In den USA sind Googles selbstfahrende Autos schon seit längerer Zeit auf den Autobahnen und einigen weiteren Testgeländen im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs - und konnten dabei durch ihre sichere Fahrweise durchaus beeindrucken. Doch nicht nur die technischen Hürden sind eine große Herausforderung für ein solches Projekt, sondern natürlich auch die rechtlichen Grundlagen. Jetzt prescht ausgerechnet einmal Deutschland hervor und ermöglicht erstmals Bürokratie-freies autonomes Fahren auf deutschen Straßen.
Mit dem gestrigen Update der Google Maps-App wurden nicht nur kosmetische Änderungen an der Statusleiste vorgenommen, sondern auch die volle Unterstützung für Android Wear eingeführt. Mit der Version 9.9 kann erstmals auch die gesamte Karte interaktiv auf dem Handgelenk angezeigt werden, allerdings setzt dies die aktuellste Version von Android Wear voraus - und ist noch sehr fehleranfällig.
Zwar haben sich die Auflösungserscheinungen von Google+ wieder etwas zurück genommen und das Netzwerk scheint nun wieder aktiv weiter entwickelt zu werden, aber die Abspaltung von Google+ Photos dürfte dennoch eine beschlossene Sache sein. Wie Bloomberg nun erfahren haben will, steht der Relaunch von Photos kurz bevor und soll in der nächsten Woche auf der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigt werden.
Vor einigen Jahren waren Tweets in den Suchergebnissen von Google zu finden und haben der Suchmaschine eine damals völlig neue Aktualität gegeben. Doch nach einigen Jahren wurde twitter dann Größenwahnsinnig und wollte die volle Kontrolle über die Verbreitung der eigenen Tweets haben und hat Google den Zugriff auf die Datenbank entzogen. In den letzten Monaten gab es dann wieder vermehrt Gerüchte über eine Wiederaufnahme von twitter - und heute ist es nun offiziell soweit. Allerdings vorerst nur in der mobilen Websuche und nur in der englischen Oberfläche.
Es gibt viele Möglichkeit um Daten von einem Gerät auf ein anderes zu übertragen, aber die meisten erfordern mehrere Schritte auf beiden Seiten und sind relativ langwierig. Um etwa eine URL von einem Laptop auf einen anderen zu übertragen, greifen viele Nutzer auf die E-Mail zurück oder schreiben diese gar händisch ab. Google hat nun eine sehr einfache Lösung vorgestellt, die auf das bereits bekannte Konzept der Datenübertragung per Audio setzt.
Schon seit einiger Zeit gibt es die Office-Apps von Microsoft auch für Android-Tablets, und erfreut sich dort mittlerweile auch schon großer Beliebtheit. Doch während die Office-Bearbeitung auf einem Tablet vielleicht noch denkbar ist, sieht es auf dem Smartphone aufgrund des kleinen Displays natürlich deutlich anders aus. Vor wenigen Stunden hat Microsoft nun eine erste Preview-Version der drei populären Apps für Android-Smartphones veröffentlicht - und weiß damit durchaus zu beeindrucken.
Gerade erst wurde durch eine prominente Personalie bestätigt dass das Google Cardboard sehr viel mehr ist als nur ein einfacher Pappkarton und sich zur Grundlage für Googles VR-Pläne entwickeln könnte - und schon wird dies durch einen weiteren Projekt-Mitarbeiter bestätigt. Sean Hollister, eigentlich für die UI von GMail und dem Google Drive verantwortlich, arbeitet nun ebenfalls an dem Projekt und hat durchblicken lassen, dass man schon in wenigen Tagen ein deutlich weiter entwickeltes Modell vorstellen könnte.
Da heute praktisch jeder Nutzer in der modernen Welt mindestens eine Kamera in der Hosentasche hat und diese ständig und überall genutzt werden, gibt es von nahezu jedem beliebigen Ort mehrere Fotos im Internet. Von besonders beliebten Orten gibt es gar Tausende Fotos, die zwar allesamt das gleiche Motiv zeigen aber aus verschiedenen Zeiten stammen. Gemeinsam mit der Universität von Washington hat Google nun ein Tool entwickelt, das aus all diesen Fotos einen zeitlichen Verlauf bilden kann.
Mit dem vor knapp einem Jahr vorgestellten Cardboard wollte sich Google eigentlich nur über die Bemühungen der Konkurrenz lustig machen, und zeigen dass man eine einfache VR-Brille auch mit einem Pappkarton entwickeln kann - so zumindest die einhellige Meinung der Beobachter. Doch Intern hat man das Produkt vielleicht schon von Anfang an ziemlich ernst genommen, und ist nun bereit für den nächsten Schritt: Eine prominente Personalie beweist, dass das Cardboard vielleicht die Grundlage für Googles VR-Zukunft ist.
Zwar kommt der Durchschnittsnutzer mit einem einzigen PC oder Laptop bzw. nur einem einzigen Display sehr gut aus, aber für Power-User ist es vollkommen normal dass man den Desktop auch einmal auf mehrere Bildschirme verbreitert. Mit Browser-Erweiterungen wie etwa Chrome Remote Desktop lässt sich auch das Chrome OS auf einen anderen Bildschirm spiegeln. Mit einer neuen Option in der Dev-Version des Betriebssystems ist es nun auch möglich, den Desktop bzw. das Browser-Fenster auf die volle Breite von zwei Bildschirmen zu vergrößern.