Google erweitert Transparenzbericht um Safe Browsing

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Seit mehreren Jahren gibt es von Google einen Transparenzbericht, der etwa Anfrage von Regierungen oder Unternehmen umfasst. Google hat den Bericht nun um Daten aus Safe Browsing erweitert. In zahlreichen Browsern ist dieses Tool von Google integriert und schützt Internetnutzer vor gefährlichen Seite.

2006 ging Safe Browsing an den Start und ist ein Teil von Google Chrome, dem Firefox und Safari und natürlich auch in der Google Suche integriert. Pro Tagen werden derzeit bis zu 10.000 Seiten als gefährlich markiert und die Nutzer bekommen eine Warnung angezeigt.

In den Statistiken zeigt Google wie viele Webseiten zum Beispiel wegen der Verbreitung von Malware oder wegen Phishing auf der Liste stehen. Pro Tag schützt Google übrigens eine Milliarde Nutzer vor gefährlichen Webseiten. Nutzer von Chrome auf Android bekommen diesen Schutz demnächst, wenn man Data Compression Proxy aktiviert.

In der Dokumentation findet zur derzeitigen Beta von Chrome 28 findet man diesen Satz: „The proxy also implements Safe Browsing for Chrome for Android, by informing the browser when you attempt to visit a known malware or phishing site.“

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Auch gibt Google in den Übersichten Auskunft darüber wie lange Webmaster zum Beispiel brauchen bis sie auf den Hinweis reagieren. Derzeit liegt es wohl bei ungefähr 45 Tagen.

Um zu testen, ob man Safe Browsing in seinem Browser hat, genügt der Aufruf von http://malware.testing.google.test/testing/malware/.

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