
Die digitale Welt erlebt gerade einen Urknall. Künstliche Intelligenz, allen voran Modelle wie Googles Gemini oder ChatGPT von OpenAI, ist aus den Forschungslaboren in unseren Alltag explodiert. Wir nutzen sie für kreative Texte, zur Bildgenerierung, für komplexe Programmieraufgaben und zur Analyse gewaltiger Datenmengen. Doch hinter der scheinbar mühelosen Magie dieser Dienste verbirgt sich eine der größten technologischen Herausforderungen unserer Zeit: die Bewältigung einer unvorstellbaren Datenflut. Jede Anfrage an eine KI, jedes Training eines neuen Modells, jede Interaktion mit einem Cloud-Service erzeugt und bewegt Petabytes an Daten über den gesamten Globus.