Um noch mehr aus der Fotoplattform Google Fotos herauszuholen, ist im vergangenen Jahr die Ask-Funktion von Gemini eingezogen, mit der sich die klassische Suchfunktion weitgehend ersetzen lässt. Jetzt wird diese Integration für erste Nutzer um einen zusätzlichen Button erweitert, der sich unter jedem einzelnen Foto befindet. Dieser soll mehr aus jedem einzelnen Foto herausholen.
Google hat vor wenigen Monaten den Fitbit Health Coach gestartet, der auf Basis von Gemini und den per Fitbit und anderen Quellen gesammelten Daten hilfreiche Einblicke und Tipps geben soll. Jetzt wird das nach wie vor in der Preview befindliche Produkt auf zusätzliche Regionen erweitert und könnte vielleicht schon bald hierzulande starten.
Die großen KI-Unternehmen sind nicht nur mit der Weiterentwicklung ihrer ChatBots und KI-Modelle beschäftigt, sondern auch auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell. Jetzt hat OpenAI angekündigt, dass ChatGPT ab sofort Werbeanzeigen enthalten kann, die direkt im Chat gezeigt werden. Das stößt auf große Kritik und wirft die Frage auf, ob auch Gemini solche Anzeigen erhalten wird.
Google hat schon im vergangenen Jahr damit begonnen, das KI-Modell Gemini in den Chrome-Browser zu integrieren - doch das war nur der Anfang. Kürzlich hat man den Start einer ganz neuen Ära des Browsings angekündigt, die durch eine tiefe Gemini-Integration viele neue Möglichkeiten bringen soll. Wir zeigen euch, was kommt.
Die Android-App für Gemini enthält eine Reihe von interessanten Informationen zu kommenden Features, die schon bald zum Einsatz kommen könnten: Eine neue Funktion nennt sich "Likeness" und soll es den Nutzern wohl ermöglichen, ein digitales Ebenbild von sich selbst zu schaffen, das an vielen Stellen zum Einsatz kommen kann. Das schafft ganz neue Möglichkeiten.
Google hat in der vergangenen Woche das neue KI-Modell Gemini Genie 3 für virtuelle Welten erstmals veröffentlicht, mit dem die multimedialen Fähigkeiten erneut auf eine völlig neue Stufe gestellt werden. Doch Genie 3 ist nicht nur eine beeindruckende Demo, sondern hat mit der Fähigkeiten zur Generierung von endlosen Welten ein extrem großes Potenzial. Das reicht von der Unterhaltung über Videospiele bis hin zu einer echten AR-Welt. Man kann sich kaum vorstellen, was damit noch alles möglich sein wird.
Auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz eine immer weiter wachsende Rolle und kommt mittlerweile auch beim Erstellen von Inhalten zum Einsatz. In diesem Jahr dürfte das auf ein ganz neues Level gehoben werden und die YouTuber sind drauf und dran, sich sehenden Auges (und mit Begeisterung) selbst zu ersetzen. Dabei sollten sie gerade jetzt sehr wachsam sein und ihre Identität schützen.
Erst vor knapp zwei Wochen ist die Gemini Personal Intelligence im Google KI-Modus gestartet und soll dafür sorgen, dass die Suchergebnisse in ihrer modernen Form noch einmal einen großen Schritt nach vorn machen. Die ersten Nutzer können diese neue Integration bereits nutzen und es wird wohl nur eine Frage von Wochen bis zum Europa-Start sein. Wir zeigen euch die neuen Möglichkeiten.
Google hat vor wenigen Tagen den neuen KI-Weltengenerator Gemini Genie 3 veröffentlicht, der die multimedialen Fähigkeiten des KI-Modells noch einmal auf ein ganz neues Level hebt. Jetzt ist das Tool für erste Nutzer gestartet und Google gibt interessante Einblicke darin, wie solche Welten entstehen, wie sich bearbeiten und sogar mit anderen Nutzern teilen lassen.
In diesen Tagen sorgt Google dafür, dass die Gemini-KI in Google Chrome noch tiefer in den Browser integriert wird, um den Nutzern mehr Möglichkeiten für die Steuerung von Webseiten und Apps zu geben. Aber auch das derzeit im Aufbau befindliche Gemini Personal Intelligence soll schon bald einziehen und sowohl den Zugriff als auch die Verknüpfung von persönlichen Daten ermöglichen.
Google ist im KI-Bereich sehr breit aufgestellt, ist mit zahlreichen Produkten am Markt, betreibt eine gewaltige Infrastruktur und beliefert sogar die Konkurrenz - und dennoch sorgt man sich, zu langsam zu sein. Wie Google-CEO Sundar Pichai jetzt angekündigt, wird man in diesem Jahr 185 Milliarden Dollar in den Ausbau der KI-Infrastruktur stecken. Auch damit liegt man weit vor der Konkurrenz.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini sehr erfolgreich und dürfte das selbstgesteckte Ziel der absoluten Marktführerschaft wohl sehr bald erreichen: Im Rahmen der Verkündung der aktuellen Quartalszahlen hat man jetzt verraten, wie viele aktive Nutzer die Gemini-App hat und wie viele Anfragen die Nutzer an den KI-ChatBot stellen. Gut zwei Jahre nach dem Start sind das sehr gute Zahlen, die kurz vor dem nächsten Meilenstein stehen.
Google wird dem KI-ChatBot Gemini schon bald neue Möglichkeiten spendieren, die die Interaktivität umkehren - nämlich die Steuerung des Geräts durch die KI. Jetzt gibt es deutliche Hinweise auf diese Integration in der aktuellen Android 16 QPR3. Das Ganze nennt sich "Screen Automation" und gibt Gemini die Möglichkeit, ausgewählte Apps vollkommen selbständig zu steuern.
Google ist mit dem KI-Modell Gemini und dessen gleichnamigen KI-ChatBot auf der Überholspur, kann immer mehr Nutzer überzeugen und überrollt die Konkurrenz förmlich mit neuen Funktionen. Jetzt steht der nächste Nadelstich bevor, denn wie ein Teardown zeigt, wird Google in Kürze den Wechsel von anderen ChatBots wie ChatGPT zu Gemini vereinfachen. Es kommt eine neue Funktion für den Import.
Google baut den Umfang des KI-Modells Gemini immer weiter aus, ist längst im multimedialen Bereich sehr breit vertreten und geht nun den nächsten Schritt: Das im vergangenen Jahr erstmals gezeigte Gemini Genie 3 wurde jetzt für erste Nutzer veröffentlicht und soll selbst KI-Videogeneratoren in den Schatten stellen. Genie 3 erzeugt umfangreiche virtuelle Welten, die sich grenzenlos durchschreiten und mit Zwischenspeicher entdecken lassen.