Bei Google Chrome gibt es für viele Aufgaben mehrere Mittel und Wege, um diese zu erreichen - das gilt auch für die Tabs. Derzeit arbeitet das Chrome-Team an der fünften Möglichkeit, um einen Tab zu schließen, wobei für fast jeden etwas dabei sein sollte. Wem das noch immer nicht reicht, der kann sich mit einer praktischen Chrome-Erweiterung behelfen, die Tabs einfach per Doppelklick oder Dreifachklick schließen lässt.
Google und Microsoft liefern sich nicht nur in puncto Suchmaschinen und neuerdings den ChatBots einen Wettlauf, sondern bekanntlich auch im Browser-Markt. Microsoft versucht seit Jahren, den eigenen Browser gegen Google Chrome in Stellung zu bringen und überschreitet dabei immer wieder Grenzen - das ist jetzt auch wieder der Fall. Man integriert einen Werbebanner direkt in Googles Chrome-Seite und wirbt für den Edge-Browser.
Der Browser Google Chrome erhält Monat für Monat neue Funktionen, die oftmals eher im Verborgenen aktiv sind und nicht an der Oberfläche sichtbar werden. Schon bald soll ein neues Feature ausgerollt werden, das zwar ebenfalls nicht sichtbar ist, aber die Bedienung des Browsers für einige Nutzer vereinfachen dürfte: Das Schließen eines Tabs per Doppelklick auf den Tabreiter.
Der Browser Google Chrome gilt nicht gerade als Ressourcen-schonend und benötigt im Alltag recht viel Speicherplatz und Energie, um seine Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Das sorgt immer wieder für Kritik und hat zu zwei neuen Funktionen geführt, die Google mit der neuen Version 108 auf die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und ChromeOS ausgerollt hat und jetzt endlich freischaltet: Das massive Einsparen von Speicher oder Stromverbrauch.
Mit Google Chrome und anderen Browsern ist es möglich, einen Bild-in-Bild-Modus zu nutzen, mit dem sich ein Videostream aus einer Webseite herauslösen und in einem neuen schwebenden Fenster anzeigen lässt - wenn es die Webseite unterstützt. Heute zeigen wir euch, wie ihr dieses Feature bei YouTube nutzen könnt, das diese Möglichkeit standardmäßig nicht anbietet.
Die ChatBots sind angekommen: Nicht nur in den Suchmaschinen sollen die Künstlichen Intelligenzen Einzug halten, sondern auch in den Browsern könnten sie in Zukunft eine große Rolle spielen. Doch es sind nicht Microsoft Edge oder Google Chrome, die zuerst eine solche Integration bieten, sondern Opera. Der ewige Underdog hat jetzt die Integration von ChatGPT und WebGPT angekündigt und gezeigt.
Der Browser Google Chrome ist nicht nur auf dem Desktop nutzbar, sondern natürlich auch unter Android sowie auf dem iPhone. Im Apple-Ökosystem gelten allerdings etwas andere Regeln, denn bisher müssen alle auf dem iPhone angebotenen Browser die von Apple favorisierte WebKit-Engine nutzen. Das könnte sich bald ändern und Google arbeitet bereits darauf hin, dass Apple alternative Engines zulässt. Es könnte ein großer Schritt für den Chrome-Browser unter iOS werden.
Google hat die beiden bisher getrennten Passwortmanager in Chrome und Android vor einigen Wochen zusammengelegt und jetzt zieht man auch funktionell nach: Der tief in Android integrierte Google Passwortmanager erhält ein Update, das eine Notizen-Funktion für die Passwortverwaltung im Gepäck hat. Nutzer haben somit die Möglichkeit, weitere Details zu Passwörtern abzulegen. Jetzt folgt endlich der Rollout.
Der Browser Google Chrome steht für alle wichtigen Betriebssysteme zur Verfügung und kann natürlich auch unter iOS auf dem iPhone oder iPad genutzt werden - allerdings unter etwas anderen Voraussetzungen. Auf den mobilen Apple-Geräten muss die von Apple favorisierte WebKit-Engine verwendet werden. Dennoch arbeitet Google jetzt überraschenderweise an einer Version mit Blink-Engine. Aber warum?
Viele Browser unterstützen mit Bild-in-Bild die Möglichkeit, ein Video aus einer Webseite herauszulösen und in einem separaten Fenster anzuzeigen - natürlich auch Google Chrome. Jetzt ist eine neue API aufgetaucht, mit der Webseiten in Google Chrome deutlich mehr Möglichkeiten bekommen sollen, um eigene Inhalte in diesem Fenster anzuzeigen. Trotz strenger Regeln wird es viele Freiheiten geben.
Das Team des Chrome-Browsers hat vor wenigen Tagen angekündigt, die seit recht langer Zeit in Entwicklung befindliche Screenshot-Funktion ersatzlos einzustellen. Tatsächlich besitzt der Chrome-Browser schon seit langer Zeit eine integrierte Screenshot-Funktion, die davon unberührt bleibt und noch dazu die Möglichkeit bietet, Webseiten in voller Größe abzulichten. Das Tool ist allerdings gut versteckt.
Seit dem letzten Release sind gut vier Wochen vergangen und kürzlich wurde Google Chrome 110 veröffentlicht - die erste Version mit der neuen Release-Strategie. Die neue Version des Browsers bringt eine Veränderung am Passwortmanager bzw. dem automatischen Ausfüllen von Formularfeldern sowie Verbesserungen bei Web Apps und der automatischen Übersetzung. Manche Nutzer müssen sich allerdings etwas länger gedulden.
Der Funktionsumfang des Chrome-Browsers wächst immer weiter und hätte eigentlich schon bald durch ein neues Tool ergänzt werden sollen, das die Aufnahme und schnelle Bearbeitung ermöglicht. Doch daraus wird nichts, denn nach einem recht langen Testlauf zieht man dem Projekt den Stecker und hat es bereits aus den Entwicklerversionen entfernt. Es sieht nicht danach aus, dass eine solche Funktion so schnell zurückkommt.
Der Browser Google Chrome bietet allen Nutzern die Möglichkeit, in den Inkognito Modus zu wechseln und die entsprechenden Vorteile zu verwenden. Das gilt auch für die Android-Version, die jetzt eine lang erwartete Verbesserung enthält: Eine erweiterte Sicherheit sorgt dafür, dass keine fremde Person diese "geheimen Tabs" auf dem Smartphone sehen kann. Wer möchte, kann diese Fingerabdruck-Schranke jetzt aktivieren.
Viele Google-Produkte haben vor einiger Zeit neue Oberflächen im Material You-Design erhalten, doch der Rollout ist noch längst nicht in voller Breite abgeschlossen. Jetzt wird für viele Nutzer von Google Chrome eine überarbeitete Adressleiste in der Android-Version freigeschaltet. Das neue Design sorgt für eine saubere Trennung zwischen den Einträgen und könnte den Weg für weitere Anpassungen bereiten.