Google macht mit dem KI-Paket Gemini große Fortschritte und kann derzeit nahezu täglich neue Funktionen, Leistungssteigerungen, Ausblicke oder weitere Verbesserungen ankündigen. Weil allein in den letzten sieben Tagen rund um Gemini unglaublich viel passiert ist, fassen wir nun erstmalig im wöchentlich geplanten Gemini Update alle wichtigen Neuerungen übersichtlich zusammen.
Google hat gestern Abend völlig unerwartet Gemini 1.5 angekündigt, das nicht nur sehr kurz nach der breiten Verfügbarkeit von Gemini 1.0 startet, sondern auch einen dramatischen Leistungssprung macht. In Tokens gemessen soll Gemini 1.5 3500 Prozent mehr Leistung bringen als der Vorgänger. Und damit das nicht nur bei der Theorie bleibt, hat Google einige Beispielvideos veröffentlicht, in denen Gemini sowohl Videos als auch Programmcode und umfangreiche Transkripte analysiert.
Google legt mit dem KI-Modell Gemini ein hohes Tempo vor, das wir von Google-Neuentwicklungen zwar gewohnt sind, aber in diesem Fall wirklich mehr als überraschend kommt: Nur eine Woche nach dem Start von Gemini 1.0 hat man jetzt Gemini 1.5 vorgestellt, das zunächst in der Pro-Version verfügbar sein wird und den gerade einmal eine Woche alten Vorgänger um Dimensionen in den Schatten stellt.
Am Donnerstag hat die Abo-Plattform Google One ein neues Paket erhalten, das den Zugriff auf Gemini Advanced gewährt und auf einem der mutmaßlich populärsten Tarife basiert. Doch es gab noch weitere Änderungen sowie zum Teil unschöne Einschränkungen, die von Google nicht angekündigt wurden. Unter anderem ist ein seit Beginn vorhandenes Paket weggefallen.
Google hat vor gerade einmal fünf Tagen den großen Gemini-Neustart angekündigt und im Zuge dessen auch die Gemini Android-App für erste Nutzer gestartet. Schnell wurde klar, dass die App nur exklusiv für US-Nutzer angeboten wird, aber diese Einschränkung gilt tatsächlich nur für den Play Store. Über Umwege lässt sich Gemini schon jetzt in Deutschland nutzen - seit gestern auch in deutscher Sprache.
Google hat vor wenigen Tagen den KI-ChatBot Gemini offiziell gestartet, der aus seinem Vorgänger Bard hervorgegangen ist und sich mit der dazugehörigen Android-App potenziell auf allen Smartphones nutzen lässt. Jetzt arbeitet man an der schnellen Erweiterung der Reichweite, denn auch smarte Kopfhörer wie die Pixel Buds sollen schon bald mit Gemini versorgt werden.
Google hat die Gemini-App für Android gestartet, die den smarten KI-ChatBot auf Smartphones bringt und dort als schlauer Assistent sehr schnell aufgerufen werden kann. Doch Gemini hat auch Grenzen und muss für einige Dinge den Google Assistant als Unterstützung nutzen. Jetzt hat Google verraten, bei welchen Features das der Fall ist und welche Dinge gar nicht mehr genutzt werden können.
Google hat vor wenigen Tagen den großen Gemini-Neustart angekündigt und im Zuge dessen auch die Gemini Android-App für erste Nutzer gestartet. Schnell wurde klar, dass die App nur exklusiv für US-Nutzer angeboten wird, aber diese Einschränkung gilt offenbar nur für den Play Store. Über Umwege lässt sich Gemini schon jetzt in Deutschland nutzen.
Google hat am Donnerstag die kostenpflichtige Version von Gemini, das Paket Gemini Advanced, vorgestellt, das sich durch einen größeren Umfang, noch mehr Intelligenz und einem breiten Aufgabenbereich abheben soll. Für den Zugang zu dieser neuen KI-Ära will man die Nutzer kräftig zur Kasse bitten, denn das Abo kostet 21,99 Euro pro Monat und so mancher Nutzer dürfte sich fragen, ob dieser Preis wirklich angemessen ist.
Google hat am Donnerstag mit Gemini erneut die nächste KI-Ära eingeläutet, die durch den breiten Start von Gemini für alle Nutzer sichtbar werden soll. Der Neustart war sehr umfangreich und umfasste unter anderem eine veränderte Web-Oberfläche, eine neue Android-App, den Start von Gemini Advanced und natürlich die Umbenennung von Bard in Gemini. Hier findet ihr noch einmal alle wichtigen Infos im Überblick.
Google hat vor wenigen Tagen mit dem großen Neustart von Gemini einen wichtigen Schritt getan, der sicherlich auch als Befreiungsschlag für die gesamten KI-Aktivitäten des Unternehmens betrachtet werden kann. Zu diesem großen Neustart gehört auch Gemini Advanced, das auf dem bisher leistungsstärksten KI-Modell basiert und laut offizieller Beschreibung einen großen Unterschied machen kann.
Der umfangreiche Neustart von Gemini hat neben neuen Features für den Browser auch eine Android-App hervorgebracht, die den KI-ChatBot auf Android-Smartphones bringen soll. Mittlerweile ist die Android-App für erste Nutzer verfügbar und zeigt ihren Funktionsumfang, der unter anderem die Integration des Google Assistant erhält. Es ist anzunehmen, dass diese App in den nächsten Monaten eine sehr wichtige Rolle spielen wird.
Die gestern gestartete Gemini-App für Android bringt nicht nur den KI-ChatBot auf die Android-Smartphones, sondern kann auf diesen auf Wunsch auch den Google Assistant nahezu vollständig ersetzen. Möglich wird das durch eine Assistant-Integration in Gemini, die wohl noch mit der heißen Nadel gestrickt ist und eine merkwürdige Einschränkung mit sich bringt. Zwar nicht störend, aber merkwürdig.
Google hat gestern im Rahmen des großen Gemini-Updates auch die neue Gemini Android-App vorgestellt, die schon in naher Zukunft ziemlich sicher eine große Rolle spielen wird. Umso enttäuschender war es, dass die App zuerst für US-Nutzer und erst später für den Rest der Welt verfügbar sein wird. Wie sich jetzt zeigt, ist "später" schon nächste Woche, doch EU-Nutzer müssen wohl noch etwas länger warten.
Google hat gestern den Startschuss für das große Gemini-Update gegeben, das eine Reihe neuer Funktionen, eine neue App und natürlich auch den Namenswechsel von Bard zu Gemini enthielt. Wir haben euch bereits ausführlich über alle Neuerungen informiert und jetzt blicken wir zur Vollständigkeit noch auf den offiziellen Changelog, der die wichtigsten Schritte noch einmal zusammenfasst.