Googles Entwickler haben in punkto Bilderkennung sowie Bildbearbeitung in den vergangenen Jahren sehr viele Erfahrungen gesammelt und können mittlerweile mit beeindruckenden Technologien aufwarten. Auf der Google I/O wurde nun eine neue Technologie vorgestellt, die noch sehr viel mehr zu beeindrucken weiß und Zukunft vielen Nutzern zum perfekten Foto verhelfen könnte: Das Entfernen von Gegenständen und anderen störenden Dingen aus einem Foto.
Auf der Keynote zur Google I/O wurden heute Neuigkeiten zu vielen Produkten angekündigt, und auch Google Photos hatte seine 10 Minuten und war prominent in der Show vertreten. Auf der Bühne haben die Entwickler gleich drei neue Features angekündigt, mit denen vor allem das Teilen von Fotos deutlich leicht werden soll - sei es in digitaler Form oder in Form eines klassischen Fotobuchs.
Schon seit vielen Jahren beweisen Googles Ingenieure durch Apps wie Google Photos, dass die eigenen Algorithmen zur Bilderkennung immer besser werden und bei der Erkennungsrate mittlerweile sogar schon vor dem Menschen liegen. Auf der I/O-Keynote hat Google-CEO Sundar Pichai nun angekündigt, dass schon sehr bald ein neues Tool namens Google Lens veröffentlicht werden soll, dass diese Technologie deutlich leicher zugänglich machen soll.
Wer regelmäßig Fotos zu Google Photos hochlädt, wird den Assistenten vermutlich kennen und lieben gelernt haben: Dieser erstellt immer wieder Collagen, Animationen und Videos aus zusammengehörigen Fotos und erinnert den Nutzer an Ereignisse aus vergangenen Jahren. Jetzt kommt er auch für den Muttertag am nächsten Wochenende zum Einsatz und kann ein schönes Grußvideo für die stolze Mama erstellen.
Google Photos verfügt schon seit dem Start der Plattform über eine starke Fotoerkennung und kann sowohl Objekte als auch Personen bzw. Gesichter in Fotos relativ zuverlässig erkennen. In Zukunft soll vor allem die Fähigkeit zum Erkennen von Gesichtern noch zentraler in die App integriert und weitere Features auf Grundlage dieser Technik umgesetzt werden. Ein Teardown der Android-App hat interessante Dinge zum Vorschein gebracht.
Im vergangenen Jahr hat Google die App PhotoScan veröffentlicht, mit der sich die klassischen gedruckten Fotos ganz einfach abfotografieren und digitalisieren lassen. Jetzt bekommt die App ihr erstes großes Update und bringt in der Version 1.4 einen neuen Filter sowie eine einfachere Möglichkeit zum Teilen der aufgenommenen Fotos mit sich. Damit ist diese Technik langsam aber sicher bereit für den großen Einsatz.
Google Photos bietet dem Nutzer nicht nur theoretisch unendlichen Speicherplatz für alle Fotos, sondern hat auch starke Algorithmen mit an Bord, die einzelne Dinge auf den Fotos erkennen und diese dadurch automatisch sortieren können. Eines dieser "Dinge" sind auch Gesichter bzw. Personen. Diese Erkennung ist allerdings in Deutschland, Österreich und Schweiz nach wie vor deaktiviert - wir zeigen euch mit einem kleinen Trick, wie sich das ganze dennoch einmalig freischalten und nutzen lässt.
Seit gestern wird wieder ein Update für Google Photos ausgerollt, dass die App auf Version 2.12 bringt. Mit diesem Update wird endlich eine Funktion ausgerollt, die schon seit über einem halben Jahr immer wieder mal in Teardowns entdeckt worden ist: Die automatische Stabilisierung von Videos. Außerdem befinden sich in der App Hinweise darauf, dass es schon bald wieder eine Google+ Integration geben könnte.
Die Osterwoche hat begonnen und die Suche nach den besten Eastereggs in den Google-Produkten geht weiter. Nachdem wir gestern schon die besten Eastereggs in YouTube vorgestellt haben, folgen heute die nächsten beiden Produkte. Heute zeigen wir die besten von den Entwicklern versteckten Eastereggs aus Google Photos und auch den Google Maps.
Google verfügt schon seit Jahren über sehr starke Algorithmen zur Erkennung von Personen in Fotos und hat diese Möglichkeit natürlich auch in die Photos-App gebracht. Dort gehört es zu den Grundfunktionen und ist eine der Stärken der Suchfunktion. Jetzt wurde die Gesichtserkennung auch an einer anderen Stelle der App integriert und steht nun auch bei der Detailansicht eines Fotos zur Verfügung.
Google richtet den Fokus zunehmend auf Produkte und Funktionen, die Nutzer gemeinsam verwenden können. Laut einem mittlerweile von Google bestätigten Bericht arbeitet man derzeit wieder an einer neuen App, mit der dieses Prinzip auch auf das Teilen und Bearbeiten von Fotos übertragen werden soll. Diese soll innerhalb des Photos-Teams entwickelt werden und im Laufe des Jahres als eigenständige App veröffentlicht werden.
Die Google Photos-App auf dem Smartphone verfügt über die sehr praktische Auto Backup-Funktion, mit der die Medien-Inhalte vom Smartphone automatisch in die Cloud geladen werden. Allerdings ist das Unterwegs natürlich immer so eine Sache, da die Datentarife bekanntlich nicht unbegrenzt sind und die Dateien immer größer werden. Seit heute hat die Photos-App eine neue Funktion, mit der sich auch größere Fotos unterwegs sorglos sichern lassen.
Mit Google Photos lassen sich nicht nur die eigenen Fotos verwalten und in der Cloud sichern, sondern die einzelnen Bildern lassen sich mit diversen Möglichkeiten auch bearbeiten. Photos bietet dabei zwar nicht den Funktionsumfang einiger anderer Tools, kann mit seinen Möglichkeiten aber dennoch einiges aus den Fotos herausholen. In einem Blogbeitrag gibt Google nun sechs Tipps, wie die Filter und Werkzeuge am besten angewendet werden können.
Seit gestern wird wieder ein kleines Update für die Google Photos-App ausgerollt, das eine Reihe von kleinen Verbesserungen mit sich bringt, die bei einigen Nutzern vielleicht schon seit längerer Zeit vorhanden sind. Dabei geht es vor allem um die Verwaltung und Synchronisierung von RAW-Dateien. Außerdem hat AndroidPolice eine neue Funktion entdeckt, mit der sich Foto schon sehr bald archivieren lassen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten innerhalb von Google Photos um Fotos zu organisieren und den Überblick zu bewahren. Die einfachste Möglichkeit ist das Anlegen von Foto-Alben, in denen beliebig viele Fotos abgelegt werden können. In der Browser-Version von Photos gab es nun ein kleines Update, dass die Information auch direkt in die Foto-Ansicht bringt und das Album direkt verlinkt.