Viele Funktionen eines Smartphones sind heutzutage in den intuitiven Oberflächen schon sehr leicht zu bedienen und können auch ohne großes Training verwendet werden. Wenn es dann aber doch mal hängt oder Probleme gibt, stehen nicht wenige Nutzer schnell im Regen. Der Google Assistant schickt sich nun an, in Zukunft bei den kleinen und großen Problemen zu helfen, und möchte dem Nutzer beim Lösen von Problemen assistieren, ohne dass der Support kontaktiert werden muss.
Beim Google Assistant geht es derzeit Schlag auf Schlag, und es finden immer wieder neue Verbesserungen den Weg in den smarten Assistenten. Jetzt wurden gleiche ein Dutzend weitere Neuerungen angekündigt, die sich vor allem auf die Entwickler konzentrieren, die mit dem Assistant interagieren und so näher am Nutzer sein möchten. Unter anderem wird es nun möglich, Informationen vom Lautsprecher auf das Smartphone zu senden und den Nutzer stärker und personalisierter zu erreichen.
Was das Thema Betriebssystem-Updates angeht, verhält sich Google seit Jahren vorbildlich und pflegt auch Geräte, die nicht mehr zur aktuellen oder vorherigen Generation gehören weiterhin. Und dabei handelt es sich bei weitem nicht nur um Sicherheits-Updates, wie jetzt sehr gut am Beispiel des Nexus Player zu sehen ist. Dieser bekommt mit dem November-Sicherheits-Update nun tatsächlich vollen Zugriff auf den Google Assistant.
Seit gestern Abend rollt Google wieder eine neue Version der eigenen umfangreichen Android-App aus und bringt die Beta-Version damit auf die Versionsnummer 7.16. In dieser gibt es nur eine sehr winzige aber aufschlussreiche Änderung an der Oberfläche. Außerdem gibt es unter der Haube wieder sehr viel zu entdecken, das uns in Zukunft in der App erwarten wird - unter anderem neue Funktionen für den Google Assistant und ein mysteriöser Schneemann.
Rund ist das neue eckig: Nachdem in den letzten Tagen bereits neue Oberflächen für die mobile Google-App ausgeliefert worden ist, folgt nun auch der dazugehörigen Assistant. Auch dieser bekommt nun ein neues Design und passt sich somit wieder dem Rest der App an, inklusive den nicht mehr eckigen Karten und auch dem freundlicheren und helleren Hintergrund. Aber auch hierbei kommt wieder ein kleines Experiment zum Einsatz.
Es gibt mindestens drei verschiedene Versionen des Google Assistant: Die Smartphone-Version, die Home-Version und die Version aus dem Allo-Messenger. Alle drei haben einen unterschiedlichen Funktionsumfang und bieten jeweils Funktionen an, oder lassen sie vermissen, die auf den anderen Plattformen nicht zu finden sind. Jetzt zieht die Smartphone-Variante bei den täglichen Erinnerungen mit dem Allo-Messenger gleich.
Der Google Assistant hat mittlerweile ein großes Repertoire an Funktionen und Möglichkeiten, die gerade erst mit den Assistant Actions erweitert worden sind. Auf der anderen Seite bietet Googles Infrastruktur einige Funktionen an, die vom Assistenten bisher nicht unterstützt worden sind - dazu gehört auch die Musikerkennung. Diese ist nun endlich serverseitig freigeschaltet worden und kann in Kombination mit den Sprachbefehlen verwendet werden.
Google arbeitet derzeit hart daran, den Assistant immer mehr zu erweitern und in viele Lebensbereiche des Nutzers zu bringen. Dank Google Home und vielen weiteren angeschlossenen Geräten und Diensten ist der Funktionsumfang schon jetzt recht beachtlich, aber eine Unterstützung für Drucker hat es bisher noch nicht gegeben. Jetzt kam auch diese dazu, so dass der Assistant mit Cloud-fähigen HP-Druckern kommunizieren kann. Allerdings nicht so, wie man das vielleicht vermuten würde.
Google hat wieder einmal eine neue Beta-Version der Android-App ausgerollt, die nur eine sehr kleine Änderung mit sich bringt, die kaum auffällt. Viel interessanter ist aber wieder einmal ein Blick unter die Haube, denn dort gibt es viele Hinweise auf zukünftige Funktionen und sogar Geräte. Unter anderem taucht das mysteriöse neue Gerät mit der Bezeichnung Quartz wieder auf und gibt einige weitere Geheimnisse preis.
Der Google Assistant steht derzeit stark im Zentrum von vielen Bemühungen Googles, und ist in immer mehr Produkte und Plattformen integriert. Auf dem Smartphone ist er praktisch von Beginn an omnipräsent und kann gleich mit mehreren Methoden gestartet werden - und bald soll noch eine weitere dazu kommen. Im Quellcode von Android ist nun eine neue Methode entdeckt worden, die bisher noch nicht aktiv ist und noch nicht nutzbar ist.
Viele von Googles Angeboten, gerade die die Inhalte ausliefern, stehen in Deutschland und vielen anderen Ländern außerhalb der USA meist nur in eingeschränktem Umfang zur Verfügung. Jetzt bringt man den Google Assistant aber in Deutschland etwas weiter nach vorne und startet mit dem heutigen Tag die Actions on Google auch hierzulande mit regionalen Anbietern. Mit dabei sind unter anderem Zalando, TV Spielfilm sowie eine Wetter-Plattform.
Mit Google Lens bekommt der Assistent endlich "Augen" und kann sowohl Bilder als auch Fotos und darauf enthaltene Objekte, Texte und andere Dinge erkennen. Bisher steht Lens aber nur als Vorschau-Version auf den Pixel 2-Smartphones zur Verfügung und sollte eigentlich erst einmal exklusiv bleiben. Aber schon jetzt dürfen sich Besitzer eines Vorjahres-Pixels freuen, denn der Assistent steht jetzt auch für diese Smartphones zur Verfügung.
Google hat die "Augen des Assistenten" Google Lens schon vor über fünf Monaten erstmals auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz vorgestellt und sich seitdem großteils in Schweigen über diese neue Funktion gehüllt. Mittlerweile steht Lens für alle Pixel 2-Smartphones zur Verfügung und sorgt noch nicht für die erwartete Begeisterung. Um den Kreis der Nutzer etwas weiter zu vergrößern und so für mehr Training zu sorgen, soll das Tool nun schon in den kommenden Wochen in den Google Assistant integriert werden.
In den letzten Monaten hat Samsung mit dem Bixby-Button auf seinen beiden Smartphone-Flaggschiffen Galaxy S8 und Galaxy Note 8 für Aufregung und wenig Begeisterung gesorgt. Dennoch scheint Google nichts darauf gelernt zu haben, und möchte mit dem quetschbaren Rahmen der Pixel 2-Smartphones den gleichen Weg gehen. Doch mit einem kleinen Trick und einer zusätzlichen App ist es nun dennoch möglich, eine andere Aktion auf diesen Rahmen zu legen.
Die Google-App für Android ist immer eine gute Quelle für Hinweise auf zukünftige Funktionen des gesamten Netzwerks und von vielen angeschlossenen Diensten. Seit gestern wird wieder ein Update für die App ausgerollt, das an der Oberfläche zwar keine Veränderungen mit sich gebracht hat, aber sehr viele Informationen rund um den Google Assistant und auch die Websuche enthält. Unter anderem wird der Assistant schon bald auch auf Tablets zur Verfügung stehen.