In den letzten Monaten sind gleich zwei schwerwiegende Sicherheitslücken in Android aufgetaucht, die einem Angreifer nahezu die volle Kontrolle über das System geben: Zum ersten der bekannte Stagefright-Bug der unbemerkt auf das Smartphone kommt und zum zweiten der Bug im Garbage Collector mit dem sich Apps einfach austauschen lassen. Ein Sicherheitsforscher hat nun eine weitere Lücke entdeckt, die zwar längst nicht so schwerwiegend ist, aber doch eine große Schwäche im Lockscreen aufzeigt. Mit etwas Geduld lässt sich die Eingabe des Passworts aushebeln.
Glaubt man kursierenden Berichten, dann wird Google schon in 13 Tagen die neuen Nexus-Smartphones vorstellen und wird dabei erstmals zwei Geräte im Angebot haben. Sowohl vom Nexus 5X als auch vom Nexus 6 gab es schon eine ganze Reihe von Leaks die sowohl das Aussehen als auch die technischen Daten verraten - und so kurz vor der vermeintlichen Ankündigung, erweisen sich diese meistens als zuverlässig(er). Ein neues Foto des Nexus 5X bestätigt nun noch einmal alle vorangegangen Leaks bezüglich des Designs des Smartphones.
Vor gut eineinhalb Jahren hat Google die ersten eigenen selbstfahrenden Fahrzeuge vorgestellt und hatte damit erstmals der Auto-Industrie vorgegriffen und den etablierten Herstellern die Rücklichter gezeigt. Seit diesem Tag halten sich hartnäckige Gerüchte, dass Google diese Autos tatsächlich in Zukunft verkaufen und auf die Straße bringen könnte. Nun hat ein Sprecher das ganze zwar erneut dementiert, doch zur gleichen Zeit hat man auch wieder Taten sprechen lassen und die Produktion von "mehreren Hundert" Fahrzeugen angekündigt.
In etwas weniger als zwei Wochen soll Android Marshmallow veröffentlicht werden und gleichzeitig dürften auch einige weitere Google-Apps in einer neuen Version erscheinen - unter anderem auch die Google Camera App. AndroidPolice hat nun Zugriff auf eine Vorabversion der App bekommen und hat sich diese einmal genauer angesehen. Neben dem bereits lange bekannten Burst Modus bringt die App auch sehr viele weitere Funktionen mit und wird auch eine veränderte Oberfläche aufweisen.
Googles selbstfahrendes Auto ist bereits seit längerer Zeit auf öffentlichen Straßen unterwegs und war bisher zwar in einige Unfälle verwickelt, hat aber keinen einzigen davon selbst verschuldet. Und auch wenn die automatisch gesteuerten Autos vermeintlich sicherer als ein Mensch fahren ist es noch immer gesetzlich vorgeschrieben dass ein Lenkrad und die üblichen Pedale zur manuellen Kontrolle verbaut werden müssen. Ein neues Patent, das Google nun zugesprochen wurde, zeigt jetzt, wie der Wechsel zwischen Automatik und Manuell funktioniert.
Vor einer Woche hat Google angekündigt, dass man mit sofortiger Wirkung 1 Million Dollar für Flüchtlingshilfe zur Verfügung stellen und im Zuge dessen auch eine Plattform zur einfachen Spende für Nutzer anbieten wird. Jetzt ist die Webseite mit dem Titel Google Refugee and Migrant Response Online gegangen und ermöglicht es nicht nur jedem Nutzer mit wenigen Klicks eine Spende abzugeben, sondern verdoppelt den von den Nutzern bereit gestellten Betrag bis zu einer Obergrenze von weiteren 11 Millionen Dollar.
Unter Android hat jede installierte App die Möglichkeit, Benachrichtigungen einzublenden und den Nutzer über beliebige Dinge zu informieren. Und auch wenn sich viele Nutzer den Großteil der aktiven Zeit innerhalb von Apps aufhalten, besteht das mobile Internet natürlich nicht nur daraus, sondern auch aus mobilen Webseiten innerhalb des Browsers. Schon vor einigen Monaten hat Google daher die Push Notifications für Chrome for Android angekündigt, mit dem auch mobilen Webseiten Benachrichtigungen einblenden können - und jetzt wird diese Funktion auch von Facebook benutzt.
Google Now kann den Nutzer mit vielen nützlichen Informationen versorgen, die auf einen Blick die anstehenden Termine, benötigte Tickets, den Status eines Pakets oder einfach auch das Wetter anzeigen. Für einige dieser Informationen gibt es nicht nur die Auflistung innerhalb des Assistenten, sondern auch Benachrichtigungen über die Android Notifications. Mit dem letzten Update der Google App werden nun einige neue Benachrichtigungen getestet bzw. eingeführt, die die Informationen direkt in die Benachrichtigungsleiste bringen.
Nicht nur in der EU stehen Google Milliardenstrafen wegen Wettbewerbsbehinderung bevor, sondern auch in Russland hat man nun ein sehr ähnliches Problem: Russische Kartellwächter werfen Google den Machtmissbrauch durch Android und dem Play Store vor, mit denen sich das Unternehmen angeblich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen soll. Ausgelöst wurden diese Ermittlungen aufgrund einer Beschwerde des Konkurrenten Yandex.
Die legendäre Nintendo-Figur Super Mario feiert in diesen Tagen seinen 30. Geburtstag, und natürlich feiert auch Google bei einer solchen Ikone mit. Zu einem Doodle hat es zwar nicht gereicht, das wird man wohl erst zum 50. bekommen - wenn überhaupt - aber die Googler haben mal wieder ein kleines Easteregg in der Websuche versteckt.
Es geht weiter Schlag auf Schlag mit dem Self Driving Car Projekt, das von Google in diesem Jahr besonders öffentlichkeitswirksam vorangetrieben wird. Um das Projekt weiter auf stabile Beine zu stellen, gibt es nun einen Wechsel an der Spitze, der wieder einmal darauf hinweist dass die internen Planungen schon weiter sind, als man es Öffentlich zugibt: Mit sofortiger Wirkung übernimmt John Krafcik den Posten des CEOs, der lange Zeit führender Manager bei Ford gewesen ist und in den vergangenen Jahren das US-Geschäft von Hyundai geleitet hat.
Den letzten Gerüchten zufolge sollen in etwa zwei Wochen die beiden neuen Smartphones LG Nexus 5X und Huawei Nexus 6 vorgestellt werden und dürften dann auch kurz darauf im Google Store zur Verfügung stehen. Jetzt ist in Googles Online-Shop ein Hinweis darauf aufgetaucht, dass es für diese und weitere Geräte womöglich schon bald eine erweiterte Garantie geben könnte. Das zumindest lässt die Bezeichnung Nexus Protect vermuten.
In wenigen Tagen eröffnet in Frankfurt wieder die Internationale Auto-Ausstellung und in diesem Jahr wird Google erstmals zu den Ausstellern zählen - was von vielen Beobachtern schon als nächster kleiner Schritt in Richtung Abwägung der Marktchancen eines eigenen Google-Autos gesehen wird. Während sich die Hersteller viele Jahre lang doch relativ ruhig verhalten und Googles Entwicklung nicht kommentiert haben, äußern sich mittlerweile immer mehr Unternehmen zum potenziellen neuen Konkurrenten. Jetzt haben sich Vertreter von Porsche und General Motors geäußert, und scheinen die Bemühungen aus Mountain View aber noch nicht ganz so ernst zu nehmen.
Derzeit verbreitet sich in den USA ein Trojaner für Googles Betriebssystem Android, der sich besonders tief ins System einnistet und dem Nutzer kaum eine Möglichkeit gibt, die Kontrolle über das eigene Smartphone wieder zu erlangen: Die Sicherheitsforscher von Eset haben den Trojaner auf die Bezeichnung Android/LockerPin.A getauft und geben einen genauen Einblick in die Vorgangsweise der sehr hinterhältigen App. Diese ändert den PIN-Code des Smartphones und soll sich angeblich erst durch die Zahlung von 500 Dollar wieder entfernen lassen.
Als Webmaster wird man immer wieder einmal damit konfrontiert, bestimmte Inhalte vom eigenen Online-Auftritt nach einer Aufforderung zu löschen und somit praktisch aus dem Netz zu nehmen. Die Gründe für eine solche Aufforderung können sehr unterschiedlich sein und in den meisten Fällen kommen die Webmaster dieser auch nach um weiteren juristischen Schritten zu entgehen. Das Oberlandesgericht Celle hat nun in einem Urteil entschieden, dass sich der Webmaster im Zuge dessen auch darum kümmern muss, dass die Inhalte aus dem Google Cache entfernt werden.