Eine der großen Besonderheiten vom ersten Motorola-Smartphone unter Google-Regie, dem Moto X war die Möglichkeit, dass der Nutzer eine eigene Schale bzw. Akkudeckel auswählen und das Smartphone dadurch komplett personalisieren konnte. Mittlerweile hat Google Motorola wieder verkauft, an der Idee der Personalisierung hält man nun aber fest und arbeitet unter der Bezeichnung Google Workshop an einer eigenen Version für Nexus-Geräte.
In Googles mobilem Betriebssystem Android befindet sich schon seit einigen Jahren ein kleines Easteregg, das den Namen der aktuellen Version symbolisiert und die dazugehörige Süßspeise anzeigt. In Android 4.4 KitKat ist dieses nun noch einmal erweitert worden und startet nach mehreren Schritten einen neuen DayDream-Bildschirmschoner.
Seit Oktober des vergangenen Jahres liegen im Hafen von San Francisco gleich vier große Containerschiffe die sich schon nach kurzer Zeit als ein neues Geheim-Projekt von Google herausgestellt haben. Nach wenigen Tagen, und viele wilden Spekulationen, hatte Google klar gestellt dass es sich bei den Container-Aufbauten um zukünfige Showrooms handeln soll. Jetzt wurde ein Schiff verkauft und der Aufbau verschrottet.
Innerhalb von Google+ schlummert ein mächtiges Tool, das nun schon bald aus dem Netzwerk herausgelöst werden könnte: Die Google Plus Photos sollen laut einem Bericht von Bloomberg von dem Sharing Network getrennt und als eigenständiger Service etabliert werden. Auch wenn dies ein großer Verlust für Google+ wäre, ist es wahrscheinlich doch genau der richtige Weg für die Photos-Plattform.
Nahezu alle großen Smartphone-Produzenten passen Android nach ihren Bedürfnissen an und liefern diese mit einem eigenen Launcher und einer eigenen Oberfläche aus. Nun setzt Google auch hier auf die Vereinheitlichung von Android und bietet nun den eigenen Google Now Launcher für viele kompatible Smartphones zum Download an. Dieser bringt einige von Nexus-Geräten bekannte Funktionen mit sich.
In den vergangenen Jahren hatte die EU-Kommission gegen Google wegen Wettbewerbsmissbrauchs im Markt der Suchmaschinen ermittelt, und konnte dennoch nur sehr geringe Zugeständnisse des Unternehmens erreichen. Jetzt haben die EU-Kartellwächter einen neuen Markt gefunden und bereiten angeblich eine große Untersuchung gegen Android vor, weil Google dessen Verbreitung zu Lasten der Konkurrenz ausnutzt.
Im Internet treiben sich Unmengen von Bots herum, die Webseiten crawlen und in ihren Index aufnehmen - und dadurch natürlich auch die Besucherzahlen einer Webpräsenz verfälschen. Da Bots natürlich keine lohnenswerten Besucher sind, kann Google Analytics diese nun auch komplett aus den eigenen Zahlen herausfiltern und so tatsächlich nur die echten Besucher zählen.
Googles mobiles Betriebssystem Android konnte auch im 2. Quartal diesen Jahres das Wachstum ungebremst fortsetzen und den Marktanteil wieder einmal zu Lasten aller Konkurrenten steigen. Zwischen April und und Juli wurden weltweit insgesamt 295 Millionen Smartphones ausgeliefert, von denen mehr als 84 Prozent mit Android ausgestattet waren. BlackBerry hingegen verschwindet fast von der Wahrnehmungsgrenze.
In der Basis-Version bietet das Google Drive 15 GB Speicherplatz, der bei intensiver Nutzung schon sehr schnell knapp werden kann. Obwohl der Nutzer also auf das Sparen von Speicherplatz angewiesen ist, bemüht sich Google eben diesen Speicherplatzverbrauch gut zu verstecken und bietet kaum Werkzeuge dafür. Mit einem neuen Filter gibt es nun immerhin die Möglichkeit, die größten Dateien anzuzeigen.
Seit den Anfangstagen hat Google stets versucht, die eigenen Angebote möglichst einfach und auf das notwendigste reduziert zu halten. Dadurch wirkten die Oberflächen stets aufgeräumt und auch neue Nutzer konnten sich sehr schnell zu Recht finden - aber im Laufe der Jahre ist bei Google dieses Credo ein wenig verloren gegangen. Jetzt bekommen neue GMail-Nutzer ein Setup-Widget für die schnelle Einführung und Einrichtung zu sehen.
In den letzten Jahren wurde die Übersetzungsqualität von Google Translate deutlich verbessert, kann aber trotz jahrelanger Arbeit nur für sehr triviale Übersetzungen verwendet werden. Um diese Qualität weiter voranzutreiben und endlich auf ein neues Level zu kommen, hat Google nun die Translate Community gestartet, zu der jeder Nutzer beitragen und sein Wissen einbringen kann.
Das lange Ausbleiben neuer Nexus-Geräte hat in der Vergangenheit zu ständigen Spekulationen über die Zukunft der Marke und einer Einstellung der Nexus-Reihe geführt, die vor kurzem von einem Googler dementiert worden ist. Seitdem brodelt die Gerüchteküche wieder über neue Geräte, zu dem sich jetzt auch wieder das lange erwartete Nexus 6-Phablet dazu gesellt.
Google gibt des öfteren Einblicke in die eigene Vergangenheit und zeigt fast schon historische Fotos aus den Anfangstagen. Jetzt hat auch Larry Page wieder einmal einen Beitrag geteilt, in dem die damals größte Server-Bestellung des Unternehmens auf mehreren Fotos festgehalten ist. Im Jahr 1999 hatte man mit der einen Bestellung den eigenen Server-Bestand mehr als verzehnfacht.
Mit dem Knowledge Graph kann die Google Websuche schon seit längerer Zeit Fakten rund um viele Themengebiete anzeigen und diese sowohl grafisch als auch tabellarisch aufbereiten. Wie jetzt aufgetauchte Screenshots belegen, arbeiten die Googler an einer neuen Darstellungsform, die größere Ereignisse auf einer Zeitachse anzeigen direkt über den Suchergebnissen anzeigen.