Anfang des Jahres wurden Googles Pläne für eine Neue Niederlassung in London bekannt, die die bisherigen beiden Standorte in sich vereinen soll. Nun gibt es die ersten gerenderten Fotos der geplanten Gebäude, die sich Google nicht weniger als 1,2 Milliarden Euro kosten lassen wird und ab dem nächsten Jahr gebaut werden soll.
Das letzte Stündlein des Google Reader hat geschlagen: In zweieinhalb Tagen, oder gut 60 Stunden, geht der Google Reader offline und nun wird es wirklich höchste Zeit für jeden der es noch nicht getan hat, sich eine Alternative zu suchen und die Daten zu exportieren. An Angeboten mangelt es aktuell nicht.
Laut einem Bericht des WSJ plant Google den großen Einstieg in das Hardware-Geschäft und arbeitet aktuell an vielen verschiedenen Konzepten: Einige Projekte die bereits die Planungsphase überstanden haben sind nun geleakt worden: Wir dürfen uns auf eine Spielekonsole, ein Streaming-Gerät und eine SmartWatch aus dem Hause Google freuen.
Die Aufnahmen für Google StreetView werden längst nicht mehr nur von Autos, sondern von auch Fahrrädern, Trikes, Schneemobilen, Unterwasserkameras oder den Back-Trekkern aufgenommen. Letzteren möchte Google nun an Organisationen rund um die Welt verleihen, damit diese selbstständig Aufnahmen für die Google Maps erstellen können. Der erste Schritt zur Öffnung von StreetView.
Mit dem Redesign der Google+ Photos hat Google eine neue nützliche Funktion eingeführt die bereits von anderen Web-Diensten und dem Desktop bekannt ist: Den Papierkorb. Jedes auf Google+ gelöschte Foto wird nun nicht sofort ins Nirvana geschickt, sondern erst einmal in den Papierkorb verschoben und dort 60 Tage lang aufbewahrt.
Gestern hat Google die Google+ Photos App veröffentlicht, die aktuell nur exklusiv für das Chromebook Pixel verfügbar ist. Die App, die unter anderem eine Auto Upload-Funktion auf das Chromebook bringt, kann mit einem kleinen Trick aber bereits jetzt auf jedem beliebigem Chromebook genutzt werden.
Wer die Dev-Version von Google Chrome nutzt, wurde heute sehr wahrscheinlich von der Meldung überrascht, dass Google Now nun auch im Browser aktiviert werden kann. Doch auch nach der Aktivierung passiert vorerst nichts, eventuell bereitet Google einen großen Rollout auf mehrere Plattformen und Webseiten vor.
Die amerikanische Handelskommission FTC hat in einem Schreiben an zwei Dutzend US-Suchmaschinen die striktere Trennung von Inhalten und Werbung angemahnt. Die Grenzen verschwimmen zunehmend und sind vor allem auf mobilen Geräten kaum zu erkennen. Tatsächlich sind bei Google die Grenzen kaum noch wahrzunehmen.
Für einige Jahre war Apple das wertvollste Unternehmen der Welt, hat diesen Titel aber mittlerweile nach den massiven Kursverlusten wieder abgeben müssen. Nun muss das Unternehmen auch den Titel des wertvollsten Technologie-Unternehmens an Google abgeben - zumindest mit einem kleinen Rechentrick.
Seit vielen Jahren zeigt Google unseren Planeten mit den Google Maps und Google Earth von oben und lässt uns über die Erde schweben. Dabei war allerdings in einigen Regionen nur relativ wenig zu sehen, da diese von Wolken bedeckt waren. Dieses Problem hat Google nun gelöst und die Wolken nahezu restlos entfernt.
Generalanwalt Niilo Jääskinen des Europäischen Gerichtshofs hat bewiesen, dass er das Internet und die Funktionsweise einer Suchmaschine verstanden hat: Laut seinem Gutachten kann Google nicht dazu verpflichtet werden, Inhalte aus dem Index zu löschen bzw. ist überhaupt nicht für diese verantwortlich.