Monat für Monat veröffentlicht Google die Android-Sicherheitsupdates und liefert diese ohne Verzögerung an alle Pixel-Smartphones aus. Eigentlich ein optimaler Prozess, der aber bei allen anderen Smartphone-Herstellern eher schlecht bis gar nicht funktioniert. Aus diesem Grund hat Google nun angekündigt, einige System-Updates zukünftig in Eigenregie über den Play Store auszurollen. Langfristig könnte damit das größte Problem des Betriebssystems gelöst werden.
Der neue Monat hat begonnen und Google rollt pünktlich das Android-Sicherheitsupdate für den Monat Mai aus. Das Update beinhaltet auch dieses Mal unzählige Bugfixes für das Betriebssystem sowie gestopfte Sicherheitslücken in einigen wichtigen Komponenten. Außerdem gibt es wieder ein separates Pixel-Update, das kleine Verbesserungen für alle Nutzer der Google-Smartphones im Gepäck hat.
Schon seit einigen Quartalen deutet sich ein Wechsel an der Spitze des Smartphone-Marktes an und vielleicht ist es nun tatsächlich bald soweit. Marktforscher haben nun wieder aktuelle Zahlen veröffentlicht und zeigen, dass Apple auch in diesem Quartal den zweiten Platz räumen und Huawei den Vortritt lassen muss - und das sehr deutlich. Die Chinesen sind nun drauf und dran, auch Samsung vom Thron zu stoßen.
Die Erstellung von Screenshots gehört zu den Grundfunktionen jedes Betriebssystems und wird von vielen Nutzern für ganz unterschiedliche Zwecke genutzt. Allerdings nimmt eine solche Funktion standardmäßig nur den sichtbaren Bereich auf, was zwar in vielen Fällen ausreichend ist, aber manchmal auch zum Nachteil werden kann. Da Google selbst für Android keine Lösung anbieten kann, wollen wir eine App vorstellen, mit der sich Scroll-Screenshots unter Android erstellen lassen.
Google und seine Betriebssysteme - das hat zumindest das Potenzial zur nächsten Großbaustelle. Android und Chrome OS werden nach wie vor mit Hochdruck weiterentwickelt und mit neuen Features versorgt, aber auch Fuchsia steht in den Startlöchern. Bei Android dürfte nun schon bald der nächste große Sprung bevorstehen, denn möglicherweise wird das Betriebssystem eine völlig neue Oberfläche bekommen. Zumindest für Entwickler wird sich einiges ändern.
In Kürze steht die dritte Beta-Version von Android Q vor der Tür und dürfte erneut einige neue Features im Gepäck haben, die ab Herbst Bestandteil des Betriebssystems sein können. Doch Google setzt längst nicht alles um, was sich die Nutzer wünschen, selbst wenn es um relativ simple Funktionen geht. Jetzt haben die Entwickler klargestellt, dass das Betriebssystem keine Möglichkeit für "scrollable Screenhots" bekommt, weil es schlicht und einfach nicht machbar ist.
Seit ziemlich genau sechs Monaten hat Google keine Zahlen zur Android-Verteilung mehr bekannt gegeben. Über die Gründe für das Fehlen dieser für einige Gruppen eigentlich wichtigen Statistiken hatten wir bereits berichtet und nun wollen wir die klaffende Lücke wieder einmal füllen. Wir geben erneut einen detaillierten Einblick in unsere Statistiken und vergleichen die Zahlen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Und es zeigt sich, dass Google wirklich keinen Grund hat, die Zahlen zurückzuhalten.
Nach einigen Jahren ohne große Innovation haben in diesem Jahr kurz hintereinander gleich zwei Smartphone-Hersteller faltbare Geräte vorgestellt: Das Samsung Galaxy Fold sowie das Huawei Mate X. Es sah so aus, als wenn Samsung das Rennen gewinnt, als erster Hersteller ein faltbares Smartphone auf den Markt zu bringen - doch daraus wird wohl erst einmal nichts. Der für diese Woche geplante Verkaufsstart wurde kurzfristig verschoben. Eine Katastrophe, nicht nur für Samsung.
Das Display des Samsung Galaxy S10 weiß zu begeistern und spornt immer mehr Entwickler an, das für die Kamera bzw. die Kameras reservierte Loch für ihre Zwecke zu nutzen. Einige Apps haben wir euch bereits vorgestellt und heute kommt die Nächste: Mit LED me know lässt sich die Umrandung der Kameraaussparung in eine Benachrichtungsleuchte umwandeln, die in diesem Fall sogar auf dem Always On Display funktioniert.
Seit mindestens zwei Jahren arbeiten Googles Entwickler am neuen Betriebssystem Fuchsia, zu dem zwar in den vergangenen Monaten unzählige Details bekannt geworden sind, das aber offiziell noch nicht von Google erwähnt wird. Vielleicht wird sich das schon bald ändern, denn nun gibt es ein genauso eindeutiges wie merkwürdiges Anzeichen für einen Blitzstart: Google hat den ersten Release Candidate erstellt.
Die Gestensteuerung gehört auf dem Smartphone zum täglichen Begleiter und auch Google hat sie ab Android Pie etabliert und die Navigationsbuttons durch die neue Bedienungsform per Geste ersetzt - allerdings nur auf engem Raum. Wer gerne noch mehr Gesten nutzen möchte, kann dies mit einer praktischen Android-App tun, die theoretisch zehn weitere Aktionen auf drei am Rand des Smartphones platzierte Gesten legen kann.
In den letzten Jahren gab es in der EU gleich drei große Verfahren gegen Google, die allesamt mit Strafzahlungen in Milliardenhöhe endeten und vom Unternehmen Änderungen der einzelnen Geschäftspraxen fordern. Das Verfahren sowie die Milliardenstrafe gegen Android hatte bereits große Auswirkungen, doch wirklich sichtbar wird das für den Nutzer erst in den kommenden Wochen. Allen EU-Nutzern werden sowohl alternative Browser sowie alternative Suchmaschinen angeboten.
Im Play Store stehen große Veränderungen an: Erst vor wenigen Tagen ist ein umfangreiches Redesign aufgetaucht, dann stehen seit kurzer Zeit neue Entwickeroptionen mit einem ersten neuen Feature zum internen Teilen zur Verfügung und nun haben einige Nutzer eine ganz grundlegende Änderunge beobachtet. Apps können schon bald parallel aktualisiert werden, was in den Urzeiten des Play Stores einmal Standard gewesen ist.
Chrome-Extensions erfreuen sich großer Beliebtheit und werden auf dem Desktop sehr rege genutzt, um zusätzliche Funktionen in den Browser oder auch einzelne Webseiten zu bringen. Leider liegt die Betonung auf "Desktop", denn Google hat die Extensions niemals für den mobilen Einsatz umgesetzt - aber das übernimmt nun die Konkurrenz. Pünktlich zum ersten Geburtstag bekommt der Kiwi Browser nun die Möglichkeit, Chrome-Extensions unter Android zu nutzen.
Jedes Smartphone enthält eine Reihe von Technologien, mit denen sich der Standort des Nutzers mit unterschiedlicher Genauigkeit feststellen lässt. Besonders in Innenräumen wurde die perfekte Lösung bisher noch nicht gefunden, doch nun experimentiert Google mit WiFi-RTT (802.11mc) und hat im Play Store eine neue App veröffentlicht, die vor allem für Testzwecke von Entwicklern und Forscher interessant ist.