Android Auto erfreut sich immer größerer Beliebtheit, denn Googles Oberfläche für das Infotainment-System im Auto steht in immer mehr Fahrzeugen zur Verfügung und konnte den Kreis der Partner in den letzten Monaten stark ausbauen. Einige große deutsche Hersteller wie Porsche und BMW werden Android Auto ab diesem Sommer anbieten, andere vor einiger Zeit angekündigte Partnerschaften sind nun offenbar gestartet - zumindest wenn man Googles langer Liste der Partner glauben möchte.
Android Auto hat vor gut einem halben Jahr eine völlig neue Oberfläche erhalten, die einige Weichen für die Zukunft gestellt hat und in einer modernen Optik erstrahlt. Leider gibt Google den Nutzern aber nur sehr wenige Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche, sodass man sich grundsätzlich mit dem Geschmack der Designer anfreunden muss. Mit einer praktischen Android-App könnt ihr nun aus fast 500 verschiedenen Wallpapern wählen und diese als Hintergrundbild für Android Auto festlegen.
Android Auto erfreut sich bei vielen Autofahrern immer größerer Beliebtheit, weil es unter anderem Google Maps direkt ins Fahrzeug bringt und die Navigation auf Googles 15 Jahre alter Kartenplattform im Gepäck hat. Im Vergleich zum Smartphone fehlen bisher noch einige Funktionen, aber ein sehr wichtiges Feature scheint nun endlich in den Rollout gehen: Die Darstellung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit.
Mit Android Auto kommen nicht nur einige auf dem Smartphone installierten Android-Apps auf das Infotainment-Display im Auto, sondern auch die zahlreichen auf dem Smartphone eingehenden Benachrichtigungen. Das ist sehr praktisch, kann aber in einigen Fällen auch sehr störend sein, weil jede eingehende Benachrichtigung durch einen kurzen Ton signalisiert wird. Wer sich daran schon immer gestört hat, kann dieses Audiosignal nun endlich abschalten.
Die Nutzer von Android Auto müssen in diesen Tagen sehr gute Nerven haben: Googles eigentlich sehr populäre Oberfläche für das Infotainment-System hat zwar gerade erst eine Möglichkeit zur Abschaltung der Signaltöne eingeführt, sorgt aber auch immer wieder für Probleme. Aktuell berichten zahlreiche Nutzer davon, dass die Taste zum Annehmen und Ablehnen von Telefonaten am Lenkrad ihren Dienst versagt.
Mit Android Auto kommen viele smarte Funktionen in das Auto, die durch die ständige Verbindung des Smartphones mit dem Infotainment-System erst ermöglicht werden. Doch so smart diese Funktionen auch sein mögen, so unsmart ist die Verbindung zwischen den beiden Geräten - denn es erfordert in den allermeisten Fällen ein Kabel. Einige Hersteller rüsten nun aber endlich auf und schaffen die Voraussetzungen für die Anbindung ohne Kabel. Ab Sommer sind auch alle neuen Fahrzeugen von Fiat Chrysler dabei.
Android Auto dürfte derzeit der populärste Android-Ableger sein und wird von Google trotz einiger Stolpersteine immer wieder mit kleineren Updates bedacht. Wenn Nutzer Neuerungen entdecken, fertigen sie in den meisten Fällen Screenshots an und verteilen sie an die Tech-Medien. Aber wie macht man von der Oberfläche des Infotainment-Systems eigentlich Screenshots? Das ist tatsächlich möglich und gar nicht so kompliziert - wir zeigen euch, wie es funktioniert.
Der Google Assistant spielt nicht nur auf dem Smartphone und in den heimischen Vier Wänden, sondern auch im Auto eine immer größere Rolle. Kein Wunder also, dass Google den Assistenten mit dem großen Redesign im vergangenen Jahr noch tiefer in Android Auto integriert hat und den Nutzern viele Funktionen und Möglichkeiten per Sprachsteuerung anbietet. Die Google Assistant-Routinen wird es allerdings so schnell wohl nicht (mehr) im Auto geben.
Smarte Technologien spielen im Auto nicht erst seit Android Auto eine große Rolle, aber Googles Plattform hat den Zugang sowohl für Nutzer als auch Entwickler vereinfacht. Ein Startup hat im Rahmen der vergangenen CES eine interessante Technologie gezeigt, mit der sich Autounfälle mit Fußgängern verhindern oder zumindest verringern lassen sollen. Möglicherweise könnte so etwas in Zukunft auch für Googles Android Automotive sehr interessant werden.
Nach dem großen Neustart von Android Auto im vergangenen Jahr steht der Google Assistant mehr denn je im Mittelpunkt der Infotainment-Plattform und sollte eigentlich ein mächtiges sprachgesteuertes Werkzeug für den Autofahrer sein. Das ist allerdings nicht immer der Fall, denn der Google Assistant sorgt immer wieder für Probleme, die von Google nicht unbedingt mit Eile angegangen werden: Die Google Assistant-Routinen funktionieren nun schon seit weit über einem Jahr nicht mehr.
Android Auto hat in den letzten Monaten viele neue Partner gefunden, zu denen auch der deutsche Autobauer BMW gehört, der sich Googles Plattform bisher vollständig verschlossen hatte. Das wird sich nun schon bald ändern, denn ab Juli 2020 wird Android Auto in allen BMW-Neuwagen unterstützt. Aber auch die Fahrer bereits auf den Straßen befindlicher Fahrzeuge dürfen sich freuen, denn Android Auto soll auch für viele weitere Fahrzeuge per kostenlosem OTA-Update ausgeliefert werden.
Android Auto gehört nicht zu den größten Google-Baustellen, befindet sich aber dennoch schon seit längerer Zeit im Umbau. Zu diesem Umbau gehört es, dass die Android-App in den kommenden Monaten durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt wird und eine völlig neue Oberfläche mit vielen zusätzlichen Funktionen bieten soll. Bis es soweit ist, scheint sich die App immer größerer Beliebtheit zu erfreuen, denn sie konnte nun die Marke von 100 Millionen Installationen über den Play Store knacken.
In wenigen Wochen wird Google gemeinsam mit Volvo die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Betriebssystem Android Automotive auf die Straßen bringen und die Ambitionen der gesamten Android Auto-Plattform deutlich erhöhen. Das Betriebssystem unterliegt allerdings den gleichen Beschränkungen wie die Smartphone-Variante und wird somit in China in der Form nicht auf den Markt kommen können. Audi schafft für diesen Markt nun einen eigenen Ableger und könnte dadurch einen sehr mächtigen Android Automotive-Konkurrenten entwickeln.
Android Auto bekommt auch in Deutschland bald neue Konkurrenz von Amazon, wenn auch im ersten Schritt noch mit einer wenig überzeugenden Umsetzung. Google ist aber schon längst einen Schritt weiter und wird in diesem Jahr gemeinsam mit Volvo das neue Betriebssystem Android Automotive im Volvo XC40 auf den Markt bringen. Auf der CES in Las Vegas war das Fahrzeug nun erneut zu sehen, von dem es in der Vergangenheit schon viel Bildmaterial zu sehen gab.
Android Auto ist zu einer festen Größe geworden und sichert dem Google Assistant derzeit die Vormachtstellung im Auto. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz, die ihre Sprachassistenten ebenfalls in den Fahrzeugen der Nutzer etablieren wollen und dabei manchmal auch auf kuriose Lösungen setzen. Amazon bringt den Schnellschuss Echo Auto nun bald nach Deutschland und möchte die Alexa-Nutzung im Fahrzeug vereinfachen.