Jahr: 2009
Alexander Stepanowitsch Popow stellte am 7. Mai 1895 eine Technik vor, die das Übertragen von elektrischen Schwingungen ermöglicht. Später wurde daraus das Radio.
In der Zeit von 4. bis 7. Juni findet die Wahl für das Europaparlament statt. In Kooperation mit Euronews startet Google auf YouTube "Questions for Europe". Der Channel steht neben Englisch auch auf Französisch und Deutsch zur Verfügung.
Ab Ende dieser Woche kann jeder Fragen hochladen. Euronews wird die besten Fragen dann Kandidaten, Experten oder Journalisten vorspielen und diese beantworten die Frage dann. Ausgestrahlt werden diese Fragen auf Euronews zur Primetime.
"Die kommenden Europawahlen werden die europäischen Bürgern fesseln und Diskussionen von Portugal bis Polen auslösen. Unsere Nachrichten, Online-Nachrichten und die bald auch YouTube Videos werden diesen Gesprächen beitragen," Sagte Michael Peters, managing director und Mitglied des Vorstandes von Euronews. Questions for Europe verbindet das Internet mit dem Rundfunk.
» Questions for Europe
Im Screenshot Chromium

Die US-Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (kurz FTC) überprüft ob die Verbindungen zwischen Google und Apple gegen die Kartellgesetze der USA verstoßen, wie die New York Times unter Berufung auf informierte Kreise berichtet.
Als Grund wird die personelle Überschneidung der Aufsichtsräte von Google und Apple genannt. Google-Chef Eric Schmidt und Arthur Levinson sitzen in beiden Aufsichtsräten. Es ist der Regierung erlaubt, einzugreifen, wenn sich Aufsichtsratmandate von zwei Konkurrenten überscheiden. Dieser Abschnitt der Clayton Antitrust Act von 1914 kommt nur selten in der Praxis zur Anwendung, da Auswirkungen auf den Wettbewerb nur schwer nachzuweisen sind. Obama hatte eine härtere Kontrolle als unter Bush ankündigt.
Für Google ist das die dritte Überprüfung. Nachdem Microsoft gegen die geplante Kooperation von Yahoo! und Google eine Wettbewerbsbeschwerde eingereicht hat, wurde diese überprüft. Einer Klage entging Google nur knapp. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass das Justizministerium eine Kontrolle der Einigung zwischen Google, den Autoren und deren Verlagen überprüfen wollen.
Die Kew Gardens bei London sind eine ausgedehnte Parkanlage mit bedeutenden Gewächshäusern. Dort gibt es Pflanzen die es nirgends in Europa gibt.
[thx to: Tom]
Mal wieder ein gutes Beispiel dafür dass Google Umweltschutz und PR gut miteinander verknüpfen kann: Googles Zentrale in Mountain View ist umgeben von Rasenflächen, die schnell wuchern und mit Rasenmähern beseitigt werden. In diesem Jahr spart man sich das, und hat lieber 200 Ziegen vom ortsansässigen Bauern "gemietet" die das Problem jetzt auf natürlichem Wege beseitigen. Die Ziegen freuts auf jeden Fall ;-)
» Posting im Google-Blog
Beim nächsten Login sieht die Person dann, dass man mit ihr teilt und kann dann den anderen ebenfalls abonnieren.
Wer den Standort mit seinen Besuchern seiner Seite teilen möchte, sollte ein Badge in seine Seite einfügen. Hier kann der Webmaster festlegen, ob die Besucher den Ort bis auf die Straße genau sehen kann, nur die Stadt oder gar nichts. Außerdem kann man sich wöchentlich oder monatlich daran erinnern lassen, dass das Badge aktiviert ist.
Hier ein Beispiel von Google:
Eric Specht ist ein Softwareentwickler aus Palatine, Illinois. Er streitet sich mit Google und den anderen Mitgliedern die Open Handset Alliance um den Markennamen Android.
Specht fordert eine einstweilige Verfügung zum Stopp von Android-Produkten und 94 Millionen US-Dollar für die unrechtmäßige Nutzung von Spechts Warenzeichen. Google Sprecher Andrew Pederson bezeichnete die Ansprüche gegenüber Forbes.com als "wertlos". Er fügte hinzu, dass man sich heftig gegen sie verteidigen werde.
Specht soll bereits 1998 die Firma Android Data gegründet haben. Im Jahr 2002 hat das U.S. Patent and Trademark Office Specht die Namensrechte zugesprochen. Google stellte beim PTO im November 2007 einen Antrag, der allerdings wegen der Ähnlichkeit zu Spechts Firma abgelehnt wurde.
Der Anwalt hofft auf einen Vergleich. Murphy kann sich vorstellen, dass die Geräte mit dem Hinweis versehen werden, dass Android ein Warenzeichen von Specht und der Android Data Corp. ist. Zwar habe Google noch keinen Kontakt zu Specht oder seinem Anwalt Murphy aufgenommen, dies soll sich aber nächste Woche ändern.
Wieso Specht erst jetzt - nach eineinhalb Jahren - reagiert, begründet der Anwalt, dass Specht erst dachte, dass Android die Bezeichnung für die Geräte ist und nicht das Betriebssystem bezeichnet. Specht vertreibt eine Software, die den Datentransfer von Webseiten sicherer und effizienter machen soll.
[heise]
Heute in den Kurzmeldungen: Neues Design bei Adwords, Geburtshelfer YouTube, Mute bei Google Mail Mobile, MyMaps mit Linie auf Straße und Vorschau auf Wolfram|Alpha.
Google hat ein neues Design für Google AdWords veröffentlicht. Das Design war bisher bereits als Beta verfügbar. Weitere Details im Google AdWords Blog
Weil kein Geburtshelfer in der Nähe war und der Krankenwagen Verspätung hatte, bracht ein Vater das Kind selbst zur Welt. Wie er der BBC sagte, kannte er die Handgriffe aus Videos, die er sich wenige Stunden zuvor auf YouTube angeschaut hat.
Mute ist eine Funktion von Google Mail. Sie schaltet eine Mail stumm und so werden neue für einen selbst unrelevante Einträge einer Mailing List nicht mehr angezeigt. Diese Funktion gibt es jetzt auch bei Google Mail Mobile.
Bei den MyMaps ist es nun möglich eine Linie entlang der Straße zu zeichnen. Bisher musste man manuell den Straßenverlauf nachzeichnen. Außerdem können Routen nun unter MyMap gespeichert werden.
Wolfram zeigt Vorschau von Wolfram|Alpha. Ausführlicher Artikel bei heise.
[thx to: Argre, gutu & mwalker]