auch mit den App-Bewertungen wieder Bergauf.
Mit Android Auto hat Google eine einfache Möglichkeit geschaffen, die auf dem Smartphone installierten Apps dirkekt auf dem Infotainment-System im Fahrzeug zu verwenden. Viele Nutzer dürften es vermutlich dabei belassen, die auf dem Smartphone vorinstallierten Apps zu verwenden, aber das muss gar nicht sein - denn es gibt besonders im Medienbereich zahlreiche Alternativen. Über einen einfachen Filter im Play Store lassen sich die Android Auto-kompatiblen Apps aufspüren.
Die Corona-Warn-App ist seit mehr als sechs Wochen verfügbar und gehört für viele deutschsprachige Nutzer von Beginn an zur Grundausstattung auf ihren Android-Smartphones oder iPhones. Nach gut eineinhalb Monaten hat das Robert-Koch-Institut nun erstmals detailliertere Einblicke in die Downloadzahlen gegeben und verraten, wie sich die Downloads zwischen Google Play und dem Apple App Store aufteilen. Aber auch in puncto Bewertungen geht es endlich Bergauf.
Android ist nicht nur mit riesigem Vorsprung das weltweit meistgenutzte Smartphone-Plattform, sondern auch das mit Abstand meistgenutzte Betriebssystem. Google verrät nur sehr selten Details zu den aktiven Nutzerzahlen, aber nun gibt es einen sehr interessanten Einblick, der trotz Androids Verbreitung überrascht: Die Google Play Services haben vor wenigen Stunden die Marke von 10 Milliarden Installationen durchbrochen.
Samsung ist seit sehr vielen Jahren der weltweit größte Smartphone-Hersteller und somit Googles wichtigster Android-Partner. Allerdings weiß Samsung die eigene Position auch schon sehr lange dafür zu nutzen, eigene Apps und Plattformen zu etablieren - so wie etwa Bixby oder den Galaxy Store. Laut einem Bericht könnte Samsung diese Bemühungen aber bald zurückfahren, denn Google will sich mehr Sichtbarkeit für die eigenen Produkte erkaufen.
Der Android Billionaires Club bekommt wieder Zuwachs und kann erneut ein prominentes Mitglied begrüßen, das nun auf meiner als einer Milliarde Android-Geräten installiert ist: Netflix. Der Streaminganbieter hat die Marke in dieser Woche durchbrochen und dürfte vor allem von den zahlreichen Vorinstallationen sowie der Entwicklung, das die Menschen derzeit mehr Zeit zu Hause verbringen, profitiert haben.
Zur Unterstützung der App- und Spiele-Entwickler im Play Store veranstaltet Google jährlich eine Reihe von Awards mit anschließender Preisverleihung - zumeist in digitaler Form. Gestern wurden die Gewinner des Indie Games Festival bekannt gegeben, die aus einer Top 10 mit drei Hauptgewinnern bestehen und die jeweils besten Indie Games prämiert haben. Einer der Gewinner unter den Spieleentwicklern stammt aus Deutschland.
Die Corona-Warn-App geht in ihre sechste Woche und sorgt weiter für Schlagzeilen - aber nicht nur im positiven Sinne. Unser wöchentlicher Blick auf die Downloadzahlen und Bewertungen der App zeigt, dass sich die negativen Trends der letzten Wochen leider fortsetzen und die App aufgrund der bekannt gewordenen Probleme einen großen Schub nötig hat, um ihren Zweck so weit wie möglich zu erfüllen.
In den nächsten Wochen kommt mit dem Polestar 2 erstmals ein Fahrzeug mit Googles Infotainment-System Android Automotive auf die Straßen, das langfristig die Nachfolge von Android Auto antreten soll. Jetzt hat Polestar kurz vor Verkaufsstart eine Reihe von Medien-Apps vorgestellt, die von Beginn an über den im Auto verfügbaren Play Store zur Verfügung stehen werden.
Es gibt neue smarte Aktionen bei Amazon, die auch für Google-Fans sehr interessant sein können. Trotz in diesem Jahr weit verschobenen Prime Day gibt es die Fire-Tablets derzeit zum echten Kampfpreis - so günstig gab es sie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Aber auch die Echo Smart Speaker sowie einige Smart Displays sind reduziert zu haben. Wir zeigen euch, wie sich der Google Assistant bzw. Google Play Store installieren lässt.
Die Corona-Warn-App gehört seit ihrem Release Mitte Juni für viele deutsche Nutzer zur Grundausstattung auf ihrem Smartphone und soll zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie beitragen. Laut einem Medienbericht und Stellungnahmen der Beteiligten hat sie allerdings von Beginn an nicht richtig funktioniert und konnte aufgrund der scharfen Einstellungen zum Energiesparen keinen Hintergrundabgleich durchführen. In jeglicher Hinsicht eine Katastrophe für die App.
Der Google Play Store ist der weltweit größte App Store und bietet den Nutzern eine Auswahl von mehr als 2 Millionen Apps, die entweder kostenlos oder gegen Bezahlung heruntergeladen werden können. Die allermeisten Android-Nutzer sind allerdings nicht dazu bereit, für Apps oder Spiele zu bezahlen, sodass Google nun mit dem globalen Start des Google Play Pass gegensteuern möchte. Ob das eine gute Idee ist, wird sich erst langfristig zeigen.
Die Corona-Warn-App konnte vor wenigen Tagen ihr einmonatiges Jubiläum feiern und gleichzeitig mit dem heutigen Tag die Marke von 16 Millionen Downloads knacken. Anlässlich dessen hat das Robert-Koch-Institut ein erstes Zwischenfazit gezogen und zeigt sich mit dem bisherigen Erfolg der App zufrieden. Außerdem hat man erstmals offiziell verraten, wie viele Menschen die App bereits aktiv genutzt haben.
Im Google Play Store gibt es nicht nur zahlreiche kostenlose Apps und Spiele, sondern auch immer mehr kostenpflichtige oder per Werbung und In-App-Käufe finanzierte Titel. Im Herbst 2019 hat Google mit dem Google Play Pass ein neues Abo-Modell vorgestellt, das nun auch in Deutschland starten wird. Für 4,99 Euro pro Monat gibt es Zugriff auf eine große Anzahl normalerweise kostenpflichtiger Titel - und das völlig werbefrei.
In den letzten Jahren haben Dutzende Apps die magische Marke von einer Milliarde Installationen im Play Store durchbrochen und seit heute ist der Billionaires Club um eine App reicher, die viele vermutlich schon längst in diesem Club gesehen hätten: Twitter. Der nicht wegzudenkende Dienst hat dafür gerade mal sechs Jahre mehr gebraucht als Facebook und wurde sogar von Snapchat, TikTok und einem Google-Messenger überholt.