Das auf dem Smartphone oder in der Cloud gespeicherte Telefonbuch füllt sich im Laufe der Jahre mit immer mehr Kontakten und platzt in puncto Übersichtlichkeit irgendwann aus allen Nähten. Eine praktische Android-App nimmt sich diesem Problem an und löst es auf eine sehr interessante Art und Weise - nämlich ganz im Stil von Tinder. Nicht mehr benötigte Kontakte lassen sich einfach per Swipe entfernen und somit aus dem Telefonbuch löschen.
Viele Android-Smartphones ermitteln in regelmäßigen Abständen den Standort des Nutzers und senden diesen an die Google-Server, wo dieser dauerhaft protokolliert und für viele Produkte rund um Google Maps verwendet wird. In diesen Wochen bleiben natürlich sehr viele Menschen aufgrund des Coronavirus zu Hause und verzichten auf Besuche, Ausflüge und sonstige nicht notwendige Aktivitäten außerhalb der eigenen Vier Wände. Dennoch kann ein Blick in den Google Maps Standortverlauf immer wieder sehr interessant sein, der bei vielen Nutzern viele Jahre zurückreichen dürfte. Wir zeigen euch, wie ihr den Standortverlauf aufrufen und nutzen könnt.
Der Google Play Store ist auf fast allen Smartphones die erste Anlaufstelle für Apps und für die meisten Nutzer auch der einzig bekannte App Store. Dieses Quasi-Monopol führt aber auch dazu, dass Google gefühlt nicht unbedingt die besten UI-Designer mit diesem Projekt beschäftigt. Nun gibt es ein kleines Update, das den Nutzern auf der Suche nach passenden Apps viel Zeit und Zwischenschritte ersparen kann.
Nach etlichen Boom-Jahren ist der Smartphone-Markt seit längerer Zeit vollkommen gesättigt und weist von Quartal zu Quartal nur noch ein sehr kleines oder negatives Wachstum auf. Das Coronavirus hat nun allerdings in puncto Wachstum zum schlechtesten Quartal aller Zeiten geführt und gibt wohl einen Einblick darauf, wie es in den kommenden Monaten weitergehen wird. Wie sagt man so schön: Die fetten Jahre sind vorbei.
Googles Smartphone-Betriebssystem Android hat innerhalb weniger Jahre die Marktführerschaft übernommen und ist seit langer Zeit die dominierende Plattform. Es hätte wohl niemand damit gerechnet, dass Android den Markt so schnell übernehmen kann - auch Google nicht. Der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt hat in einem Interview verraten, dass sein Unternehmen das Betriebssystem eher zum Schutz übernommen hat und eine mögliche Microsoft-Dominanz verhindern wollte. Das ist gelungen.
Bei den meisten Android-Nutzern dürften Tag für Tag Dutzende oder gar Hunderte Benachrichtigungen eintreffen, die über die verschiedensten Dinge informieren. Doch genauso schnell wie sie eintreffen, sind sie auch schon wieder weggewischt und damit im ewigen Nirvana verschwunden. Mit Android 11 führt Google eine Möglichkeit zum Aufrufen gelöschter Benachrichtigungen ein, aber darauf müsst ihr gar nicht warten. Diese lassen sich nämlich auch mit allen älteren Android-Versionen wieder aufrufen.
Der bei den allermeisten Nutzern aktivierte Google Maps Standortverlauf sendet in regelmäßigen Abständen die Position von Hunderten Millionen Android-Smartphones an die Google-Server - das ist bekannt. Diese Daten werden für zahlreiche Features in Google Maps verwendet, können aber auch einem anderen Zweck zugeführt werden. Ein Bericht zeigt, über welches mehrstufige System Google diese Daten auch an die Behörden, Justiz oder Polizei weitergeben. Beachtet dabei aber, dass es sich um die Verhältnisse in den USA handelt und es in jedem Land anders sein kann.
Trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen sind Viren und Malware auch auf dem Smartphone ein großes Thema und haben auf den mobilen Geräten entgegen aller Einschränkungen fast noch ein leichteres Spiel als auf dem Computer. In jüngster Vergangenheit spielt vor allem das Thema Stalking eine große Rolle, denn immer mehr Apps spionieren die Nutzer ohne ihr Wissen aus. Jetzt wurden viele Tipps zur Erkennung von Stalking-Apps veröffentlicht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Vor wenigen Wochen musste Android-Erfinder Andy Rubin verkünden, dass sein Smartphone-Startup Essential den Betrieb einstellen wird und somit alle großen Pläne des Unternehmens gescheitert sind. Jetzt hat ein ehemaliger Mitarbeiter des Unternehmens zahlreiche Bilder und Design-Entwürfe von Essential-Smartphones gezeigt, die es niemals auf den Markt geschafft haben. Wirklich sehr schade.
Android ist seit langer Zeit das dominierende Smartphone-Betriebssystem und wird diese Rolle auf absehbare Zeit auch behalten. Vor zehn Jahren sah das noch ganz anders aus, denn Googles Betriebssystem hat einen sehr rasanten und zum Teil auch beeindruckenden Aufstieg hinter sich. Ein sehr interessantes Video zeigt nun, wie sich die Marktanteile der mobilen Betriebssysteme von 1999 bis heute entwickelt haben. In diesem 20-jährigen Zeitraum ist absolut kein Stein auf dem anderen geblieben.
Durch das Coronavirus wird das Leben vieler Menschen immer weiter eingeschränkt und auch für Unternehmen sind es herausfordernde Zeiten. Google hat in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen und nun zeigen sich auch erste kleine Auswirkungen auf die Google-Produkte. Das Unternehmen warnt nun davor, dass Kontrollen im Play Store nun deutlich länger dauern können und bei YouTube auch harmlose Videos gesperrt werden könnten.
Gerade in Zeiten des Coronavirus spielt die kontaktlose Bezahlung eine große Rolle, was möglicherweise auch die Nutzung von Google Pay nach oben schnellen lassen könnte. Jetzt arbeitet Google an einer neuen Oberfläche für Google Pay, die tiefer in das Betriebssystem integriert ist und sowohl die hinterlegten Zahlungsmittel als auch Kundenkarten auf einen Blick anbietet. Allerdings scheint es sich dabei um einen Testlauf zu handeln.
Aufgrund des Coronavirus sind in den nächsten Tagen (Wochen?) Millionen Schüler zu Hause, sodass das Wort "Hausaufgaben" noch einmal eine völlig neue Bedeutung bekommt. Eine kaum bekannte, aber sehr gut gemachte, Google-App kann auch in dieser Zeit dabei helfen, viele Aufgaben zu lösen und zusätzlich Lernstoff und Lösungswege vermitteln. Seit dem vergangenen Jahr ist Google durch die Übernahme von Socratic in diesem Bereich aktiv und hat nun ein großes Update für die Android-App ausgerollt. Die Künstliche Intelligenz hilft nun durch einfaches Abfotografieren dabei, Aufgaben aus zahlreichen Bereichen zu lösen.
Die Kartenplattform Google Maps liefert nicht nur zahlreiche Informationen in Text und Bild, sondern zeichnet im Hintergrund auch sehr viele Daten von den meisten Nutzern auf - unter anderem den häufig umstrittenen Standortverlauf. Diese Funktion bzw. die gesammelten Daten haben in den USA kürzlich dazu geführt, dass ein unschuldiger Mann fast wegen einer Straftat verurteilt worden wäre, die er nicht begangen hat.
Aufgrund des US-Banns darf Google seit gut zehn Monaten keine Android-Lizenzen mehr für Huawei ausstellen, wodurch der Smartphone-Hersteller keine Google-Dienste mehr auf den neuen Geräten vorinstallieren kann. Im vergangenen Jahr war für Huawei aufgrund einiger Faktoren noch kein großes Problem, doch 2020 dürfte sehr hart werden - dem ist sich auch Huawei bewusst. Das Unternehmen rechnet mit einem starken Einbruch der Verkaufszahlen.