Google hat heute Nacht damit begonnen Android 2.3.3 aka Gingerbread für das erste Google Phone Nexus One zu veröffentlichen. Das Update ist ein sogenanntes OTA und wird in den nächsten Wochen verteilt. Das Update wird aber sicherlich auch den ein oder anderen HTC Desire Nutzer freuen, da das inoffizielle ROM Oxygen 2.0 Treiber aus diesem Update braucht.
Auf dem Mobile World Congress war auch dieses Jahr wieder Eric Schmidt zugange und hat ein wenig über die Zukunft - speziell bei Android - gesprochen. Neben einigen Fakten, wurde auch bekannt, dass der Android Market mittlerweile 150.000 Apps vorrätig hat und hat auch ein ganz besonderes Stück Software für Honeycomb vorgestellt: Das Google Movie Studio. Dieses macht es möglich, dass man über die Google-Wolke Videos editieren kann.
Eigentlich schade, was Google uns da berichtet, andererseits dann doch wieder toll, da es weitere Gerüchte gibt. Laut dem PCmag kommt Android 3.0 Honeycomb wohl vorerst nicht auf die Smartphones. Man möchte aber die Features über die Zeit einfügen. Das deckt sich dann auch mit neuen Gerüchten, dass der Gingerbread-Nachfolger Ice Cream (2.4) Honeycomb-Features bekommt. Ein kleiner Trost.
Android 3.0 Bisher glaubte man, dass Android 3.0 für Tablets only war. Allerdings ist Honeycomb viel mehr, wie jetzt ein Designer - der an Honeycomb beteiligt ist - in einem Interview gesagt hat. Man möchte Honeycomb nicht nur auf Tablets oder Smartphones sehen; bald soll die ganze Technik mit dem neuen Android-Betriebssystem ausgestattet sein. Wir haben ein kleinen Vorgeschmack auf das neue OS und erklären schon jetzt das neue Ecosystem.
Google hat gestern eine Preview des SDK (Software Developer Kit) für Android 3.0 aka Honeycomb veröffentlicht. Android 3.0 richtig sich speziell an Tabletrechner und wird nach Medienberichten nicht für Smartphones kommen. Es bringt eine neue Features sowohl für den Nutzer sichtbar, aber auch für Entwickler von Apps mit. Wann mit der finalen SDK zu rechnen ist, teilte Google noch nicht mit.
Man kann vom Android Market halten was man möchte: Die Kritiker sehen allerdings enormes Verbesserungspotential auf dem App-Store und auch Google selbst findet das Konzept aktuell nicht weitreichend okay. Nun gab der Plattformmanager Android, Eric Chu, auf einer Konferenz Änderungen bekannt, die vor Allem die Bezahloptionen betreffen.