Google lässt sich normalerweise nicht gerne in die Karten blicken wenn es um die Technologien und die Ranking-Faktoren hinter der Suchmaschine geht, aber wenn es um die Sicherheit geht macht man immer wieder einmal eine Ausnahme: Jetzt wurde in einem Blog-Post angekündigt, dass Google in Zukunft Webseiten mit einer verschlüsselten Verbindung deutlich höher ranken und damit auch belohnen wird.
Google hat mal wieder die Geldbörse geöffnet und zwei kleinere Unternehmen übernommen: Sowohl Emu als auch Directr sind für ihre jeweils einzige Smartphone-App bekannt und füllen ihre eigene Nische aus: Während es sich bei Emu um einen einfachen Messenger mit kontextsensitiven Funktionen handelt, können mit Directr kurze Videoclips erstellt und mit Freunden geteilt werden.
Tagtäglich werden unsere Posteingänge mit Werbung vollgemüllt, zum großen Teil in Form von Spam teilweise aber auch mit nervigen Newslettern. Im Laufe der Zeit sammeln sich davon sehr viele an die mittlerweile vielleicht gar nicht mehr interessant sind, man aber dennoch zu bequem ist einfach das Abo zu beenden. Ab sofort kann GMail dem Nutzer zumindest ein wenig Arbeit abnehmen und zeigt den Unsubscribe-Link nun direkt neben dem Absender an.
Die Google News waren in der Vergangenheit sehr gut darin, eine Webseite als News-Portal zu identifizieren und diese dann entsprechend in den eigenen Nachrichten-Aggregator aufzunehmen. Da sich im Laufe der Zeit dort immer mehr Quellen angesammelt haben, stellt Google den Webmastern nun in der US-Version eine Möglichkeit zur Verfügung, den News mehr Informationen über das eigene Portal und die Artikel zu geben.
Vor wenigen Tagen ergab eine neue Studie, dass Android mittlerweile eine fast schon erdrückende Dominanz von 85 Prozent Marktanteil bei Smartphones hat und dieser Anteil immer noch weiter wächst. Doch da Android ein offenes Betriebssystem ist, gibt es dieses auch ohne den Google-Zwang und all die vorinstallierten Google-Dienste. Diese Forks haben mittlerweile ebenfalls einen Marktanteil von 20 Prozent erreicht.
Schon seit gut sieben Jahren ermöglicht uns Google einen Blick auf den Mond und den Mars und hat die Satellitenfotos mit Hilfe der Google Maps-Engine und später auch innerhalb von Google Earth zugänglich gemacht. Jetzt stehen die beiden Nachbarn unseres Planeten auch innerhalb der neuen Maps-Oberfläche in einer 3D-Ansicht zur Verfügung die uns einmal durch den Weltraum fliegen lässt.
Dass Google alle Mails die im GMail-Posteingang landen und von dort versendet werden scannt und diese anhand von Keywords analysiert ist weitgehend bekannt. Doch gestern kam nun heraus dass Google diese Scans nicht nur für den Spam-Filter, Werbung und Google Now nutzt, sondern die Mails auch auf Kinderpornographie scannt und einen Mann daraufhin angezeigt hat. Jetzt äußert sich Google zu diesem Fall.
Wer ein Spiel oder eine App im Google Play Store kauft und mit dieser nicht zufrieden ist, hat derzeit laut Googles Richtlinien 15 Minuten Zeit um das Spiel wieder zurück zu geben. Der bezahlte Betrag wird dann automatisch wieder zurück gebucht und die App wird wieder vom Smartphone deinstalliert. Jetzt könnte Google dieses Zeitfenster ohne große Ankündigung auf 2 Stunden (!) erweitert haben.
Die Diskussion um die Löschung von Links aus den Suchergebnissen auf Grundlage des Recht auf Vergessens bekommt wieder einmal neues Öl ins Feuer: Nachdem bisher zu großen Teilen nur News-Webseiten und Blogs aus dem Index gelöscht worden sind, ist nun erstmals auch die Wikipedia betroffen: Gründer Jimmy Wales, der ebenfalls zu Googles Beirat gehört, zeigt sich empört.
Seit knapp 10 Jahren ist bekannt, dass Google alle eingehenden und ausgehenden Mails in von GMail scannt und nach potenziellen Keywords für die daneben stehenden Werbeanzeigen durchsucht. Während es Anfangs einen großen Aufschrei deswegen gegeben hat, ist dies in der heutigen Zeit für alle Nutzer schon selbstverständlich. Ein neuer Fall wirft nun aber wieder Fragen auf, wie viele Informationen Google aus den Mails ziehen kann und darf.
Googles Niederlassungen, allen voran das Googleplex, sind bekannt für ihre sehr lockere Arbeits-Atmosphäre und dem ausgiebigen Angebot an Freizeit- und Pausen-Aktivitäten. In einer neuen Foto-Galerie sind nun alle Annehmlichkeiten die das Googleplex bietet zusammengefasst und zeigen auch einige bisher weniger bekannte Möglichkeiten.