Am Wochenende sind erste Gerüchte über ein neues Google-Betriebssystem mit der Bezeichnung Andromeda aufgekommen, bei dem es sich um eine Mischung aus Android und Chrome OS handeln soll. Bisher gibt es nur sehr wenige Informationen über dieses neue Betriebssystem, außer dass es wohl erst in der zweiten Hälfte 2017 erscheinen wird. Und trotz dieser bis dahin noch sehr großen Zeitspanne gibt es nun schon erste Informationen über zwei Geräte, mit denen das Betriebssystem erstmalig ausgeliefert werden soll. Und es gibt ein Wiedersehen mit der Marke 'Nexus'.
Nachdem die Gerüchteküche jahrelang gebrodelt hat, gab es am Wochenende erstmals sehr ernsthafte Berichte über ein neues Google-Betriebssystem namens Andromeda, bei dem es sich um eine Zusammenlegung von Android und Chrome OS handeln soll. Wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und wie die Oberfläche aussehen wird ist noch völlig unklar, nun gibt es aber erste Erwähnungen des Projekts im offiziellen Sourcecode von Android. Und diese weisen darauf hin, dass es sich um ein Highend-Android handeln könnte.
Schon seit mehreren Jahren gibt es Gerüchte über die Zusammenlegung von Android und Chrome OS, und immer wieder wurden diese von Google offiziell dementiert. Doch Hinter den Kulissen könnte die Arbeit daran tatsächlich auf Hochtouren weitergelaufen und nun bereit zur Präsentation sein: Auf dem Event am 4. Oktober soll Google nun tatsächlich offiziell eine erste Version von Andromeda zeigen, bei dem es sich um eine spezielle Android-Version mit integriertem Chrome OS handeln soll.
Gemeinsam mit den kommenden Pixel-Smartphones wird Google auch den neuen Pixel Launcher vorstellen, der den bisherigen Google Now Launcher ablösen und über einige neue Funktionen verfügen wird. AndroidPolice hat sich den Launcher nun wieder vorgenommen und hat zwei weitere interessante Neuerungen entdeckt: Die 'Launcher Shortcuts', auch bekannt als '3D Touch', aus den Android N Previews sind plötzlich wieder da und die App-Icons dürften in dem Launcher nun wieder in runder Form dargestellt werden.
Seit der Version 1.5 Cupcake des mobilen Betriebssystem Android hat Google die süße Tradition, die neueste Version aufsteigend im Alphabet nach einer Süßspeise zu benennen - was in den letzten Jahren stets zu großen Spekulationen geführt hat, aus denen sich mittlerweile auch Google einen Spaß macht. Eine weitere Tradition ist es auch, das Maskottchen des Betriebssystems im eigenen Vorgarten aufzustellen und gemeinsam mit der Verkündung des Namens zu enthüllen. Jetzt wurde erstmals eine Figur außerhalb des Googleplex aufgestellt.
Der Jubel über das neue Flaggschiff Galaxy Note 7 ist bei Samsung ganz schnell verpufft - im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem die wohl größte Smartphone-Rückrufaktion aller Zeiten angelaufen ist, steht man nun vor einem neuen "Problem": Um die neuen Smartphones von den Alten unterscheiden zu können, hat Samsung eine Reihe von winzigen Änderungen und Hinweisen vorgenommen - auch an der Oberfläche des Betriebssystems. Auch an den "alten" Geräten gibt es eine kleine Ändeurng - doch genau dies stößt nun bei Google auf Kritik.
Mit Remix OS hat der Softwarehersteller Jide in diesem Jahr eine angepasste Android-Version für den Desktop vorgestellt, das ohne Installation direkt von einem USB-Stick gestartet werden kann. Da der Start eines alternativen Betriebssystems für den Durchschnittsnutzer aber noch immer zu kompliziert ist, hat man nun einen noch einfacheren Weg vorgestellt: Mit dem Remix OS Player kann man das Desktop-Android direkt unter Windows ausführen.
Jeden Monat gibt Google eine Statistik über die Verteilung der einzelnen Android-Versionen heraus, die vor allem für Entwickler sehr interessant und für die Hersteller wie üblich ein Armutszeugnis ist. In diesem Monat sieht es vor allem für das brandneue Betriebssystem Android Nougat nicht gut aus, denn dieses hat bisher eine so geringe Verbreitung dass es noch nicht einmal in den Statistiken erfasst wird. Auch die Vorgängerversion hat noch immer keine große Verbreitung.
Obwohl Nintendo über einige der bekanntesten Figuren und Marken der Videospielgeschichte verfügt, hat man sich viele Jahre lang geweigert, diese auch auf andere Konsolen oder Plattformen zu bringen. Doch irgendwann in den letzten Jahren muss ein Umdenken beim japanischen Unternehmen eingesetzt haben, denn schon bald wird man mit dem sympatischen italienischen Klempner Mario auch auf dem Smartphone spielen können. Nintendo hat nun bestätigt, dass Super Mario Run auch für Android erscheinen wird.
Mit der Ausführung von Android-Apps und dem vollen Zugang zum Play Store bekommen Chromebooks in Zukunft sehr viel mehr Möglichkeiten, aber damit ist noch lange nicht Schluss: Das Unternehmen Codeweaver arbeitet seit einiger Zeit daran, auch Windows-Anwendungen auf die Chromebooks zu bringen und hat weitere Fortschritte gemacht. Mittlerweile ist man so weit vorangeschritten, dass man nun eine geschlossene Beta-Phase gestartet hat und auf der Suche nach Testern ist.
Wenn man sich die Marktanteile der mobilen Betriebssysteme ansieht, stellt man sehr schnell fest dass eine nicht unerhebliche Zahl an Nutzern von Apples iOS-Betriebssystem zu Googles Android wechselt. Der Wechsel zwischen diesen beiden gigantischen Ökosystemen ist trotz aller Offenheit aber nicht ganz so einfach und kann für den Nutzer zur Fleiß-Aufgabe werden. Mit Android Nougat hat Google nun erstmals eine Beschreibung zum Wechsel direkt in den Setup-Prozess des Betriebssystems integriert.
Seit gestern Abend wird die finale Version von Android Nougat ausgerollt und sollte in den nächsten Tagen auf allen aktuellen Nexus-Smartphones angekommen sein. Mit der 7er-Version des Betriebssystems bringt Google nicht weniger als 250 Verbesserungen mit, von denen wir die wichtigsten hier vorgestelllt haben. Eine kleine Neuerung, die in Zukunft noch sehr wichtig werden könnte, hat bisher aber nur wenig Beachtung gefunden: Android bekommt in Zukunft Service Packs.
Der Marktanteil von Android bei den mobilen Betriebssystem kennt zur Zeit nur eine Richtung - und das noch in rasanter Geschwindigkeit: Nach Oben. Trotz der schon in den letzten Quartalen sehr hohen Anteile, konnte Googles Betriebssystem auch im 2. Quartal 2016 wieder ordentlich zulegen und kommt mittlerweile auf einen Marktanteil von 86,2 Prozent. Bedenklich ist diese Entwicklung auch wieder einmal für Apple, denn fast die Hälfte des Wachstum geht auf Kosten des iPhone-Herstellers.
Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, dass die Stagefright-Lücke in Android entdeckt wurde, von der fast 1 Milliarde Geräte betroffen waren bzw. sind. Zwar sind diese Lücken im Android-Mediaserver mittlerweile gestopft, das bedeutet aber längst nicht dass keine Smartphones und Tablets mehr betroffen sind. Eine israelische Sicherheitsfirma hat nun gleich vier neue Sicherheitslücken in den Tiefen von Android gefunden, mit denen Angreifer die Kontrolle über das gesamte System übernehmen können.
Der Marktanteil von Android steigt seit Jahren kontinuierlich und verdrängt alle anderen Betriebssysteme neben sich immer weiter: Lediglich Apple hat mit iOS noch eine Chance gegen Android, muss aber stetig dabei zusehen wie die eigenen Marktanteile schrumpfen. Doch die sehr hohen Marktanteile in der westlichen Welt sind nichts gegen eine neue Statistik aus Indien: Laut Marktforschern hat Android in Indien einen Marktanteil von 97% erreicht.