Auch wenn es nach wie vor als Geisterstadt verschrien ist, ist Google+ mittlerweile zu einem nicht zu unterschätzenden Traffic-Lieferanten geworden. Um auch diese Quelle besser nutzen zu können, hat Blogger nun die Integration in Google+ weiter ausgebaut und kann Postings automatisiert direkt nach der Veröffentlichung in den eigenen G+ Stream posten.
Das Team von Google+ macht einen weiteren wichtigen Schritt vorwärts um das eigene Netzwerk weiter im Web zu verbreiten: Ab sofort können öffentliche Postings nicht mehr nur einzeln verlinkt, sondern auch komplett in eine Webseite eingebettet werden. Diese stehen daraufhin mit allen Interaktionsmöglichkeiten auch außerhalb von Google+ zur Verfügung.
Vor wenigen Tagen schockierte Edward Snowden mit seiner neuesten Enthüllung, und deckte auf, dass die NSA mittlerweile selbst SSL-Verschlüsselungen knacken und die Kommunikation dazwischen überwachen kann. Um dem entgegen zu wirken hat Google nun angekündigt, die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Rechenzentren noch stärker zu verschlüsseln.
Sonderlich beliebt war die schwarze Linkbar bei den Google-Entwicklern noch nie, dennoch sehen wir sie seit mehr als 2 Jahren am oberen Rand vieler Google-Dienste. Mit dem seit Monaten kursierenden App Launcher scheint man aber endgültig adäquaten Ersatz gefunden zu haben, der nun bald offiziell an den Start gehen dürfte.
Googles Designer haben mal wieder ein Easteregg in der Oberfläche von Google Play versteckt, das uns dieses mal in die Fabelwelt führt. Gibt man auf der Webseite des Play Stores keinen Suchbegriff ein und drückt dennoch den Suchbutton, erscheint eine Liste aller Inhalte die sich auf Einhörner beziehen.
Schon seit wenigen Wochen kann man manuell den neuen Chrome Apps Launcher installieren, der vorerst für Windows und Chrome OS angeboten wird. Eine Version für Mac ist im Dev-Channel verfügbar, Linux folgt demnächst. Heute hat Google damit begonnen den Launcher automatisch zu verteilen, wenn man bestimmte Apps installiert.
Googles digitale Brille Glass setzt auf ein stark abgewandeltes Android-Betriebssystem, ist im Kern aber mit dem Smartphone-Betriebssystem kompatibel. Bisher ging man davon aus, dass die Glass daher auch wie ein normales Android-Gerät über den Play Store mit Apps versehen werden, doch nun hat Google bestätigt, dass es einen eigenen Glass App Store geben wird.
Schwere Schlappe für Google und Motorola: Jahrelang hat sich die Google-Tochter, damals noch Eigenständig, mit Microsoft um die Zahlung von Lizenzgebühren für WLAN- und Video-Patente gestritten - und muss nun selbst zahlen. Statt den damals geforderte 4 Milliarden Dollar (!) kostet Google der Prozess nun 14 Millionen Dollar Schadenersatz.
Kurz nach der Verkündung, dass Android 4.4 den Versionsnamen KitKat anstelle von Key Lime Pie tragen wird, dürften wohl nicht wenige an einen sehr verfrühten Aprilscherz gedacht haben. KitKat-Eigentümer Nestlé hat nun Details zu dem Deal genannt. Und auch die neue Microsoft-Tochter schaltet sich in den neuen Hype ein.
Nach der gestrigen, doch sehr überraschenden, Ankündigung dass die nächste Android-Version nun doch nicht Key Lime Pie sondern KitKat heißen wird, gibt es nun den nächsten Knaller: Im Ankündigungs-Video bekommen wir sehr wahrscheinlich einen ersten Blick auf das Nexus 5 - und es stammt wieder von LG.
Nicht einmal ein Jahr nach dem Verkaufsstart des Nexus 4 scheint Google das Gerät nun langsam vom Markt zu nehmen und seine Lagerbestände frei zu räumen. Nach der Preissenkung in der vergangenen Woche ist das Gerät in den USA bereits ausverkauft und wird auch nicht mehr wiederkommen - dafür aber wohl das Nexus 5.
Gute Nachrichten für alle Hauptstädter: Seit heute Vormittag steht Google Transit innerhalb der Maps auch in Berlin und Brandenburg zur Verfügung. Von der S-Bahn über die U-Bahn bis Bus und Straßenbahn stehen in diesem Verkehrsverbund Informationen und Live-Daten von mehr als 13.000 Haltestellen zur Verfügung.