Fitbit Band: Das ist Googles neuer Fitnesstracker ohne Display – Gerät und App zeigen sich erstmals (Galerie)
Google wird das Portfolio von Fitbit schon sehr bald durch ein neues Produkt erweitern, das vor wenigen Tagen erstmals aufgetaucht und jetzt erneut geleakt worden ist: Mit dem Fitbit Band bringt man ein schickes Gadget ohne Display, das permanent Fitness- und Vitaldaten sammeln und auswerten soll. Jetzt gibt es viele neue Fotos vom Gerät, das schon in der Öffentlichkeit zu sehen war.
Google steigt tiefer in den Markt der Fitness und Gesundheit ein und wird zu diesem Zweck auch die über Jahre beinahe ignorierte Marke Fitbit zum neuen Glanz bringen: Wir haben erst vor wenigen Tagen über das neue Fitbit Band ohne Display berichtet und jetzt zeigt sich das Gerät erneut. Die erste Ankündigung, wenn man sie so nennen will, stammte vom Sportler Steph Curry und jetzt ist er es erneut, der das Band gut sichtbar in der Öffentlichkeit trägt.
Viel ist vom eigentlichen Gerät nicht zu erkennen, denn es wird vom Stoffband weitestgehend verdeckt – was mangels Display wohl auch in der finalen Version für den breiten Marktstart nicht anders sein dürfte. Das Fitbit Band (vorläufiger Name) liegt eng am Arm, scheint aber dennoch bequem genug zu sein, um weder zu stören noch in irgendeiner Form aufzufallen. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Fitbit-Fitnesstracker, bei dem das Display vergessen wurde.
In der folgenden Galerie findet ihr noch einige weitere Bilder vom neuen Tracker, der von Steph Curry schon über Wochen in der Öffentlichkeit getragen worden ist – ohne dass es einem Beobachter aufgefallen wäre. Natürlich nicht ganz zufällig, das ist vor allem aufgrund der ersten Marketingaktion gar keine Frage.
Nicht nur das Band selbst hat sich in der Öffentlichkeit gezeigt, sondern auch eine neue Variante der Fitbit-App mit den über das Band gesammelten Daten. Dabei soll es sich laut den Smartphone-Bildern um Livedaten handeln, die vom Kalorienverbrauch über den Herzschlag bis zum Cardiowert und der Dauer der Aktivität einiges zeigt. Diese Daten sollten nach dem Beenden des Trainings in die normale Fitbit-App einfließen.
Erst vor wenigen Tagen hat man den Fitbit Health Coach in vielen weiteren Ländern gestartet, der sicherlich auch mit diesen gesammelten Daten einiges anfangen kann. Ob und wann die neue Oberfläche sowie natürlich das Fitbit Band in Deutschland starten werden, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Das Marketing scheint einen kleinen Hype erzeugen zu wollen, sodass ich von einem globalen Start in wenigen Wochen und einem sehr konkurrenzfähigen Preis ausgehe. Lassen wir uns überraschen.
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