Google bietet das KI-Modell Gemini für alle Nutzer zur kostenlosen Verwendung, wobei man derzeit recht großzügig ist und kaum Einschränkungen umgesetzt hat. Dass das für Google ein sehr teures Vergnügen ist, ist seit langer Zeit bekannt. Und jetzt gibt uns die ausführliche Preisliste für API-Entwickler einen Einblick darin, wie hoch die Kosten für eine Gemini-Anfrage tatsächlich sind.
Android-Nutzer sind seit vielen Jahren davon verwöhnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Februar hatte wie erwartet viele interessante Dinge zu bieten.
Google ist recht früh in den Markt der Smart Displays eingestiegen und hatte im Laufe der Jahre selbst einige Geräte auf den Markt gebracht, die sich allesamt recht ähnlich waren. Weniger einheitlich ging es bei der Software zu, denn obwohl die Geräteklasse noch gar nicht so alt ist, steht Google wohl schon jetzt vor dem Sprung auf das vierte Betriebssystem (!). Wir blicken einmal zurück.
Google hat das Hardware-Portfolio mit den Pixel 9-Smartphones ausgebaut und bietet mittlerweile vier unterschiedliche Geräte pro Generation an. In der Vergangenheit ließen sich kaum Präferenzen dafür erkennen, welches Modell besonders hervorgehoben werden soll, doch jetzt gibt es einen interessanten Einblick. Mit einem vielleicht riskanten Trick will Google die Verkaufszahlen des Pro-Modells steigern.
Spätestens mit dem damaligen Siegeszug der Smart Speaker hatte es sich etabliert, die smarten Assistenten per Hotword aufzuwecken und sofort darauf anzusprechen. Google setzt seit damals auf "Hey Google", das bekanntlich bis heute nutzbar ist und den Google Assistant startet. In Kürze soll das neue Hey Gemini starten, das den damaligen Dauerkompromiss vielleicht endlich ersetzen kann.
Am Sonntag hält der Google Play Store viele vorübergehend kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper bereit - schaut mal herein. Heute berichten wir über Android Auto auf weiteren Plattformen, zeigen euch Google Maps vor 20 Jahren und zeigen einen Google Fotos-Trick. Lest doch auch über YouTubes Werbeblocker-Wettlauf.
Wer in seiner eigenen Mediensammlung gerne Ordnung hält, kann sich mit Google Fotos behelfen und innerhalb der Fotoplattform Alben erstellen. Standardmäßig bestehen diese Alben aus der reinen Fotosammlung und sind eher statisch, aber dabei muss es gar nicht bleiben. Mit einer nicht ganz so prominent platzierten Funktion könnt ihr weitere Inhalte wie Beschriftungen und Karten einfügen.
Im Februar hat die Kartenplattform Google Maps 20. Geburtstag gefeiert und anlässlich des Eintritts in das mittlerweile dritte Jahrzehnt eine ganze Reihe von interessanten Informationen und auch Rückblicken veröffentlicht. Viele Nutzer dürften schon sehr lange dabei sein und sich vielleicht an das frühere Design erinnern, während andere staunen können, wie es einmal aussah. Wir zeigen euch, wie sich Google Maps in den Jahren 2007 und 2008 präsentiert hat.
Die Videoplattform YouTube hat vor längerer Zeit damit begonnen, die Nutzer von Werbeblockern zu erkennen, zum Teil auszusperren oder anderweitig zu benachteiligen. Wenig überraschend gab es einen großen Aufschrei und regelrechte Kampfansagen der Blocker-Community, doch schlussendlich laufen die meisten Aktionen ins Leere. Es zeigt sich eindrucksvoll, dass Google am längeren Hebel sitzt und den Wettlauf längst gewonnen hat.
Google rollt in regelmäßigen Abständen, meist unbemerkt von den Nutzern, kleinere und größere Updates für Android aus, die das gesamte Betriebssystem oder gewisse Funktionen optimieren sollen. Im Zuge dessen wurde schon vor Monaten das neue Framework SafetyCore ausgerollt, dessen wahre Funktion erst jetzt bekannt wurde und so manche Nutzer schockiert. Wir zeigen euch, wie ihr Googles Nacktfoto-Scanner abschalten könnt.
Google setzt mit dem KI-Modell Gemini von Beginn an auf eine tiefe Multimodalität und konnte daher kürzlich den neuen Videogenerator Veo 2 präsentieren. Diesen bietet man auch externen Entwicklern an und verlangt für dessen Nutzung hohe Gebühren. Wir hatten bereits über die Preisgestaltung berichtet, doch wie ist diese einzuordnen? Ist es zu teuer oder realistisch?
Googles Pixel 9-Smartphones sind jetzt seit gut einem halben Jahr auf dem Markt, erfreuen sich großer Beliebtheit und sind jetzt wieder günstiger zu haben: Nur für wenige Tage hat Amazon an diesem Wochenende alle vier Geräte der Serie rabattiert und bietet euch zusätzliche Einsparungen oder Goodies in Form von Fitnesstracker, Smartwatches, Schutzhüllen und mehr an. Solltet ihr nicht verpassen.
Google wird in diesem Jahr die Pixel 10-Smartphones vorstellen, die gar nicht mehr so weit entfernt sind, wie man zunächst denken würde. Tatsächlich befinden wir uns schon in der Halbzeit zwischen der neunten und zehnten Generation, sodass wir den Start in den März dazu nutzen wollen, alle bisher bekannten Infos der neuen Google-Smartphones zusammenzufassen. Denn die nächsten Wochen dürften sehr interessant werden.
Die meisten Android-Smartphones werden von den Herstellern etwa zwei bis drei Jahre mit Updates versorgt und somit auf dem aktuellen Stand gehalten, wobei sich die meisten Nutzer natürlich mehr wünschen würden. Jetzt haben Google und Qualcomm gemeinsam die Weichen für längere Aktualisierung gestellt, denn man hat rein technische die Grundlage dafür geschaffen, ganze acht Jahre Android-Updates zu ermöglichen.
Zum Start in das Wochenende gibt es im Google Play Store viele vorübergehend kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über das neue Android-Update, erklären Google Maps 3D Immersive View und spekulieren über den YouTube-Abschied von MrBeast. Verpasst auch nicht das Gemini Update und Pixel Update.