Gerade einmal zwei Wochen nach dem letzten Beta-Release legt Google schon wieder nach: Vor wenigen Minute wurde die zweite dritte (sic!) Android 14 Beta der QPR-Schiene veröffentlicht, die uns noch etwas mehr als einen Monat begleiten und möglicherweise einige neue Features bringen wird. Die Beta, auch als 'Feature Drop Beta' bezeichnet, wird bis Anfang März laufen. Der Rollout beginnt ab sofort für alle Pixel-Smartphones, die sich im Beta-Channel befinden.
Schon vor längerer Zeit hat Google die Künstliche Intelligenz in GMail einziehen lassen und bietet den Nutzern KI-basiert Möglichkeiten zum Zusammenfassen und Verfassen von E-Mails. Jetzt steht ein Update vor der Tür, das selbst diesen Schritt der Auslagerung noch einmal komfortabler machen soll: Nutzer sollen die Infos zur gewünschten Antwort einfach per Spracheingabe abgeben.
Die Kartenplattform Google Maps gehört zu den wenigen Google-Produkten, in denen die Augmented Reality erfolgreich integriert wurde und wirklich sinnvoll nutzbar ist. Dennoch hat man die AR-Suche schon vor einigen Monaten umbenannt und spricht nun von Google Lens innerhalb der Suchfunktion. Um das hervorzuheben, gibt es jetzt ein neues Icon.
Auch der Browser Google Chrome kommt nicht mehr um die Künstliche Intelligenz herum und hat jetzt eine Reihe von neuen KI-Features angekündigt, zu denen die bereits vorab entdeckten automatischen Tabgruppen gehören. Nach dem Rollout der Funktion ist der Browser dazu in der Lage, aus den aktuell geöffneten Tabs eine oder mehrere Gruppen vorzuschlagen und automatisch zu erstellen.
Bei Googles Personalabteilung kursiert schon seit einigen Wochen der Rotstift und hat bereits Tausende Stellen gestrichen, doch offenbar wird auch bei Alphabet an der Kostenschraube gedreht. Wie die Google-Mutter jetzt angekündigt, werden einige wenige Stellen bei X wegfallen und gleichzeitig das gesamte Finanzkonzept der Moonshot-Projekte überdacht. Man öffnet sich für externe Investoren.
Der Messenger Google Messages hat zuletzt einige große Updates erhalten, bei denen wenig überraschend auch die Künstliche Intelligenz eine Rolle spielt - zumindest im Ansatz. Der große KI-Schritt könnte schon bald folgen, denn aus einem Teardown geht nun hervor, dass Google Bard tief integriert werden soll. Das erinnert sehr stark an das damalige Messenger-Projekt Allo.
In der letzten Zeit nehmen die Anzahl und der Umfang der Probleme rund um die Pixel-Smartphones wieder zu und jetzt berichten immer mehr Nutzer von einem neuen Bug, der uns noch recht bekannt vorkommt: Zahlreiche Nutzer eines aktuellen Pixel-Smartphones der sechsten bis achten Generation berichten davon, dass sie nicht mehr auf ihre am Smartphone gespeicherten Dateien zugreifen oder neue erstellen können.
Googles Personalabteilung hat in den letzten Wochen viel zu tun, denn das Unternehmen hat seit Beginn des Jahres weit über Tausend Mitarbeiter entlassen und erst vor wenigen Tagen weitere Stellenstreichungen in Aussicht gestellt. Diese finden offenbar nicht nur bei Google selbst, sondern auch bei externen Dienstleistern statt. Wie jetzt bekannt wurde, reduziert man das "Search Quality Team" um ganze 1.000 Mitarbeiter.
Nutzer von GMail haben eine Reihe von Möglichkeiten, um mit unerwünschten E-Mails umzugehen, die sich zum Teil sehr stark in ihrer Wirkung unterscheiden. Unter anderem gehören die beiden Möglichkeiten zum Entabonnieren sowie Melden als Spam dazu, die in den Oberflächen zum Teil miteinander verknüpft wurden - was schon bald problematisch werden könnte. Jetzt nimmt man eine Änderung vor und trennt diese Funktionen wieder voneinander.
In wenigen Wochen tritt im EU-Raum der Digital Markets Act in Kraft, der auch rund um die Google-Produkte für einige Änderungen und Neuerungen sorgen wird. Wir haben euch bereits über einzelne Auswirkungen informiert und jetzt hat Google noch einmal mit einer Zusammenfassung nachgelegt, in der die Änderungen in der Websuche, unter Android sowie für den Export der gespeicherten Daten aufgelistet werden.
Google will dem KI-ChatBot Bard in Kürze ein sehr großes Update verpassen, das viele neue Funktionen für die Oberfläche, eine noch schlauere Künstliche Intelligenz sowie eine kostenpflichtige Variante im Gepäck haben soll. Jetzt gibt es neue Informationen zu Bard Advanced, das sich vor allem durch komplexe und "bessere" Antworten auszeichnen soll, als es die aktuelle Bard-Variante könnte.
Google ist seit vielen Jahren im Bereich der virtuellen Realitäten aktiv, hatte bereits zahlreiche Produkte für die Virtual Reality auf den Markt und zählte auch bei der Augmented Reality zu den Vorreitern. Doch wirklich nutzen kann man diesen Vorsprung nicht, denn die ständigen Strategiewechsel lassen keines der Produkte zum Ziel kommen, die eigentlich schon längst hätten starten können. Derzeit stehen die Zeichen darauf, dass Google mal wieder von den eigenen Ambitionen ausgebremst wird.
Googles Marketing ist seit einigen Jahren dafür bekannt, ein hohes Budget zu haben und sich die eine oder andere Aktion auch mal etwas mehr kosten zu lassen - das wurde zuletzt in Las Vegas sehr deutlich. Denn Google hat gleich drei Mal innerhalb kürzester Zeit die neue gigantische Kuppel "The Sphere" als Werbefläche gebucht und dabei sowohl für Google Chrome, Google Cloud als auch Android geworben. Hier findet ihr die Bilder in der Übersicht.
Praktisch gemeinsam haben Samsung und Google vor wenigen Tagen das Galaxy S24 vorgestellt, das als KI-Smartphone bezeichnet wird und bereits die Richtung für die kommende Pixel-Generation vorzeichnet. Die Frage ist allerdings, ob man sich auf die neuen KI-Smartphones freuen soll oder eher nicht, denn es zeichnet sich ab, dass viele Funktionen recht bald nur im Abo nutzbar sein werden. Das stellt auch die sieben Jahre Android-Updates in ein anderes Licht.
Bei vielen Nutzern dürfte die Fotoplattform Google Fotos mit unzähligen Bildern und Videos gefüllt sein, die vielleicht auch mühsam in Alben organisiert worden sind. Die Verwaltung ist recht komfortabel, doch wer einen Umzug ins Auge fasst oder eine weitere Plattform parallel nutzen möchte, steht vor einer Hürde. Denn der Export ist gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellen würde. Weil Googles Takeout-Tool nur Chaos produziert, müsst ihr euch zusätzlich extern behelfen.